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	<title>Medikinet Archive - Genialico</title>
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	<description>Lehr- &#38; Lernerfolg ist so einfach!</description>
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	<title>Medikinet Archive - Genialico</title>
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		<title>ADHS:Pillen für den Zappelphilipp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 14:50:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/adhs-pillen-fuer-den-zappelphilipp/">ADHS:Pillen für den Zappelphilipp</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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			<h1><span style="color: #800080;"><b>Diagnose ADHS</b></span></h1>
<p><span style="color: #666699;">Martin ist das zweite Kind der Familie. Nach unkomplizierter <a href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/10/ADHS-kleiner-AdobeStock_32768968-Kopie.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-8999" src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/10/ADHS-kleiner-AdobeStock_32768968-Kopie-300x191.jpeg" alt="ADHS, Zappelphilipp, Ritalin, Methylphenidat" width="300" height="191" srcset="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/10/ADHS-kleiner-AdobeStock_32768968-Kopie-300x191.jpeg 300w, https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/10/ADHS-kleiner-AdobeStock_32768968-Kopie.jpeg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Schwangerschaft wird die Geburt mit Kaiserschnitt beendet. Anfänglich zeigt Martin keine Auffälligkeiten. Er schläft als Säugling gut, ist aber immer sehr lebhaft. Im Vorschulalter zeigen sich erste motorische Koordinationsprobleme (so kann er z.B. erst mit 6 Jahren Rad fahren). In der Vorschulzeit gilt Martin ebenso wie seine älterer Bruder als ein sehr temperamentvolles Kind, was aber in der Familie und in der sehr turbulenten Kindergartengruppe als nicht störend empfunden wird.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Mit Beginn der Schule zeigt sich Martin zunehmend unruhiger. Er kippelt auf dem Stuhl, läuft in der Klasse herum und stört andere Kinder. Martin kann sich über eine kurze Zeitspanne auf den Unterricht konzentrieren und zeigt dann durchaus eine gute Auffassungsgabe. Insgesamt fällt es ihm sehr schwer in ganzen Sätzen zu schreiben, denn die erlernten Buchstaben hat er sehr schnell wieder vergessen. Das Schriftbild ist so schlecht, dass die eigene Schrift oft kaum gelesen werden kann. Die Hausaufgaben, an denen Felix lange sitzt, werden zunehmend zur Qual.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Zu Hause wird die bekannte Lebhaftigkeit zunehmend als störende Unruhe erlebt, auch bei den Mahlzeiten zeigt sich Martin zunehmend unruhiger und zappelt herum. Er ist leicht ablenkbar und verbale Hinweise erreichen ihn oft nicht. Die gesamte Familie leidet zunehmend unter den täglichen Auseinandersetzungen um Alltagsprobleme mit ihm. Auch Martin wirkt unglücklich und zeigt dabei oft Stimmungsschwankungen. Er hat nur wenige Freunde. Die ganze Familie leidet unter Selbstzweifeln, die Eltern fühlen sich schuldig und das Kind wird dem Kinder/Jugendpsychiater vorgestellt.</span></p>
<h2><span style="color: #800080;"><b>Ritalin® als Ausweg bei ADHS?</b></span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Dieser führt dann, in den meisten Fällen, eine bekannte <strong>ADHS</strong> Diagnostik durch, wo er vielleicht, nach intensiver Begutachtung, zu dem Schluss kommt, dass in diesem Fall  Methylphenidat ( also Ritalin®, Medikinet® o.ä. ) ein Mittel ist, dass hier wirksam verabreicht werden kann. Martin wird natürlich ausreichend über die vorhandenen Nebenwirkungen aufgeklärt und die „richtige“ Dosierung wird nach vielen Versuchen gefunden werden.