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	<title>Adhs Archive - Genialico</title>
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	<description>Lehr- &#38; Lernerfolg ist so einfach!</description>
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	<title>Adhs Archive - Genialico</title>
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		<title>Nicht das schwarze Schaf ist anders, sondern die weißen sind alle gleich!</title>
		<link>https://www.genialico.de/nicht-das-schwarze-schaf-ist-anders-sondern-die-weissen-sind-alle-gleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2025 17:32:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff, bzw. die Redewendung des &#8222;schwarzen Schafs&#8220; entstand deshalb, weil sich bei Schäfern die schwarze Wolle eines Schafes nicht so gut verkaufen ließ. Sie galt als außergewöhnlich und weniger wert, der Schäfer achtete auf das Wohlergehen der weißen Schafe und sonderte die schwarzen Schafe aus. In vielen Familien kristallisiert sich oft ein „schwarzes Schaf“&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff, bzw. die Redewendung des &#8222;schwarzen Schafs&#8220; entstand deshalb, weil sich bei Schäfern die schwarze Wolle eines Schafes nicht so gut verkaufen ließ. Sie galt als außergewöhnlich und weniger wert, der Schäfer achtete auf das Wohlergehen der weißen Schafe und sonderte die schwarzen Schafe aus.</p>
<p>In vielen Familien kristallisiert sich oft ein „schwarzes Schaf“ heraus. Denn dieses Mitglied gilt als „Außenseiter*in, es ist einfach „anders“. Es handelt in vielen Anforderungen des täglichen Lebens nicht berechenbar und viele Aktionen werden als <em>negativ</em> angesehen.</p>
<p>„Du schon wieder!“ Oder: „War doch klar, dass er*sie so handelt.“ Er*Sie zieht einfach alle negativen Dinge an &#8211; wie die Licht die Motten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Oft dient das „schwarze Schaf“ in der Familie auch dazu, um eigene Fehler, Versagen oder Hilfsbedürftigkeit zu vertuschen und auszulagern.</p>
<p>Vielleicht war das Kind ungeplant und unerwünscht, vielleicht wird es für das eigene verkorkste Leben verantwortlich gemacht, vielleicht finden die Eltern sich mit der entsprechenden Rolle nicht zurecht.<span class="Apple-converted-space"> </span>Vielleicht fehlt es an finanziellen Mitteln, an Zeit oder an persönlicher Bindung.</p>
<p>Doch statt sich die Problematik einzugestehen und Unterstützung zu holen, übertragen manche Eltern ihren Frust auf das Kind. Alleine schon die Ausgrenzung aus der Familiengemeinschaft verursacht sehr viele schmerzhafte Erfahrungen beim Kind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><b>Zeichen für Ausgrenzung</b></h3>
<p>Die Familie zeigt sich <b>nicht</b> als „<b>Team</b>“.<span class="Apple-converted-space"> </span>Eine Gemeinschaft innerhalb und ausserhalb der Familie entsteht nicht. Daraufhin erlebt das Kind eine Unsicherheit, fühlt sich alleine und im Stich gelassen.</p>
<p>Es herrschen <b>keine</b> verbindlichen <b>Regeln,</b> dabei spielen die Wünsche des Kindes keine Rolle, das Kind erkennt keine Kausalität darin.</p>
<p>Wenn das Kind <b>Entscheidungen</b> trifft, sind diese oft <b>nicht</b> <b>altersgerecht</b>. Es fühlt sich oft überfordert und sich sich selbst überlassen.</p>
<p>Das Kind erlebt, wenn Geschwisterkinder existieren, oft <b>ungleiche</b> <b>Behandlung </b>und erkennt keinen „roten Faden&#8220; – z.B. wird das Geschwisterkind für gleiche Taten gelobt, während das Andere dafür bestraft wird. Das kann dazu führen, dass <b>ein Kind</b> als „<b>Sonnenschein“</b> gilt, während <b>das Andere</b> zum <b>Sündenbock</b> gemacht wird. Dieses „Wissen“ nimmt das Kind, das oft zum <b>Sündenbock </b>degradiert wurde, mit bis ins Erwachsenenalter hinein und glaubt irgendwann dann selbst, dass irgendetwas mit ihm*ihr nicht „stimmt“. Ein negativer Kreislauf entsteht.</p>
