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	<title>Schule Archive - Genialico</title>
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	<description>Lehr- &#38; Lernerfolg ist so einfach!</description>
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	<title>Schule Archive - Genialico</title>
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	<item>
		<title>Erfolgreiche Tipps für Eltern zum Schuljahresbeginn &#124; happy in harmony Podcast #088</title>
		<link>https://www.genialico.de/erfolgreiche-tipps-zum-schuljahresbeginn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 16:55:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfolgreiche Tipps für Eltern zum Schuljahresbeginn &#124; &#8222;happy in harmony&#8220;-Podcast #088 &#160; Die Schule hat in allen Bundesländern wieder begonnen. Für einige Kids ist es das erste Jahr, für andere ein weiteres, neues Schuljahr mit neuen (und alten) Herausforderungen &#8211; ebenso für die Eltern. Wie kannst Du Dein Kind in diesem Schuljahr noch besser unterstützen?&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/erfolgreiche-tipps-zum-schuljahresbeginn/">Erfolgreiche Tipps für Eltern zum Schuljahresbeginn | happy in harmony Podcast #088</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="style-scope ytd-watch-metadata"><span style="color: #64076d;">Erfolgreiche Tipps für Eltern zum Schuljahresbeginn | &#8222;happy in harmony&#8220;-Podcast #088</span></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Schule hat in allen Bundesländern wieder begonnen. Für einige Kids ist es das erste Jahr, für andere ein weiteres, neues Schuljahr mit neuen (und alten) Herausforderungen &#8211; ebenso für die Eltern. Wie kannst Du Dein Kind in diesem Schuljahr noch besser unterstützen? Wie gelangt Dein Kind zu mehr Selbstständigkeit? Wie entsteht mehr Motivation? In der neuen Episode erfährst du tolle Tipps für Dich und Deine Kinder für mehr Harmonie in der Familie und mehr Lernerfolg für Dein Kind!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/tqRB03Fa4QU?si=PE20Ov-mlRTFGTuN" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3 data-pm-slice="1 1 []"><strong>&#x1f3a4; Show-Notes:</strong></h3>
<p data-pm-slice="1 1 []">Hier findest Du Infos zu unserer Ausbildung zum Lerncoach &amp; Azubi-Coach Advanced: <a href="https://lerncoach-advanced.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://lerncoach-advanced.de</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&#x2705; Bei Apple Podcasts: <a href="https://apple.co/2DNXYyT">https://apple.co/2DNXYyT</a></p>
<p>&#x2705; Bei YouTube: <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLCXGqGkB6inm1xjXuTU27Dxw_hQnDxcPu" class="broken_link">https://www.youtube.com/playlist?list=PLCXGqGkB6inm1xjXuTU27Dxw_hQnDxcPu</a></p>
<p>&#x2705; Bei Podcast.de: <a href="https://www.podcast.de/podcast/624154/" class="broken_link">https://www.podcast.de/podcast/624154/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/erfolgreiche-tipps-zum-schuljahresbeginn/">Erfolgreiche Tipps für Eltern zum Schuljahresbeginn | happy in harmony Podcast #088</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zuhause wusste ich noch alles&#8230; &#8211; Prüfungsangst</title>
		<link>https://www.genialico.de/zuhause-wusste-ich-noch-alles-pruefungsangst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maxi Aldinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 17:02:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzheitliches Lerncoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Lerncoach Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulaufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zuhause wusste ich noch alles&#8230; &#8230; jetzt habe ich ein Brett vorm Kopf &#8211; Prüfungsangst &#160; Wie äußert sich Prüfungsangst? Plötzlich feuchte Hände, Zittern, Schwindelgefühle, Herzrasen, Übelkeit. Unter anderem solche Symptome zeigen sich bei einer Prüfungsangst. Dazu gesellt sich wohlmöglich, dass der Schweiß perlt, Schauer über den Rücken jagen, der Atem stockt, der Geist blockiert&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/zuhause-wusste-ich-noch-alles-pruefungsangst/">Zuhause wusste ich noch alles&#8230; &#8211; Prüfungsangst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><b>Zuhause wusste ich noch alles&#8230;</b></h1>
<h3><span style="color: #64076d;"><span style="caret-color: #64076d;"><b>&#8230; jetzt habe ich ein Brett vorm Kopf &#8211; Prüfungsangst</b></span></span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #64076d;">Wie äußert sich Prüfungsangst?</span></h2>
<p>Plötzlich feuchte Hände, Zittern, Schwindelgefühle, Herzrasen, Übelkeit.</p>
<p>Unter anderem solche Symptome zeigen sich bei einer Prüfungsangst.</p>
<p>Dazu gesellt sich wohlmöglich, dass der Schweiß perlt, Schauer über den Rücken jagen, der Atem stockt, der Geist blockiert und der Gedanke, oh nein… es läuft dieses Mal bestimmt wieder nicht so gut. Eine Leere im Kopf setzt sich fest.</p>
<p>Ein durchdringender Gedanke zeigt sich: Bloß weg hier!</p>
<p>Dabei begleiten uns Prüfungssituationen ein Leben lang, auch wenn es nicht immer Noten oder konkrete Bewertungen gibt, so darf sich ein jeder und eine jede doch immer wieder bewähren und zeigen, was er oder sie kann.</p>
<p>Sehr viele Menschen leiden an einer Prüfungsangst, zahlreiche davon sogar unter dem so genannten Blackout &#8211; alles Gelernte scheint dabei vollkommen vergessen zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #64076d;"><span style="caret-color: #64076d;">Warum entsteht Prüfungsangst?</span></span></h2>
<p>Spott, Gesichtsverlust, Statusverfall, die Angst sich zu blamieren usw. „wittern“ die Prüflinge wenn das Ergebnis der Prüfung feststeht.</p>