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Martin kann sich durch die Gabe von Methylphenidat zwar besser konzentrieren, leidet aber massiv unter den anfallenden Nebenwirkungen der „Droge“. Wie etwa Appetitmangel, Schlaflosigkeit, Affektverflachung, Verhinderung der Kreativität, Herzrasen, Depressionen, es mindert die Eigenverantwortlichkeit u.s.w.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Die Eltern nehmen dies oft „zähneknirschend“ zur Kenntnis und beißen in den „sauren Apfel“, denn in der Folge wähnen sie sich nicht „schuldig“, denn ihr Kind hat ja eine Diagnose erhalten, ist also „krank“ und benötigt zur Unterstützung das nicht geliebte Medikament.</span></p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Ritalin® ist keine Lösung!</b></span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Zwischen den Jahren 1989 und 2001 stieg die Anzahl der <strong>ADHS</strong> Fälle in der klinischen Praxis um <span style="text-decoration: underline;"><strong>381 Prozent</strong></span>. Nach Informationen der Techniker Krankenkasse hat sich in etwa im gleichen Berichtszeitraum die Vergabe von typischen <strong>ADHS</strong> Medikamenten wie Ritalin® <span style="text-decoration: underline;"><strong>verneunfacht</strong></span>. In der Altersgruppe der 6 bis 18jährigen haben sich die Tagesdosen der verordneten Arzneien um durchschnittlich <span style="text-decoration: underline;"><strong>zehn Prozent erhöht</strong></span>.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Im Jahr 2014 ist der Verbrauch von Methylphenidat, im Gegensatz zu 2013, auf <span style="text-decoration: underline;"><strong>1716 Kilogramm</strong></span> gesunken. Es zeichnet sich also ab, dass auch in den kommenden Jahren die Verschreibung zurück gehen wird.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wenn man nun weiß, dass auch die Diagnose<strong> ADHS</strong>, wie Fr. Lehmkuhl, die Direktorin der Berliner Charite für Kinder und Jugendpsychiatrie bestätigt, zu 90% fehlerhaft getätigt wird, so kommt man schnell zu dem Ergebnis, dass zu einer  „Modediagnose“ wie <strong>ADHS</strong> eine passende Droge verabreicht wird, an denen die herstellenden Pharmafirmen Milliardengewinne erzielen. Das die Gabe gerechtfertigt ist untermauern sie immer wieder mit neuen „wissenschaftlichen“ Untersuchungen, die sie selber finanzieren.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Kinderärzte erhalten „kostenlose“ Unterweisungen und „fundierte“ Erklärungen zur „Krankheit“. Auch sie generieren bei Gabe der Droge schnelle Erfolge.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Die Eltern und der behandelnde Arzt fühlen sich sicher, denn schließlich ist ihre Herangehensweise beweisbar.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Die nachweislich massiven Konsequenzen der Einnahme der Droge, die ähnlich wie Kokain wirkt, tragen die Kinder.</span></p>
<h2><span style="color: #800080;"><b>Alternativen:</b></span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Eltern von Kindern die Ritalin® oder ähnliches einnehmen, sind zurecht kritisch und fordern andere Therapiemöglichkeiten.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ritalin® wird sehr oft für das Umfeld des Kindes, wie Eltern und Lehrer, verschrieben.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Diese fühlen sich dann beruhigt.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Bei der Diagnosestellung werden Faktoren wie Ernährung, Freizeitverhalten und elterliche Erziehung oft nicht berücksichtigt.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Dabei sind viele Kinder die die Diagnose „ADHS“ erhalten überdurchschnittlich intelligent, oft unterfordert und im Alltag gelangweilt. Viele ernähren sich nicht vitalstoffreich und leiden darüber hinaus an Lese- Rechtschreib-Schwäche oder an einer nicht erkannten Depression.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Als Alternative für die Gabe von Ritalin® gilt es alle Umgebungsparameter zu beachten und</span></p>