<p>Oft herrscht auch ein <b>Mangel</b> an <b>Respekt</b> &#8211; den Kindern gegenüber und überhaupt in der gesamten Familie. Grenzüberschreitungen sind an der Tagesordnung und die einzelnen Familienmitglieder erleben keine Rückzugsmöglichkeiten.</p>
<p>Das Kind erhält die dringend benötigte <b>Zuwendung </b>nur, wenn es <b>gute Leistungen</b> oder <b>schlechte Leistung</b> zeigt. Ein jeder Mensch benötigt Aufmerksamkeit und auch hier gilt: Schlechte Leistungen bringen ebenso wie gute eine Form der Aufmerksamkeit.</p>
<p>Zuweilen ist auch die <b>Impulskontrolle </b>der Eltern <b>gestört</b>. Falls die Eltern also an dieser leiden sollten, ist es so, dass die Handlungen, die die Eltern aufgrund eigener Problematik ausführen, von den Kindern in keinster Weise begriffen werden können.</p>
<p>Manchmal geschieht es, dass durch die <b>Herabwürdigung</b> des Kindes eine Aufwertung der Eltern entsteht. Es entsteht auch, wenn kindliche Bedürfnisse permanent ignoriert werden und nicht „gesehen“ werden. All das passiert zumeist unbewusst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><b>Verlasst die Rolle</b></h3>
<p>Wer nie Wertschätzung und Zuneigung erfährt, trägt oft bis ins hohe Erwachsenenalter ein Gefühl der Unzulänglichkeit mit sich herum. Daraus entsteht ein ausgeprägtes Mangelempfinden, Schuld- und Schamgefühle. All dies ohne wirklich zu wissen woher dieses Gefühl rührt.</p>
<p>Deshalb ist es wichtig, dass ein Gespräch mit der Familie gesucht wird und gewisse Themen angesprochen werden. Sehr oft ergibt sich deshalb schon ein anderer Umgang. Zudem ist es sehr hilfreich das Gespräch mit professionellen Hilfen zu suchen.</p>
<p>Für alle Familienmitglieder lautet die Parole: Zeigt Euch als Team, löst zusammen und gemeinschaftlich die Themen die da kommen. Findet gemeinsame Rituale und Regeln die für alle verbindlich gelten. Lasst eure Kinder mit einigen Entscheidungen (wie z.B. Social Media Konsum) nicht alleine &#8211; entscheidet gemeinschaftlich. Behandelt alle Familienmitglieder mit den gleichen, passenden Emotionen. Die Kinder bemerken sehr schnell eine Ungerechtheit. Koppelt Zuwendung nicht an Leistung &#8211; gebt sie einfach so – ohne Prämissen. Lasst die Kinder sich mit den von außerhalb schlecht bewerteten Merkmalen und Eigenschaften anfreunden. Denn dann gelingt es, dass sie sich öffnen und ihrer Einzigartigkeit und Stärke bewusst werden, sodass in einer normalen Schafherde auch schwarze Schafe willkommen sind und ihre individuellen Stärken ausüben und entwickeln können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herzlichst<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Euer</p>
<p>Michael Müller</p>
<h6>Lerncoach, Gedächtnistrainer und Autor<br />
Lerncoach- und Azubi-Coach-Ausbilder</h6>
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			</item>
		<item>
		<title>Alle die Halt suchen</title>
		<link>https://www.genialico.de/alle-die-halt-suchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 14:30:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(A)lle (D)ie (H)alt (S)uchen Die Diagnose ADHS und die Folgen Was ist ADHS? Die Abkürzung für Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaffektivätsstörung ist ADHS. Dabei wird eine Störung im Verhalten von Menschen bezeichnet, die durch starke Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen massive Impulsivität und ausgeprägte körperliche Unruhe (Hyperaktivität) geprägt ist. &#160; Geschichte und Diagnose Frühzeitig in der Entwicklung der Kinder wird&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #800080;"><b>(A)</b>lle<b> (D)</b>ie (<b>H)</b>alt (<b>S)</b>uchen</span></h1>
<h2><span style="color: #800080;">Die Diagnose ADHS und die Folgen</span></h2>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Was ist ADHS?</b></span></h3>
<p>Die Abkürzung für Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaffektivätsstörung ist ADHS.</p>
<p>Dabei wird eine Störung im Verhalten von Menschen bezeichnet, die durch starke Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen massive Impulsivität und ausgeprägte körperliche Unruhe (Hyperaktivität) geprägt ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Geschichte und Diagnose</b></span></h3>