<p>Die Scham ist das Gefühl, was sich dahinter verbirgt.</p>
<p>Die zu prüfenden Menschen stellen sich dabei immer wieder ein „schlechtes“ Ende vor &#8211; wie in einer „Drama-Filmrolle“</p>
<p>Alle möglichen Tragödien spielen sich vor ihrem inneren Auge ab.</p>
<p>Dabei ist das Endergebnis immer negativ, die Prüfung nimmt zumeist einen schlechten Verlauf. Auch die Folgen werden als absolut negativ eingeschätzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #64076d;">Was begünstigt Prüfungsangst?</span></h2>
<p>Sie wollen glänzen und die Prüfung mit einer absoluten Bestleistung abschließen. Zusätzlich scheint das Umfeld sehr hohe Erwartungen und Ansprüche zu stellen. Dadurch entsteht ein hoher <b>innerer </b>und<b> äußerer Druck.</b></p>
<p>Deshalb ist die Furcht vor Fehlern und ein eventuelles negatives Abschneiden besonders hoch.</p>
<p>Was werden die anderen sagen, wenn ich nicht bestehe? Alle Anderen schreiben bestimmt eine bessere Note. Ich habe es nicht „drauf!“</p>
<p><b>Selbstzweifel </b>kündigen sich an und halten Einkehr.</p>
<p>„Die erste Prüfung war auch schon schlecht. Diesmal werde ich bestimmt wieder versagen“! Durch diese <b>schlechten Erfahrungen </b>werden die Prüflinge an vorangegangene negative Prüfungen erinnert und „glauben“ beim nächsten Mal ebenso abzuschneiden.</p>
<p>„Ja ist denn heute schon Weihnachten?“ Die „Aufschieberitis“ oder <b>Prokrastination </b>genannt, führt oft dazu, dass das Prüfungsergebnis nicht den Erwartungen entspricht.</p>
<p>Denn auch wenn mit dem Lernen erst auf den letzten „Drücker“ begonnen wird, wächst die Unsicherheit.</p>
<p>Damit das Lernen auch Freude bereitet ist es äusserst wichtig, über viele, interessante und<b> </b>lustige Lernstrategien zu verfügen. Denn dann hält der Spaß am Lernen seinen wohl verdienten Platz und nachhaltiges, erfolgreiches Lernen gelingt leicht.</p>
<p>Zumeist jedoch handeln die Lernenden immer noch nach der gleichen <b>langweiligen Lernstrategie, </b>sie lesen sich den Lernstoff immer wieder oft vor und versuchen ihn sich dann einzuprägen.</p>
<p>Häufig fällt es den meisten Menschen deutlich leichter ihre <b>Schwächen </b>zu benennen als ihre Stärken. Das führt oft dazu, dass sie diese viel mehr<b> im Fokus</b> haben als ihre Stärken. Sie sind dann eher negativ „programmiert“.</p>
<p>Einige Menschen <b>leben</b> <b>ungesund. </b>Sie essen und trinken nicht vernünftig und schlafen nicht ausreichend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #64076d;"><b>So lässt sich Prüfungsangst überwinden</b></span></h2>
<p>Um den äußeren oder inneren Druck zu überwinden, ist es wichtig sich zunächst zu entspannen (alle Muskeln an- und wieder entspannen).</p>
<p>Hier ist es auch sehr hilfreich sich auf eine Phantasiereise zu begeben. Am besten ist es so, dass er oder sie sich dabei vorstellt, das positive Ziel mit der Prüfung schon erreicht zu haben.</p>
<p>Also sich schon vorzustellen, wie das Ergebnis überreicht wird. In etwa: „Ich hole mir meine Arbeit am Pult des Lehrers ab, genau, rechts oben steht bei mir in roter Schrift eine 2. Ich freue mich. Ich habe mein Ziel erreicht. Jetzt zeige ich die benotete Arbeit meinen Freunden. Sie reagieren begeistert. In meinem Bauch macht sich ein überaus warmes, absolut beglückendes Gefühl breit, zuhause angekommen zeige ich die Arbeit meiner Mutter. Sie wird sich unbändig freuen.“</p>
<p>Dabei ist es wichtig, sich das Ergebnis immer im hier und jetzt vorzustellen. Als ob das Ergebnis schon erreicht worden wäre.</p>
<p>Wenn es zu Selbstzweifeln kommt, hilft es sich daran zu erinnern, dass es eine Kraft gibt, die schon einmal geholfen hat Aufgaben zu bewältigen. Das heißt konkret: Erinnere dich daran wie du schon einmal eine schwierige Situation bewältigst hast und wie gestärkt du aus dieser hervor gegangen bist. Werde dir also bewusst, wieviele, unzählige Stärken du besitzt.</p>
<p>Schlechte Erfahrungen werden dadurch am besten gelöst, indem wir uns der Wahl bewusst sind, ob wir Misserfolge und nicht so schöne Erlebnisse als ein Hindernis oder etwa als eine Chance zu sehen.</p>
<p>Also konkret: Wenn ich in der Mathe Arbeit eine 5 hatte, kann ich denken „Ich bin schlecht in Mathe“, oder aber ich kann dies als Chance wahrnehmen und mir die Arbeit genauer anschauen und erkennen, was ich beim nächsten Mal besser machen darf.</p>
<p>Also früher mit dem Lernen beginnen, auf „Flüchtigkeitsfehler“ achten, andere Lernstrategien verwenden, auf andere Faktoren wie Schlaf, das soziale Umfeld etc. zu achten, mir mehr Zeit zugestehen usw.</p>
<p>Um nicht ein Opfer der „Aufschieberitis“ zu werden, kann ich zum Beispiel alle Formen der Ablenkung (Handy, Poster, andere interessante Utensilien) beim Lernen beseitigen.</p>
<p>Auch ist es wichtig eine Prioritätenliste zu erstellen und den Lernstoff danach aufzuteilen:</p>
<p>Also: Was ist sehr wichtig zu wissen und kann ich noch nicht -&gt; auf die Prio 1,</p>
<p>was ist sehr wichtig und kann ich schon ganz gut -&gt; auf die Prio 2,</p>
<p>was weiß ich noch nicht und ist nicht so wichtig -&gt; auf die Prio 3 und</p>
<p>was kann ich schon ganz gut und ist nicht so wichtig -&gt; auf die Prio 4.</p>
<p>Dadurch wird der Lernstoff überschaubarer und jede einzelne Wertigkeit ist einfacher zu erkennen.</p>
<p>Langweilige Lernstrategien braucht kein Mensch, denn wir lernen durch sie zumeist deutlich weniger, langsamer und ohne Spaß. Sind die Strategien hingegen abwechslungsreich, interessant und lustig macht es viel mehr Spaß zu lernen.</p>
<p>Lernen wird dadurch um ein Vielfaches effizienter.</p>