<ol>
<li><span style="color: #666699;">Abwechslungsreiche, witzige und hoch effiziente Lernstrategien einsetzen</span></li>
<li><span style="color: #666699;">Ressourcen- und Stärken-Aufbau</span></li>
<li><span style="color: #666699;">Sport und Bewegung sind absolut vonnöten</span></li>
<li><span style="color: #666699;">Setzen Sie auf ausgewogene und vitalstoffreiche Ernährung</span></li>
<li><span style="color: #666699;">Führen Sie klare Regeln im Umgang mit den Kindern ein &#8211; und halten Sie sich auch selber daran.</span></li>
</ol>
<p><span style="color: #666699;">Reagieren Sie achtsam und aufmerksam auf die Bedürfnisse ihres Kindes</span></p>
<h2><span style="color: #800080;"><b>Fazit :</b></span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Dieses Thema ist hoch emotional bei allen Beteiligten besetzt und Artikel darüber schlagen hohe Wellen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Mir ist es ein wirkliches Anliegen, Alternativen gegen den Einsatz von z.B. Ritalin® zu fordern. Durchaus ist mir die Not bei Eltern, Schülern und Kindern bewusst.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Dieser Zustand, dass aus dem Umfeld der Familie immer wieder Stimmen laut werden die fordern, dass das Kind nun doch bitte Pillen nehmen möge um „endlich“ etwas ruhiger und angepasster zu werden ist oft kaum „aushaltbar“.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Doch, in meinem Modell von Welt, kann es nicht sein, dass gegen eine „Charaktereigenschaft“ des Kindes Drogen eingenommen werden sollen, die diesen Menschen verändern sollen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Meines Erachtens bieten sich genügend natürliche Alternativen an, um die oft als große Unruhe verstandene Lebenswelt des Kindes, in ruhigere Gefilde zu leiten.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Hochinteressant finde ich an dieser Stelle die großen Erfolge durch Ernährungsumstellung beziehungsweise -Ergänzung. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">In unserem aktuellen Webinar <a href="http://goo.gl/udg924" target="_blank" class="broken_link">&#8222;ADHS und der Mythos Ritalin®&#8220;</a> erfahren Sie einiges über die vielen verschiedenen und gesunden Möglichkeiten. Melden Sie sich gerne zu diesem <a href="http://goo.gl/udg924" target="_blank" class="broken_link">KOSTENFREIEN Webinar</a> an. Ich freue mich auf Sie und stehe auch im Live-Chat persönlich für Ihre Fragen zur Verfügung.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Schöne Grüße vom Ammersee</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ihr</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Michael Müller</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Autor<br />
Zertifizierter Lerncoach &#8211; Kinder- und Jugendcoach</span><br />
<span style="color: #666699;">Lerncoach- und AZUBI-Coach-Ausbilder</span></p>

		</div>
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		<title>Krankmacher-Gesellschaft? Mindestens jeder 5. Studierende bekommt eine psychische Diagnose</title>
		<link>https://www.genialico.de/krankmacher-gesellschaft-mindestens-jeder-5-studierende-bekommt-eine-psychische-diagnose/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 10:26:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Krankmacher-Gesellschaft? Mindestens jeder 5. Studierende bekommt eine psychische Diagnose Gehts noch? Ich finde, es wird immer verrückter. Gerade lese ich diesen Artikel (siehe Ende des Beitrags)  aufgrund einer Studie der Techniker Krankenkasse und kann (und mag) es gar nicht fassen: mehr als jeder Fünfte erhält eine psychische Diagnose während des Studiums. Wow, na, da haben&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="ueberschriften">