<p>Frühzeitig in der Entwicklung der Kinder wird zumeist eine Auffälligkeit von Verwandten, dem gesamten Umfeld und Erzieher-innen /Lehrer-innen bemerkt. Diese berichten dann den Eltern darüber. Ihnen ist vielleicht auch schon aufgefallen, dass mit ihrem Kind etwas nicht „stimmt“.</p>
<p>Häufen sich dann diese Aussagen wird eine Expertenmeinung vom Arzt eingeholt.</p>
<p>Der/Die führt dann eine umfangreiche Diagnostik durch, in der evtl. am Ende die Diagnose ADHS steht.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ein großer, eigener bestehender Makel beim Kind findet damit Unterstützung und fördert das vorhandene Mangelbewusstsein.</p>
<p>Das Selbstbewusstsein befindet sich im Keller.</p>
<p>Bei den Eltern, die immer das allerbeste für ihr Kind möchten, entsteht eine leichte Entwarnung. Denn das beklemmende Schuldgefühl das sich in Ihnen breit machte, findet eine Erleichterung.</p>
<p>„Wir sind nicht Schuld an der Auffälligkeit des Kindes“ Der Experte hat schließlich eine Diagnose gefunden.</p>
<p>Dies ändert natürlich nichts an der Sorge um das Wohlergehen der eigenen Sprösslinge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Begleiterscheinungen</b></span></h3>
<p>Durch die hohe Vergabe der Diagnose ADHS erhalten die zumeist Kinder und Jugendlichen reihenweise ein vermindertes Selbstbewusstsein.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Dabei entwickeln sie Vermeidungstrategien, haben ein verändertes Sozialverhalten, Probleme mit der Einhaltung von Nähe und Distanz, haben eine emotionale Beeinträchtigung, suchen evtl. den sozialen Rückzug, in ihnen herrscht ein Gefühl der Leere, sie fühlen sich bedroht, sind sehr kritisch mit sich u.s.w.</p>
<p>All dies wird ein ständiger Begleiter sein und bis ins Erwachsenenalter andauern.</p>
<p>Dies wiederum führt dazu, dass diese Menschen ein großes Defizit an Entscheidungsgewalt in sich tragen und das im weiteren Leben absolut nicht förderlich ist.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Positive Eigenschaften von ADHS Kindern/Jugendlichen/Erwachsenen</b></span></h3>
<p>Diese Menschen sind absolut begeisterungsfähig, haben ein große Neugier in sich, verfügen über originelle Problemlösungen, dabei sind sie oft phantasiereich, sind nicht gleichförmig und zeigen ein buntes und vielfältiges Bild.</p>
<p>Dabei verfügen sie zumeist</p>
<ul>
<li>über einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn</li>
<li>eine Offenheit für neue Ideen</li>
<li>eine riesige Hilfsbereitschaft</li>
<li>über eine große Liebe zur Natur und Tieren</li>
<li>reagieren souverän und prompt, wenn es drauf ankommt</li>
<li>haben häufig einen guten Orientierungssinn</li>
<li>sind sehr emphatisch wenn es um Stimmungen anderer Menschen geht</li>
<li>sind sehr kreativ</li>
<li>sind harmoniebedürftig</li>
</ul>
<p>Daran erkennen sie, über welche großartigen Fähigkeiten Menschen mit ADHS verfügen.</p>
<p>Doch leider ist es in unserer Welt oft so, dass nur auf die Defizite geachtet wird. Auf die Fehler und das damit abweichende Verhalten von der Norm.</p>
<p>Diese Menschen werden ausgegrenzt und der jeweilige Blick fokussiert sich auf die Schwächen jeder/n Einzelnen.</p>
<p>Irgendetwas scheint nicht „rund“ zu laufen und macht auch ein wenig Angst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Ausblick und Herangehensweise</b></span></h3>
<p>Uns geht es bei der Herangehensweise an Menschen mit ADHS nie darum zu sagen was richtig oder falsch ist.</p>
<p>Also nicht darum ob es ADHS überhaupt gibt oder nicht.</p>
<p>Wir haben in unseren Coachings immer den besonderen Menschen vor Augen, der auch über die oben genannten Stärken verfügt.</p>
<p>Dabei schauen wir immer auf das Ganze :<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Die intrinsische Motivation </b>nimmt einen großen Anteil.</span></h3>