<p>Wenn wir uns zusätzlich immer unserer mannigfaltigen Stärken bewusst sind und den Fokus nicht auf unsere Schwächen richten, etwa durch das Lob anderer oder durch deren Visualisierung, zusätzlich noch auf unseren Körper achten, Sport treiben, uns „gesund“ ernähren, ausreichend Flüssigkeit zu uns nehmen, auf unseren Schlaf achten, dann hilft uns das sehr.</p>
<h2></h2>
<h2><span style="color: #64076d;"><b>Fazit</b></span></h2>
<p>Es gibt tatsächlich nicht die eine „Schraube“ die es zu drehen gilt um die Prüfungsangst zu beheben.</p>
<p>Tatsächlich ist die ganze „Maschinerie“ zu sehen und lauter einzelne „Zahnräder“ bringen das Ganze zum Laufen und zum Funktionieren.</p>
<p>Also wenn ein Punkt in Ordnung ist, etwa der innere oder äussere Druck minimiert wurde und es an einer anderen Stelle Schwierigkeiten gibt (etwa Selbstzweifel bestehen), läuft der Mensch nicht rund und das Ergebnis kann nicht erreicht werden.</p>
<p>Jeder einzelne Punkt gehört überprüft.</p>
<p>Denn dann läuft der „Motor“ rund und die „PrüfungsSTÄRKE“ wird aktiviert!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr</p>
<h4>Michael Müller</h4>
<h5>Lerncoach, Gedächtnistrainer und Autor</h5>
<h5>Lerncoach- und Azubi-Coach-Ausbilder</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>P.S.: In unserem interaktiven Online-Seminar &#8222;Schluss mit Prüfungsangst, Lernblockaden, Blackout &amp; Co.&#8220; erfährst Du noch viel mehr zum Thema. Im Anschluss daran weißt Du, wie Du Prüfungsangst bei Dir und anderen in PrüfungsSTÄRKE umwandelst!</p>
<p>Erfahre hier mehr dazu: https://shop.genialico.de/?product=2-tages-seminar-schluss-mit-pruefungsangst-lernblockaden-blackout-co</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/zuhause-wusste-ich-noch-alles-pruefungsangst/">Zuhause wusste ich noch alles&#8230; &#8211; Prüfungsangst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Es ist an der Zeit&#8230;DANKE zu sagen! [#24]</title>
		<link>https://www.genialico.de/zeit-danke-zu-sagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maxi Aldinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2022 13:39:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adventskalender 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Embodiment]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzheitliches Lerncoaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genialico Adventskalender #24: Es ist an der Zeit&#8230;DANKE zu sagen! Dankbarkeit &#160; Am 09. März 2022 ist der Blogbeitrag mit dem Titel &#8222;Es ist an der Zeit&#8220; erschienen. Es war die erste Nachricht von uns nach über sieben Monaten scheinbarer Stille. Doch ruhig war es bei uns in dieser Zeit absolut nicht &#8211; Michael beschreibt&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/zeit-danke-zu-sagen/">Es ist an der Zeit&#8230;DANKE zu sagen! [#24]</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Genialico Adventskalender #24:</h4>
<h1>Es ist an der Zeit&#8230;DANKE zu sagen!</h1>
<h2>Dankbarkeit</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am 09. März 2022 ist der Blogbeitrag mit dem Titel &#8222;<a href="https://www.genialico.de/es-ist-an-der-zeit/" target="_blank" rel="noopener">Es ist an der Zeit</a>&#8220; erschienen.</p>
<p>Es war die erste Nachricht von uns nach über sieben Monaten scheinbarer Stille. Doch ruhig war es bei uns in dieser Zeit absolut nicht &#8211; Michael beschreibt in diesem Beitrag, was in dieser Zeit seit dem 11. August 2021 tatsächlich passiert war, spricht über den gesundheitlichen Notfall und über unsere Situation, die daraufhin folgte. Wenn Du mehr dazu lesen willst, klicke einfach auf den Link.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit März diesen Jahres haben wir nach diesem totalen Stillstand begonnen, alles rund um Genialico wieder hochzufahren.</p>
<p>Die Lerncoach Advanced Ausbildung und die Modul-Seminare kamen zurück, es gab neue Termine unseres Wissen-Staubsaugers, wir haben viele kostenfreie WebEvents zu verschiedenen Themen veranstaltet, neue Blogbeiträge veröffentlicht, Einzelcoachings mit tollen Kids gehalten, und so vieles mehr&#8230;</p>
<p><strong>Genialico ist aus dem <i>Ruhemodus</i> erwacht. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8222;Was mir so richtig auf der Seele brennt ist, dass ich eine große Dankbarkeit verspüre.</p>
<p>Ich bin so stolz und froh so, so viele positive Rückmeldungen, Genesungswünsche, Anregungen und Motivation von so vielen Menschen erhalten zu haben.</p>
<p>Danke, danke an alle!</p>
<p><strong>Ihr seid es, die uns immer wieder Mut machen und uns daran erinnern, was unsere wirkliche Aufgabe ist: Kindern, Jugendlichen, Eltern, Lehrer*innen usw. Power zu vermitteln, Alternativen aufzeigen und zu benennen was wirklich wichtig ist.</strong>&#8222;</p></blockquote>
<p>&#8211; das schrieb Michael im Beitrag &#8222;Es ist an der Zeit&#8220; &#8211; und das möchten wir auch jetzt wieder genauso hervorheben!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir sind unfassbar dankbar für all die Unterstützung, für das Vertrauen, für die Kooperationen, für das Verständnis und für die positiven Nachrichten, die uns in all dieser Zeit (und auch bereits davor) entgegen gebracht wurden. Danke an alle, die uns seit Jahren begleiten und genauso an die, die wir dieses Jahr neu kennenlernen durften.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus diesem Grund, und weil Eure Nachfrage zu unseren Black Friday Angeboten so überwältigend war, möchten wir Euch nun noch einmal etwas schenken und ermöglichen.</p>