<p><a href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/07/Fotolia_85166736_XS.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-8280 size-medium" src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/07/Fotolia_85166736_XS-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/07/Fotolia_85166736_XS-300x200.jpg 300w, https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/07/Fotolia_85166736_XS.jpg 424w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h1><span style="color: #800080;">Krankmacher-Gesellschaft? Mindestens jeder 5. Studierende bekommt eine psychische Diagnose</span></h1>
<p><span style="color: #666699;">Gehts noch? Ich finde, es wird immer verrückter. Gerade lese ich diesen Artikel (siehe Ende des Beitrags)  aufgrund einer Studie der Techniker Krankenkasse und kann (und mag) es gar nicht fassen: mehr als jeder Fünfte erhält eine psychische Diagnose während des Studiums. Wow, na, da haben wir es ja weit geschafft. Nur, woher kommt dieser Trend. Für mich zeigt das eindeutig&#8230; </span></p>
<p><span style="color: #666699;">[Tweet &#8222;&#8230; wir sind eine richtige Krankmacher-Gesellschaft.&#8220;]</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Funktioniert etwas nicht, wie es sollte, dann suchen wir nicht nach neuen Wegen oder Strategien, sondern werfen schnell ein paar Pillen ein. Klar, geht ja auch deutlich einfacher, als aktiv etwas dagegen zu tun. Klar ist der Druck hoch, logisch gibt es Stressphasen und &#8211; Entschuldigung &#8211; gab es die früher nicht? Okay, die &#8222;Smartphone-Gesellschaft&#8220;, wie auch in diesem Artikel erwähnt, ist schuld. Zuviel Ablenkung durch diese kleinen schlauen Geräte. Die Jugend und auch wir, die Erwachsenen, sind ständig &#8222;on&#8220;. Ist es so einfach? Immer alles auf dieses kleine Wunderding zu schieben? </span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Warum brauchen wir immer einen oder etwas, das schuld ist?</span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Die heutige Zeit ist doch auch richtig genial. Denn Dank Smartphone und überhaupt Internet, haben wir in Windeseile Informationen zur Verfügung, zu denen wir früher deutlich schwerer oder gar keinen Zugang hatten. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ist es nicht viel eher so, dass die heutigen Schul-Abschluss-Kandidaten und Studierenden die Generation Kinder sind, die sehr behütet aufwachsen? Tatsächlich 1000% Unterstützung von allen Seiten erfahren &#8211; vor allem, von den Eltern? Ja, da gibt es auch so ein Stichwort: </span></p>
<p><span style="color: #666699;">[Tweet &#8222;Helikopter-Eltern füllen auch für 17-Jährige die Brotbox&#8220;]</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Es kürzlich habe ich in einem Lern-Coaching die 17-Jährige Schülerin Vanessa, erlebt, die so wenig Motivation an den Tag legte, wie ein Stein. Nullkommanull. Und warum? Sie hatte kein Ziel und Mama/Papa sind immer bereit und sofort zur Stelle. Mama sucht die verschiedenen Trainings und Coachings für Ihre Tochter aus und stellt ihr jegliche Hilfe zur Verfügung &#8211; nur, komisch, Vanessa wendet diese nicht an. Mama steht morgens sogar eine halbe Stunde eher auf, um für Vanessa, die Brotbox vom Vortag zu leeren, zu säubern und dann wieder zu füllen -&gt; ?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wenn Vanessa sagt, sie möchte die &#8222;Ziele-Arbeit&#8220; im Coaching nicht machen, meldet sich ihre Mama vor dem Coaching und bittet uns, doch bei dem kommenden Termin nicht mehr an den Zielen zu arbeiten &#8211; das würde sie dann mit Ihrer Tochter machen. Es soll bitte um die Lerntyp-Erkennung und Lernstrategien gehen. Okay, ja, auch wichtig und </span></p>