<p>Was fördert sie? Sind Ziele vorhanden und wie wecke ich sie? Wie wird die Motivation auf Dauer geweckt? u.s.w.</p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Wie gelingt es die Konzentration auf Dauer einzuschalten?</b></span></h3>
<p>Welches Ziel gilt es zu verfolgen, habe ich tolle, spannende Lernstrategien?</p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Ressourcen</b></span></h3>
<p>Welche Stärken sind vorhanden? Welche Erfolge hatte ich schon u.s.w.</p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Wie wird das Lernen geplant?</b></span></h3>
<p>Gibt es einen Lernplan, wie erstelle ich einen? Wie finde ich eine authentische Selbsteinschätzung?</p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Selbstregulation</b></span></h3>
<p>Wie schaffe ich es meine Impulsivität auf ein erträgliches Maß zu reduzireren?</p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Lerntypen</b></span></h3>
<p>Welcher Lerntyp bin ich und welche passenden Lernstrategien kann ich anwenden?</p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Macht der Sprache</b></span></h3>
<p>Wie erreiche ich durch Kommunikation mein jeweiliges Ziel beim Gegenüber und über welche Sprache darf ich dabei verfügen?</p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Ernährung</b></span></h3>
<p>Welche Lebensmittel sind hilfreich und welche nicht?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie erkennen daraus, dass es nicht einen spezifischen Ansatzpunkt bei Kindern/Jugendlichen/Erwachsenen geht, wenn es darum geht eine ADHS Diagnose zu behandeln. Denn tatsächlich spielt ein Konglomerat aus mannigfaltigen Kriterien eine Rolle.</p>
<p>All diese beleuchten wir, denn eins wissen wir ganz gewiss:</p>
<p>Diese Menschen benötigen Zuspruch und Halt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In diesem Sinne eine schöne Zeit wünscht<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h5>Ihr</h5>
<h5>Michael Müller</h5>
<h5>Lerncoach, Gedächtnistrainer und Autor</h5>
<h5>Lerncoach- und Azubi-Coach-Ausbilder</h5>
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			</item>
		<item>
		<title>Pillen, Leid und Pannen</title>
		<link>https://www.genialico.de/pillen-leid-und-pannen/</link>
					<comments>https://www.genialico.de/pillen-leid-und-pannen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 09:59:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Lerncoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[LRS]]></category>
		<category><![CDATA[Ritalin]]></category>
		<category><![CDATA[Adhs]]></category>
		<category><![CDATA[Pillen]]></category>
		<category><![CDATA[Tabletten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum erhalten so viele Kinder und Jugendliche Diagnosen? Der Mensch benötigt anscheinend Schubladen. Sie dienen wohl der Orientierung und sollen das Leben einfacher machen. Zeigt die Ampel rot bleiben wir stehen &#8211; zeigt sie grün dürfen wir gehen. Das macht Sinn und gibt Halt. Diese Regeln zur Alltagserleichterung sind bei der Kategorisierung von Menschen schon&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #800080;">Warum erhalten so viele Kinder und Jugendliche Diagnosen?</span></h2>
<p>Der Mensch benötigt anscheinend Schubladen. Sie dienen wohl der Orientierung und sollen das Leben einfacher machen.</p>
<p>Zeigt die Ampel rot bleiben wir stehen &#8211; zeigt sie grün dürfen wir gehen.</p>
<p>Das macht Sinn und gibt Halt.</p>
<p>Diese Regeln zur Alltagserleichterung sind bei der Kategorisierung von Menschen schon schwieriger.</p>
<p>Erwachsene werden in der Regel nach Job, Einkommen oder Besitz eingestuft.</p>
<p>Bei Kindern hingegen wird nach der Entwicklung oder dem Charakter geschaut.</p>
<p>So werden Kinder unter anderem mit den Diagnosen: <a href="https://www.genialico.de/lrs-und-legasthenie-eine-einfache-strategie-hilft-dea-hunt-baellt-seer-laud/">LRS</a>, Dyskalkulie, auditive Wahrnehmungsstörung, Persönlichkeitstörung, <a href="https://www.genialico.de/014-adhs-alle-die-halt-suchen/">AD(H)S</a>, Depression, Legasthenie, Störungen aus dem autistischen Spektrum, Zwangsstörungen, Anorexia, Entwicklungsstörungen, vielen somatischen Erkrankungen und so weiter betitelt.</p>