<p>Bis zum 27.12.2022 (Dienstag) schenken wir Dir 50% Rabatt auf alles im <a href="https://shop.genialico.de" target="_blank" rel="noopener">Genialico-Shop</a>. Schau Dich um, wir freuen uns auf Dich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den letzten 24 Tagen haben wir jeden einzelnen Tag einen neuen kostenfreien Tipp bzw. Beitrag für Dich in unserem Genialico Adventskalender veröffentlicht. Auch heute möchten wir Dir noch etwas zum Thema Dankbarkeit mitgeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Dankbarkeit</h2>
<p>Dankbar zu sein bedeutet nicht, sich einmal kurz bei irgendjemandem zu bedanken. Dankbarkeit ist eine tiefe Emotion, eine zutiefst ehrliche Einstellung.</p>
<p>Besonders toll daran ist, dass Dankbarkeit sowohl auf Dich, als auch auf Deine Beziehungen zu anderen positive Effekte hat.</p>
<p>Nimm Dir zu dieser <i>besinnlichen</i> Zeit mal einen Moment, um Dich darauf zu fokussieren, für was Du wirklich dankbar bist.</p>
<ul>
<li>Für welche Menschen in Deinem Umfeld bist Du dankbar? (Sag Ihnen das gerne auch mal!)</li>
<li>Für welche Momente in diesem Jahr bist Du dankbar?</li>
<li>Was ist in der letzten Zeit passiert, für das Du dankbar bist?</li>
<li>Achte mal auf Deine individuelle Situation, bist Du dankbar dafür, dass Du so leben darfst wie Du lebst?</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p>Wir können uns für so vieles glücklich schätzen, was oft so selbstverständlich ist und uns teilweise erst bewusst wird, wenn es nicht mehr da ist oder droht zu verschwinden.</p>
<p>Bewusste, ehrliche Dankbarkeit macht Dich glücklich, lässt Dich zufriedener und resistenter gegenüber kleineren Krisen werden und verbessert ebenso unsere Beziehungen zu anderen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielen Dank für dieses spannende Jahr 2022, Danke für all die Unterstützung und für Dein Vertrauen in uns!</p>
<p>Wir freuen uns auf ein tolles Jahr 2023, wir haben bereits jetzt viel vor!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine wunderschöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch</p>
<p>wünschen Dir</p>
<p><strong>Alexandra, Michael &amp; Maximilian </strong></p>
<h5><em><strong>Dein Genialico-Team</strong></em></h5>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/zeit-danke-zu-sagen/">Es ist an der Zeit&#8230;DANKE zu sagen! [#24]</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Ich hab Dich lieb!&#8220; [#23]</title>
		<link>https://www.genialico.de/ich-hab-dich-lieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maxi Aldinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2022 19:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adventskalender 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzheitliches Lerncoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
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		<category><![CDATA[Lieben]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genialico Adventskalender #23: &#8222;Ich hab Dich lieb!&#8220; &#8211; bedingungslose Liebe für Dein Kind Weihnachten &#8211; &#8222;Fest der Liebe&#8220; Eine Zeit, in der die Familie und die Beziehung zwischen Eltern und Kindern häufig im Vordergrund steht. Kinder und Jugendliche haben Ferien, junge Erwachsene kommen z.B. aus der Stadt, in der sie eine Ausbildung oder ein Studium&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/ich-hab-dich-lieb/">&#8222;Ich hab Dich lieb!&#8220; [#23]</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Genialico Adventskalender #23:</h4>
<h1>&#8222;Ich hab Dich lieb!&#8220;</h1>
<h2>&#8211; bedingungslose Liebe für Dein Kind</h2>
<p>Weihnachten &#8211; &#8222;Fest der Liebe&#8220;</p>
<p>Eine Zeit, in der die Familie und die Beziehung zwischen Eltern und Kindern häufig im Vordergrund steht.</p>
<p>Kinder und Jugendliche haben Ferien, junge Erwachsene kommen z.B. aus der Stadt, in der sie eine Ausbildung oder ein Studium absolvieren, nachhause, um die Festtage gemeinsam mit den Eltern zu verbringen. Dabei geht es für die Eltern auch immer um Liebe zu ihren Kindern &#8211; doch wie sieht diese Liebe zu Deinem Kind denn eigentlich aus?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><b>An Bedingungen gebundene Liebe</b></h3>
<p>Mit dem Ziel, Kinder richtig auf das Leben vorzubereiten, knüpfen manche Eltern ihre Liebe an Bedingungen.<span class="Apple-converted-space"> </span>Die Kinder sollen gehorsam, brav, freundlich, erfolgreich und strebsam sein, denn sonst werden sie von den Eltern nicht geliebt.</p>
<p>Schließlich haben sie das auch wiederum von ihren Eltern erfahren. Und sie glauben, dass das maßgeblich auch für ihre Kinder als Wert besteht &#8211; Leistung wird belohnt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><b>Was geschieht, wenn das Kind die Anforderungen nicht erfüllen kann?</b></h3>
<p>Dann entwickelt sich bei den Kindern das Gefühl, „wenn ich nichts leiste, werde ich nicht ausreichend gemocht“.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Es erwächst in ihnen eine Herangehensweise entgegen der eigenen, wirklichen Emotionen: „Ich muss Leistung bringen &#8211; und zwar für andere“.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Spüren sie dann tief in sich andere Gefühle und Wünsche, müssen diese dann unterdrückt werden. Dabei sind die Kinder sehr stark auf ihre Eltern angewiesen, sie können nur mit deren Hilfe und Unterstützung leben und sich entwickeln. Sie kommen auf die Welt und vertrauen ihren Eltern grenzenlos. Sie lieben sie und sind bereit alles Erdenkliche zu tun um ebenfalls geliebt zu werden. Denn sie streben nach dem Schutz und der Fürsorge der Eltern.</p>
<p>Dies liegt in der Natur des Menschen und die Verbindung ist auch gleichzeitig sehr empfindlich.</p>