<h2><span style="color: #800080;">NEIN, dazu ist mir mein Name und unser Feedback sowie Ruf viel zu wichtig. </span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Wenn wir diesen essentiellen Teil des Coachings weg lassen, fehlt einer der wichtigsten Lernerfolgs-Faktoren, die MOTIVATION. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Somit entschieden wir, den Coaching-Termin abzusagen mit dem Hinweis an die Mutter: &#8222;&#8230; Vanessa setzt gerade erfolgreich ihre Vermeidungsstrategie ein. Das macht sie noch nicht einmal bewusst, nein, solche immer wieder erfolgreichen Programme, laufen unterbewusst ab und kommen auch auf diesem Weg zum Einsatz. Wenn wir nicht am Ziel arbeiten, wird das Coaching bei weitem nicht den Erfolg haben, den wir uns zum Ziel gesetzt haben und somit wäre das investierte Geld gerade mal in die Tonne geschmissen &#8230;. Wir wissen auch, dass das Einmischen von der Mama nur aus Liebe und Behüten erfolgte! &#8230; &#8220; Erst war Vanessas Mutter geschockt, dann dankbar und circa eine Woche später vereinbarte sie einen Folge-Coaching-Termin indem es auch um das Ziel von Vanessa ging.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Und, das ist doch völlig klar.  Wann sind wir denn alle motiviert? Warum läuft jemand einen Marathon? Weil er sagt: &#8220; &#8230;. naja, ich fang mal an, schaue es mir an und mal gucken, wie es läuft, vielleicht schaffe ich es ja ins Ziel &#8230;&#8220; </span></p>
<p><span style="color: #666699;">NIE IM LEBEN! </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ein Marathon-Läufer hat ganz klar das Ziel vor Augen, seine Glücksgefühle, die er beim Ziel-Einlauf haben wird, die strahlenden Gesichter und Jubelrufe seiner Freunde, Bekannten und Verwandten. Logisch, oder? </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Oder auch die Deutschen National-Elf: glaubst Du, die gehen ins Spiel und sagen: &#8222;&#8230; na, schauen wir mal, wie das heute so läuft. Fussball spiele ich ja ganz gern und interessiert mich, aber ob wir gewinnen, keine Ahnung. Druck spüre ich schon, klar, ich war ja auch durch mein Smartphone abgelenkt&#8230;..&#8220; Ja, ich übertreibe und ganz bewusst. Im Sport ist uns das doch völlig klar, dass die Menschen, die so hoch motiviert sind, kämpfen, sich anstrengen, alles geben und nicht jammern oder Medikamente nehmen, zielfokussiert vorgehen. Warum nehmen wir uns alle dann kein Beispiel daran?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wenn wir wissen, wo wir hin wollen, beziehungsweise, wofür wir etwas auf uns nehmen, dann steigt die intrinsische Motivation &#8211; die Motivation von innen heraus. Die Motivation, die ein richtiger &#8222;Turbo&#8220; ist. Dazu gepaart dürfen wir auch immer klar haben, welche Erfolge wir schon geschafft haben und bitte, nicht nur die ganz großen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Das Studium ist eine lange Zeit der Aus-, Fort- und Weiterbildung und ich bin mir absolut sicher, dass diese Zeit viel leichter und einfacher &#8211; und das auch ohne Medikamente &#8211; verläuft, wenn dem Studierenden das Ziel klar ist. Warum studieren sie Wirtschaftspsychologie, Lehramt, Betriebswirtschaft oder ähnliches? Oft hören wir in unseren Terminen: </span></p>
<p><span style="color: #666699;">&#8222;&#8230;. das interessiert mich &#8230;&#8220;. </span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Ja klar, das ist schon mal ein guter Anfang und dann fragen wir nach dem Ziel. </span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Was machst Du konkret nach dem Studium &#8211; was ist Dein Traumjob? Und da hören wir sehr sehr oft &#8230;&#8230;&#8230; </span></p>
<p><span style="color: #666699;">NICHTS. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Die Antworten sind eher: &#8222;&#8230; das habe ich noch nicht klar vor mir&#8230;.&#8220;, &#8222;&#8230; da lasse ich mir noch Zeit mit &#8230;&#8220;, &#8222;&#8230; ach, das ist ja noch so weit weg &#8230;&#8220; und so weiter.</span></p>
</div>
<p><span style="color: #666699;">Und ich bin mir sowas von sicher:</span></p>