<p>Dies macht sicher oft Sinn, denn diese Diagnosen helfen im Idealfall bei der Entwicklung, Förderung und liefern große Dienste.</p>
<p>Nur leider ist dem oft nicht so.</p>
<h2><span style="color: #800080;"><b>Begleiterscheinungen</b></span></h2>
<p>Durch den teilweise inflationären Gebrauch von (Lern-) Diagnosen erhalten die damit beeinträchtigten Kinder und Jugendliche reihenweise ein vermindertes Selbstbewusstsein.</p>
<p>Sie entwickeln Vermeidungsstrategien, haben eine emotionale Beeinträchtigung, ein verändertes Sozialverhalten, Probleme mit Nähe und Distanz, erleiden eventuell einen sozialen Rückzug, es beherrscht sie ein Gefühl der Leere, sie grübeln sehr stark, sie beschleicht ein Gefühl der Bedrängnis und so weiter.</p>
<p>All das wird sie bis zum Erwachsensein begleiten, es wird ein ständiger Begleiter bei allen anfallenden Entscheidungen sein.</p>
<p>Dabei ist es dann zumeist mit der Spontanität und Authentizität nicht weit her und das Kind/der Jugendliche verharrt sehr oft im Gefühl des Zweifels an sich selbst und der Umstände.</p>
<p>Der weitere Verlauf des Lebens ist dann oft dadurch gekennzeichnet, dass ein Makel gesät ist, der sehr oft „Oberhand“ über den gesamten Lebensverlauf nimmt und ihn bestimmt.</p>
<h2><span style="color: #800080;"><b>Fehlendes Vertrauen ins Kind</b></span></h2>
<p>Eltern sind heute extrem verunsichert und haben kein Vertrauen in die eigene erzieherische Kompetenz und kein Vertrauen in ihr Kind.</p>
<p>Dabei haben sie große Angst, dass das Kind es etwa nicht zum Abitur schafft und damit sein ganzes späteres Leben verpfuscht sein könnte.</p>
<p>Von allen Seiten, sei es von Erziehern, Nachbarn, Verwandten, Lehrern, Freunden und Bekannten erhalten die Eltern dabei „Tipps“, wie sie „gezielt“ auf das „Wohl“ ihrer Sprösslinge einwirken könnten.</p>
<p>Dabei wird mit der „Lupe“ jede vermeintlich „unnormale“ Handlung seziert und beurteilt.</p>
<p>Schildern die Eltern dann etwa einem Arzt das Verhalten ihrer Kinder, wird Ihnen wohlmöglich „recht“ gegeben und der Kreislauf schließt sich.</p>
<p>Die Eltern fühlen sich dadurch oft bestätigt und kein Schuldgefühl drängt sich mehr in Ihnen auf.</p>
<p>Das alles treibt aberwitzige Blüten.</p>
<p>So erhalten sage und schreibe mittlerweile <span style="color: #000000;"><b>20 bis 25 Prozent aller Jungen</b></span> bis zu ihrem 15. Lebensjahr mindestens einmal die Diagnose, an <a href="https://www.genialico.de/014-adhs-alle-die-halt-suchen/">ADHS</a> zu leiden, einer Aufmerksamkeitsstörung mit Hyperaktivität.</p>
<h2><span style="color: #800080;"><b>Dagegen halten &#8211; Individualität der Kinder fördern</b></span></h2>
<p>Wichtiger als<span class="Apple-converted-space">  </span>die „Schau“ nach individuellen Schwächen ist es, das Kind zu stärken und zu unterstützen.</p>
<p>Dabei ist unbedingt darauf zu achten, warum es zum Beispiel momentan gerade „falsch“ rechnet.</p>
<p>Woran liegt es? Welche Unterstützung benötigt es um selbstständig rechnen zu lernen?</p>
<p>Durch die immer individuelle Sicht auf jedes einzelne Kind mit seinen „Themen“,</p>
<p>generiert sich eine passende Zielorientierung.</p>
<p>Schafft das Kind es dann zum Beispiel mit passenden <a href="https://www.genialico.de/happy-in-harmony/">Lernstrategien</a> den „Lernstoff“ zu bewältigen, entwickelt sich sukzessive das dringend benötigte Selbstbewusstsein.</p>
<p>Inflationär ausgesprochene Diagnosen bestärken unsere Kinder nicht.</p>
<p>Ganz im Gegenteil!</p>
<p>Herzlichst<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ihr</p>
<p>Michael Müller</p>
<p>Lerncoach, Gedächtnistrainer und Autor</p>
<p>Lerncoach- und Azubi-Coach-Ausbilder</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/pillen-leid-und-pannen/">Pillen, Leid und Pannen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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