<p>Denn wenn ein Kind zum <b>Objekt</b> <b>elterlicher Erwartungen</b> wird, was zum Beispiel Ziele, Wünsche, Vorstellungen angeht, kann das Vertrauen in Mitleidenschaft gezogen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><b>Wie geht es mit diesen Kindern weiter?</b></h3>
<p>Das Kind erlebt eine tiefe Erschütterung, die mit Angst und Verunsicherung einhergeht. Es erlebt einen tief empfundenen „Schmerz“.</p>
<p>Eine Art der Reaktion kann daraufhin sein, dass die Eltern als übergriffig empfunden werden und das Kind sie abwertet.<span class="Apple-converted-space"> </span>Es löst die intensive Beziehung sozusagen teilweise auf und erlebt die Eltern als negativ.</p>
<p>Manche Kinder wiederum richten die Wut und die Aggression gegen sich selbst, was häufig Essstörungen, Schlafschwierigkeiten und Depressionen zur Folge haben kann.</p>
<p>Es erwächst in ihnen ein Gefühl, nicht liebenswert und „anders“ als die übrigen Menschen zu sein. Die anderen sind ja scheinbar genug, um geliebt zu werden.</p>
<p>Oft sind letztlich „Abgestumpftheit“ und Lethargie das Ergebnis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Was bringt dagegen die <span style="color: #8b0a41;">bedingungslose Liebe</span>?</b></h2>
<p>Die bedingungslose Liebe bietet hingegen die beste Voraussetzung und das beste Umfeld dafür, dass unsere Kinder aufblühen können.</p>
<p>Sie wachsen dann zu Menschen heran, die sich selbst annehmen und sich selbst akzeptieren können. Die sich mit Werten, die ihnen vorgelebt werden, wirklich bewusst auseinandersetzen, statt sie lediglich aus Druck von außen genervt zu übernehmen. Sie können sich dadurch zu Menschen entwickeln, die eigene Ziele und Wünsche haben, an denen sie selbstbewusst und (intrinsisch!) motiviert arbeiten.</p>
<p>Menschen, die also als „<b>Subjekt</b>“ verstanden werden und nicht als „Objekt“ von verschiedenen Ansichtsweisen von Menschen agieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #8b0a41;">Erst wenn wir als Menschen ein positives Selbstbild von uns haben und uns in unserem sozialen Umfeld aufgehoben, sicher und geliebt fühlen, gelingt es uns, ein glückliches, verständnisvolles und freies Leben zu führen.</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Fazit:</b></h2>
<p>Einem Kind, das sich unabhängig von seinem Verhalten geliebt fühlt, gelingt es leicht sich selbst anzunehmen und zu lieben.</p>
<p>Es spürt die eigene Wertigkeit, auch dann, wenn ihm mal etwas misslingt.</p>
<p>Aus diesem Grund heraus empfindet es auch mehr für andere Menschen und entwickelt deutlich leichter Empathie ihnen gegenüber. Es kann mitfühlen und ihnen eventuell helfen.Es wächst zum besten eigenen Selbst heran und entwickeln eine eigene Persönlichkeit.</p>
<p>Wie positiv würde sich dadurch unsere Kommunikation und unser gesamtes Leben entwickeln!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine schöne Weihnachtszeit wünscht</p>
<p>Ihr</p>
<p>Michael Müller</p>
<h5>Lerncoach, Gedächtnistrainer und Autor</h5>
<h5>Lerncoach- und Azubi-Coach-Ausbilder</h5>
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		<title>LRS ist keine Krankheit! [#22]</title>
		<link>https://www.genialico.de/lrs-ist-keine-krankheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maxi Aldinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 10:28:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adventskalender 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Positiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genialico Adventskalender #22: LRS ist keine Krankheit! Jedes Kind kann Lesen und Schreiben lernen! Um erfolgreich zur Lese-Rechtschreib-STÄRKE zu gelangen, sind mehr Faktoren zu beachten als die reine Lese- und Rechtschreibkompetenz. In der ersten Klasse wird teilweise das Prinzip &#8222;Schreiben nach Gehör&#8220; verwendet, ab den darauffolgenden Klassen werden dann alle Fehler angestrichen und die Kinder&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Genialico Adventskalender #22:</h4>
<h1>LRS ist keine Krankheit!</h1>
<h3 dir="auto">Jedes Kind kann Lesen und Schreiben lernen!</h3>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Um erfolgreich zur Lese-Rechtschreib-STÄRKE zu gelangen, sind mehr Faktoren zu beachten als die reine Lese- und Rechtschreibkompetenz.</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">In der ersten Klasse wird teilweise das Prinzip &#8222;Schreiben nach Gehör&#8220; verwendet, ab den darauffolgenden Klassen werden dann alle Fehler angestrichen und die Kinder sind verwundert darüber, dass das, was zuvor unterrichtet wurde, nun nicht mehr funktioniert. Wie würdest Du das Wort &#8222;Rhythmus&#8220; nur nach Gehör schreiben? Viele Wörter im Deutschen sind nicht nach dem Hören korrekt schreibbar. Generell ist diese Strategie keine zuverlässige.</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">In der Fachsprache wird beim Lesen zwischen der <i>phonologischen Rekodierung</i> und dem <i>lexikalischen Prozess</i> unterschieden.</div>
<div dir="auto"></div>
<h3 dir="auto">Der lexikalische Prozess ist das Ziel</h3>
<p dir="auto">&#8211; das direkte Erkennen abgespeicherter Wörter, wodurch das flüssige Lesen erst möglich wird.</p>
<p dir="auto">Wenn Du, wie Betroffene der &#8222;Lese-Rechtschreib-Schwäche&#8220;, bei jedem Wort Buchstabe für Buchstabe entziffern und im Gehirn aufwändig zu Silben und dann erst zu Wörtern zusammensetzen müsstest, wärst Du zum einen sehr schnell ziemlich frustriert und zum anderen könntest Du Dich nicht wirklich auf den Inhalt des eigentlichen Textes konzentrieren.</p>
<p dir="auto">Es geht also bei der Kompetenz vor allem um den Aufbau des sogenannten &#8222;<b>Sichtwortschatzes</b>&#8222;, dem Abspeichern von Wortbildern. Mit einfachen, lustigen und spielerischen Visualisierungstechniken geht das schnell, sogar &#8222;im Vorbeigehen&#8220; und dabei vor allem immer mit viel Spaß.</p>