<p><span style="color: #666699;">[Tweet &#8222;So funktioniert Studieren garantiert nicht leicht und erfolgreich!&#8220;]</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Deshalb &#8211; und das gilt auch für Nicht-Studierende 🙂 &#8211; :</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Nimm Dir Dein Ziel(e) vor!</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Und, nein, das Ziel ist nicht in Stein gemeißelt und kann sich selbstverständlich ändern. Vielleicht ergibt sich im Laufe des Studiums oder Lebens sogar ein anderer, noch interessanterer Weg. Wie toll. Und dann gibt es eben ein neues Ziel. </span></p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Neues Ziel &#8211; neue Motivation &#8211; wie genial!</strong></span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Psychodiagnosen- und medikamentenfrei durchs Studium</span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Für die Durchhalte-Taktik und das ganz natürliche, medikamentenfreie Studium empfehle ich zusätzlich, die Lernphasen zu planen, viele verschiedene Lernstrategien zu verwenden, das Gelernte zu Wiederholen und das immer mit viel Abwechslung. Bitte auch die Lernorte wechseln, denn Lernen funktioniert auch draußen, beim Zähneputzen, Joggen, Gartenarbeiten und und und.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">In diesem Sinne wünsche ich Dir, Euch und uns eine medikamenten- und diagnosenfreie Studiumszeit. Es geht doch um DICH und Dein einziges Leben!</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Du schaffst das und auch noch ganz leicht!</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Sonnige Grüße</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Alexandra Aldinger</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #666699;">Das war der auslösende Artikel für diesen Blog:</span></p>
<div class="ueberschriften">
<h1><span style="color: #666699;">Kummer cum laude? Mehr als jeder 5. Studierende bekommt psychische Diagnose</span></h1>
<p><span style="color: #666699;">Mehr zu: Gesundheit, Hochschule</span></p>
</div>
<div class="einleitung"><span style="color: #666699;"><i>01.07.2015</i> -(pm) Drei von zehn Studentinnen in Deutschland bekommen mindestens einmal im Jahr eine psychische Diagnose, bei den männlichen Studierenden sind &#8222;nur&#8220; 15 Prozent betroffen. Das geht aus dem Gesundheitsreport hervor, den die Techniker Krankenkasse (TK) heute in Berlin vorgestellt hat. Insgesamt erhielten 21,4 Prozent der Studierenden, also mehr als jeder Fünfte, 2013 eine psychische Diagnose&#8230;.. Lesen Sie hier weiter http://www.xing-news.com/reader/news/articles/74557?xng_share_origin=email</span></div>
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		<title>Coaching-Erlebnis: Junge &#8211; 1. Klasse &#8211; Nachsitzen und Verweis &#8211; klarer Fall für Ritalin oder?</title>
		<link>https://www.genialico.de/junge-1-klasse-nachsitzen-und-verweis-klarer-fall-fuer-ritalin-oder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 14:47:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[1. Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[AD(H)S]]></category>
		<category><![CDATA[ADHS-Medikament]]></category>
		<category><![CDATA[ADS]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Coaching-Erlebnis der besonderen Art war Timmi (Name geändert), 6 Jahre und in der 1. Klasse. Seine Mama schrieb uns ein E-Mail aus dem hohe Verzweiflung und Druck hervorging. Da wir zu diesem Zeitpunkt ein Seminar durchführten, konnten wir nicht sofort antworten. Sehr verzweifelt hinterließ sie uns zusätzlich eine Nachricht auf der Mailbox. Timmi hat&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Coaching-Erlebnis der besonderen Art war Timmi (Name geändert), 6 Jahre und in der 1. Klasse. Seine Mama schrieb uns ein E-Mail aus dem hohe Verzweiflung und Druck hervorging. Da wir zu diesem Zeitpunkt ein Seminar durchführten, konnten wir nicht sofort antworten. Sehr verzweifelt hinterließ sie uns zusätzlich eine Nachricht auf der Mailbox.</p>