<div dir="auto">Beim Lerncoaching geht es um eine ganzheitliche und umfassende Sicht. Es geht nicht nur um das Thema Lernen an sich, sondern unter anderem auch besonders um tief sitzenden limitierende Glaubenssätze, eigene Ziele der Kinder und Jugendlichen, um Motivation und Erfolge. Ganz besonders wichtig sind all diese ineinandergreifenden Zahnräder auch bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die eine &#8222;LRS&#8220;- oder &#8222;Legasthenie&#8220;-Diagnose erhalten haben.</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Zeig auch Du Kindern und Jugendlichen, was in Ihnen steckt.</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Wirklich jedes Kind kann Lesen und Schreiben lernen und das vor allem mit Spaß, das zeigen wir seit mehr als 12 Jahren!</div>
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		<title>Atem &#8211; Rhythmus des Lebens [#21]</title>
		<link>https://www.genialico.de/atem-rhytmus-des-lebens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maxi Aldinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2022 12:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adventskalender 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Embodiment]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzheitliches Lerncoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lerncoaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Positiv]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genialico Adventskalender #21: Gastbeitrag von Prof. Dr. Kerstin Bilda Atem &#8211; Rhythmus des Lebens &#160; „Atem ist eine führende Kraft in uns,Atem ist Urgrund und Rhythmus des Lebens,Atem – ein Weg zum Sein.“Prof. Ilse Middendorf &#160; Diese Zitat von Prof. Ilse Middendorf, die die angewandte Atemtherapie begründet und entwickelt hat, finde ich sehr schön. Es erinnert&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Genialico Adventskalender #21:</h4>
<h3>Gastbeitrag von <span style="color: #8b0a41;">Prof. Dr. Kerstin Bilda</span></h3>
<h1>Atem &#8211; Rhythmus des Lebens</h1>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>„Atem ist eine führende Kraft in uns,<br class="" />Atem ist Urgrund und Rhythmus des Lebens,<br class="" />Atem – ein Weg zum Sein.“<br class="" /><i>Prof. Ilse Middendorf</i></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<div class="">
<div class="">
<div class="">
<div class="">Diese Zitat von Prof. Ilse Middendorf, die die angewandte Atemtherapie begründet und entwickelt hat, finde ich sehr schön. Es erinnert daran, wie zentral der Atem für die Funktion unseres Körpers und unseres Gehirns ist und welch eine Bedeutung er für uns hat &#8211; meist erscheint er uns doch nur als vollkommen selbstverständlich.</div>
<div></div>
</div>
</div>
</div>
<div></div>
<blockquote>
<div>&#8222;Wir nehmen ihn häufig nur bewusst war, wenn er weg ist.&#8220;</div>
<div><i>Prof. Ilse Middendorf</i></div>
</blockquote>
<div></div>
<div></div>
<div>Neben der unbewussten Atmung des Alltags, setzen wir den Atem zum Beispiel bewusst beim Sprechen und Vortragen ein. Sich auf die eigene Atmung zu konzentrieren kann uns außerdem dabei helfen, uns zu entspannen und Stresssituationen ausgeglichener zu bewältigen.</div>
<div></div>
<div class="">
<div class="">
<div class="">
<div class="">Eine gute Übung ist es, sich täglich auf seinen Atem zu konzentrieren und diesen bewusst wahrzunehmen. Mir hilft diese Übung sehr, meine Balance zu halten.</div>
</div>
</div>
</div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<p><span style="color: #8b0a41;">Ein Gastbeitrag von <b>Prof. Dr. Kerstin Bilda</b></span></p>
<p><span style="color: #8b0a41;">(Logopädin und klinische Linguistin (BKL))</span></p>
<p><a href="https://logopaedie-bilda.de">https://logopaedie-bilda.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Verhochschulung der Schule [#20]</title>
		<link>https://www.genialico.de/die-verhochschulung-der-schule-20/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maxi Aldinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 17:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adventskalender 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Lerncoach Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lerncoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulform]]></category>
		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Lerncoach]]></category>
		<category><![CDATA[schule der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[studieren]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genialico Adventskalender #20: Die Verhochschulung der Schule &#8211; ein Gedankenspiel In den letzten Jahren wird immer wieder von einer Verschulung der Universitäten gesprochen &#8211; häufig auch als kritische Auseinandersetzung im Zusammenhang mit dem sogenannten Bologna-Prozess, der als Ziel die europäische Vereinheitlichung der Hochschulsysteme hatte. Seitdem sei es zu deutlich mehr Anwesenheitspflichten und Präsenzzeiten für Studierende,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/die-verhochschulung-der-schule-20/">Die Verhochschulung der Schule [#20]</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Genialico Adventskalender #20:</h4>
<h1>Die Verhochschulung der Schule</h1>
<h2>&#8211; ein Gedankenspiel</h2>
<p>In den letzten Jahren wird immer wieder von einer <em>Verschulung der Universitäten</em> gesprochen &#8211; häufig auch als kritische Auseinandersetzung im Zusammenhang mit dem sogenannten Bologna-Prozess, der als Ziel die europäische Vereinheitlichung der Hochschulsysteme hatte. Seitdem sei es zu deutlich mehr Anwesenheitspflichten und Präsenzzeiten für Studierende, weniger Raum für Eigenstudien, strikter vorgegebenen Curricula (Studienverläufen), und damit weniger Wahlmöglichkeiten für eigene Interessen gekommen. Außerdem sei ein Abschluss in Regenstudienzeit bedeutender geworden als die tatsächlichen Kompetenzen nach dem Studium.</p>
<p>Dahinter stünden auch erhöhte Studierendenzahlen, sowie wirtschaftliche Forderungen und Rahmenbedingungen.</p>
<p>Doch was wäre, wenn es neben einer Verschulung der Universitäten andersrum auch zu einer &#8222;<i>Verhochschulung</i> <i>der Schulen</i>&#8220; kommen würde? Welche positiven Aspekte könnte man bewusst von Universitäten auf Schulen transferieren? Im Folgenden werde ich dieses Gedankenspiel einmal in Kürze anschneiden und einige Überlegungen anstoßen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Lehrprogrammleitung</h3>
<p>Ein wesentlicher Unterschied zwischen Studiengängen und dem Unterricht in der Schule ist die Art der Festlegung der zu vermittelnden Inhalte.</p>
<p>In der Schule gelten die altbekannten Lehrpläne, die sich für manche Lehrer*innen teils wie ein Korsett anfühlen und manchmal einen enormen Druck für Lehrpersonen auslösen können. Wenn die Klasse für einige Themen mehr Zeit benötigt, kann dies häufig nicht berücksichtig werden, da der Blick immer auf der vollständigen Vermittlung des Lehrplans liegt. Ebenso wenig möglich ist häufig ein Exkurs oder eine Vertiefung in eigene Erfahrungen oder Beschäftigungen der Lehrer*innen. Kennt sich ein*e Lehrer*in mit einem Gebiet besonders gut aus und möchte diese Begeisterung, die sich von einem bestimmten Gebiet auf das gesamte Fach ausweiten kann, gerne an Schüler*innen weitergeben, ist dafür oft gar kein Platz.</p>
<p>Im Unterschied zu Lehrplänen gibt es in Universitäten das festgelegte Curriculum mit Themen, Fächern und Lernzielen, die in unterschiedlichen Modulen erreicht werden sollen. Auch wenn diese möglicherweise in den letzten Jahren oder Jahrzehnten immer strikter, engmaschiger und mit weniger Freiheiten gestaltet worden sind, sind die genauen Themenschwerpunkte häufig offen. Als Beispiel steht im Curriculum eines filmwissenschaftlichen Studiengangs die Vorlesung &#8222;Filmgeschichte&#8220;, deren Umfang und Kernziele zwar festgelegt werden, das genaue Thema allerdings zwischen Professor*innen bzw. Dozent*innen und Studienprogrammleitung für jedes Semester neu festgelegt werden kann. So thematisiert die Vorlesung in einem Semester möglicherweise den Musikfilm zwischen 1918 und 1939, während es im nächsten Semester um die Entwicklung des Genres der Komödie geht.</p>
<p>Die Dozent*innen halten in dem Fall die Vorlesung über ein Thema, mit dem sie sich in ihrer Forschung intensiv auseinander gesetzt haben. Wenn sie einen Aspekt besonders vertiefen möchten, ist das jederzeit möglich, solange die Kernziele der Lehrveranstaltung erreicht werden.</p>
<p>Dabei gibt es natürlich auch einige Grundinhalte und grundlegende Vorlesungen, die alle Studierenden lernen sollen und größtenteils immer gleich vermittelt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie wäre es, wenn es statt fixen Lehrplänen für Schulen einheitliche Curricula / Rahmenbestimmungen für den Lehrverlauf geben würde? In diesem Curriculum für Schulfächer wären selbstverständlich grundlegende Inhalte genau festgelegt, die Schwerpunktsetzung und exakte Themenwahl wäre unter der Berücksichtigung von festgelegten Kernzielen allerdings an vielen Stellen offen gestaltet. Ergänzend dazu könnte es beispielsweise auf Schul-Ebene eine Fachprogrammleitung geben, die Anpassungen und Schwerpunkte innerhalb dieser Curricula mit den Lehrenden abstimmt und von diesen begründen lässt. Es wäre dabei viel mehr Praxisbezug möglich, genauso wie ein anschaulicher Unterricht, eine stärkere Berücksichtigung der verschiedenen Bedürfnisse und Interessen unterschiedlicher Klassen, sowie eine deutlich größere Freiheit für Lehrer*innen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Lehrenden</h3>
<p>In Schulen unterrichten an Universitäten ausgebildete Personen, die sich meist direkt nach der Schule für den Lehramtsstudiengang entschieden haben. Im Anschluss an diesen beginnen sie zu unterrichten und müssen neben dem Studienabschluss und Referendariaten meist keine weiteren großen Prüfungen, Erfahrungen und Kompetenzen vorweisen. Dieser Aspekt und insbesondere Lehrer*innen sollen an dieser Stelle nicht grundlegend kritisiert werden, hierbei geht es um einen Vergleich zu Lehrenden an Universitäten und um ein Gedankenspiel.</p>
<p>Um an Universitäten lehren zu können durchläuft man entweder eine lange wissenschaftliche Laufbahn, in der man selbst Wissen produziert, sich laufend mit wissenschaftlichen Thematiken forschend auseinandersetzt und sein wissenschaftliches Arbeiten immer wieder verteidigt. Oder man wird aufgrund von praktischer Erfahrung als Dozent*in an eine Universität berufen, weil man besondere Erfahrungen in der Praxis gesammelt hat oder sich durch besondere Erfolge und Positionen in einem praktischen Fachgebiet auszeichnet.</p>
<p>In diesem Gedankenspiel würden zum einen Quereinsteiger eine deutlich größere Rolle in Schulen spielen. Im Zusammenhang mit dem oben formulierten Aspekt des Curriculums statt eng geschnürten, bis auf die Mikroebene exakt ausgeführten Lehrplänen wären deren Erfahrungen und Kompetenzen ebenfalls von größerer Bedeutung. Außerdem würden zusätzliche Kompetenzen und praktische Erfahrungen von Lehrer*innen mehr geschätzt und möglicherweise sogar erwartet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Lehre und Forschung</h3>