<p><a href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/01/Fotolia_26300116_XS.jpg"><img decoding="async" class=" size-thumbnail wp-image-6727 alignright" src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/01/Fotolia_26300116_XS-150x150.jpg" alt="sonne tanken" width="150" height="150" /></a>Timmi hat angeblich ADHS &#8211; das sind die Aussagen der Lehrerin und des Ex-Mannes/Vaters von Timmi. Beide drängten die Mutter, Timmi ärztlich untersuchen zu lassen und ihm Ritalin oder ein ähnliches Medikament für ADHS-Kinder verordnen zu lassen.</p>
<p>Timmi kam zu uns ins Coaching &#8211; er musste tatsächlich in der 1. Klasse mit seinen 6 Jahren nachsitzen und bekam, nachdem das Nachsitzen keine Veränderungen zeigte, einen Verweis. Den konnte er gar nicht einordnen und sagte dazu &#8222;ein Zettel, den die Mama unterschrieben hat&#8220; (unser Gedanken: was ist das Ziel eines Verweises in der 1. Klasse für ein sechsjähriges Kind???).</p>
<p>Im Coaching zeigte sich Timmi anfangs auffällig unruhig, er lief viel durch den Raum und erzählte dabei. Auch, warum er mitten im Unterricht aufsteht und Klassenkameraden haut. Er glaubt, sie seien ihm böse, denken schlecht über ihn und wollen ihn nicht zum Freund. Timmi gefiel es zunehmend, dass wir ihm aufmerksam zuhörten, als er auf unsere Fragen antwortete und auch ruhiger wurde. Er erzählte uns, dass er sehr schnell mit den Arbeitsblättern fertig wäre, auch immer volle Punktzahl erreicht und dann gerne malen würde, was ihm allerdings die Lehrerin verboten habe. Er sollte ruhig sitzen, bis alle anderen fertig sind. Timmi war und ist wirklich sehr geschickt, schnell und redegewand.</p>
<p>Nach 3 Coaching-Sitzungen war sein Ziel, welches er auch umsetzte: ich möchte niemanden mehr hauen und viele Freunde gewinnen. Er blieb sitzen, war sehr ruhig auch das Feedback der Lehrerin war: Timmi entwickelt sich absolut zum Positiven.</p>
<p>Im 2. Schuljahr rief uns Timmis Mutter erneut an. Timmi hat eine neue Lehrerin und sie hat auch bereits mit Ihrem Exmann gesprochen. Ihr Exmann und die Lehrerin bedrängten sie wieder: Timmi muss ein ADHS-Medikament bekommen, da er für die Klasse und die Lehrerin &#8222;untragbar&#8220; sei.</p>
<p>Wir vereinbarten erneut einen Coaching-Termin, fanden Timmi sehr nett, ruhig, still, wissbegierig und strahlend. Nach dem Elterngespräch mit der Mutter und unserer Feststellung, dass Timmi bei uns und unserem Empfinden nach völlig unauffällig wäre fassten wir einen Entschluss. Timmi sollte täglich kleine Traubenzucker bekommen, er selbst wird glauben, es sei Ritalin. Auch dem Exmann und der Lehrerin wurde mitgeteilt, dass Timmi jetzt Medikamente aufgrund seiner Auffälligkeiten, also ADHS, einnimmt. Ein Experiment und Idee um den Druck von der wirklich schon sehr leidenden Mutter zu nehmen und zum Schutz des Kindes vor starken Medikamenten.</p>
<p>Das Feedback nach ca. 2-3 Wochen der Lehrerin war:&#8220;&#8230; Timmi ist wie ausgewechselt, seitdem er die Tabletten nimmt. Er ist deutlich ruhiger und fügt sich in die Klasse ein. Schön, dass sie einsichtig waren und sich Timmi so zum Positiven verändert &#8230;..&#8220;</p>
<p>FAZIT: Hinterfragen und zweite Meinungen einholen, bevor wir unsere Kinder mit starken Medikamenten betäuben, ja, sogar schwere Nebenwirkungen in Kauf nehmen. Sie als Eltern dürfen stark sein und sich vor allem von dem vielleicht vorhandenen &#8222;Schuldgefühl&#8220; befreien. Es gibt wirklich sehr gute und vor allem erfolgreiche Coachings und Behandlungen für Kinder und das auch ohne Rezept und viel wichtiger, ohne Nebenwirkungen. Als Eltern kennen Sie Ihr Kind am allerbesten und haben auch ein &#8222;Bauchgefühl&#8220; &#8211; vertrauen sie bitte darauf.</p>
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