<p>Im Zentrum des Universitätsbetriebs steht die Verbindung von Forschung und Lehre. Professor*innen und Dozent*innen die fest am Institut angestellt sind, haben sowohl Aufgaben in der aktiven Forschung, als auch in der Vermittlung und Lehre.</p>
<p>Ein weiterer interessanter Aspekt in diesem Gedankenspiel wäre ein Transfer dieser Verknüpfung auf der Schulbetrieb.</p>
<p>Wie wäre es, wenn sich Lehrer*innen neben der Vermittlung von Wissen ebenso mit neuen Entwicklungen, eigenen Interessen und Schwerpunkten, sowie einer Art angewandten Forschung auseinandersetzen würden? Wenn sich Deutschlehrer*innen neben seit Jahrzehnten thematisierten Klassikern und Wissensbeständen auch mit aktuellen Entwicklungen der Sprache und neuen Publikationen beschäftigen würden und somit ebenso eine kleine Form von aktiver, angewandter Forschung betreiben würden. Oder wenn Physiklehrer*innen z.B. mit Universitäten im Austausch stehen und sich mit neuen Erkenntnissen der laufenden Forschung befassen. Zusammen mit den anderen beiden Punkten wären diese Erkenntnisse und Aktivitäten ebenso Bestandteil des Unterrichts und der Wissensvermittlung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zentrale Kompetenzen</h3>
<p>Wenn man nach zentralen Zielen von Hochschulen fragt, fallen häufig die Kompetenzen <i>Urteilsvermögen, begründete Meinungsbildung, Argumentation, Kreativität und Eigenständigkeit</i>. In diesem Gedankenspiel stünden diese Kernkompetenzen ebenso im Fokus der Lehre an Schulen.</p>
<p>Die Fähigkeit, Aussagen, Situationen, Statistiken und Zusammenhänge selbst nachvollziehen und einordnen zu können, würde eine viel größere Bedeutung in weiterführenden Schulen einnehmen.</p>
<p>Durch die veränderte Arbeitswelt und Gesellschaft würde auch die Ausbildung der Kreativität von Schüler*innen eine zentrale Rolle einnehmen. Kreativität entsteht dann und wird dann benötigt, wenn das Endresultat noch offen und nicht vorgegeben ist. In Lehrplänen und in den Inhalten, die in der Schule vermittelt werden, ist das Endergebnis allerdings in den allermeisten Fällen klar vorgegeben und ausführlich definiert.</p>
<p>Außerdem würde die Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit deutlich früher gezielt gefördert und beachtet werden. Das könnte zum Beispiel mehr Wahlmöglichkeiten ab einer gewissen Jahrgangsstufe (z.B. 8. Klasse) bedeuten, ebenso wie freiwillige. bzw. offener formulierte Hausaufgaben, Prüfungsvorbereitungen und offenere Unterrichtsformen.</p>
<p>Genauso würde auch deutlich häufiger das forschende Lernen verwendet werden, bei dem es eher um das Fragen stellen und eigene Erschließen von Wissen geht, statt einem &#8222;So ist das, so funktioniert das und genau so müsst Ihr das lernen&#8220;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wie Du merkst, handelt es sich bei den angesprochenen Punkten keinesfalls um konkrete Vorschläge, die genau in dieser Form umgesetzt werden sollten und könnten. Dazu würden natürlich weitere Anpassungen, Umstrukturierungen und ausführliche Überlegungen nötig werden. Wie im Beitrag oft erwähnt handelt es sich hierbei lediglich um ein Gedankenspiel, mit dem Ziel, Fragen zu stellen und ein Hinterfragen anzuregen, einfach mal darüber nachzudenken, was es denn an Möglichkeiten und neuen Strukturen geben könnte, wenn man Schulen aus dem Blick der Universitäten betrachtet. Dabei könnten sicherlich auch noch weitere Aspekte ausgeführt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Schule, die näher an der immer schneller fortschreitenden Entwicklung liegt. Ein Schulsystem, in dem Lehrer*innen mehr Freiheiten haben, gewisse Schwerpunkte setzen und eigene Erfahrungen vermitteln können, dabei den Unterricht dennoch nicht vollkommen nach Lust und Laune gestalten, sondern sich an fest formulierte Kernziele halten.</p>
<p>Eine Schule, die nicht abseits der Realität läuft, sondern ebenso wie Universitäten eine Art Forschungsauftrag hat, der im Vergleich zur Universität geringer und angewandter ausfällt.</p>
<p>Eine Schule, in der es neben der Vermittlung von vertieftem Allgemeinwissen ebenso ganz zentral um Kompetenzen wie Eigenständigkeit, Kreativität, Urteilsvermögen, Argumentation und begründeter Meinungsbildung geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Könnte so eine &#8222;<i>Verhochschulung</i>&#8220; oder &#8222;<i>Veruniversitätisierung der Schule</i>&#8220; aussehen? Beziehungsweise mal abgesehen von diesem Gedankenspiel:</p>
<p><span style="color: #6e9007;"><strong>Was könnten sich Schulen von Universitäten abschauen?</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein spannendes Überlegen und eine schöne Zeit!</p>
<p>Dein</p>
<p>Maximilian Aldinger</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/die-verhochschulung-der-schule-20/">Die Verhochschulung der Schule [#20]</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lernpausen [#19]</title>
		<link>https://www.genialico.de/lernpausen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maxi Aldinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 16:58:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adventskalender 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genialico Adventskalender #19: Lernpausen Wir alle können uns nicht unendlich lange auf eine Aufgabe konzentrieren. Nach einiger Zeit wird es oft zäh, unangenehm, anstrengend, wir werden müde und es ist dabei auch überhaupt nicht förderlich für den Lernprozess. Durch Pausen erholen wir uns und können wieder konzentriert weitermachen. Außerdem transferiert unser Gehirn das Gelernte in&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/lernpausen/">Lernpausen [#19]</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Genialico Adventskalender #19:</h4>
<h1>Lernpausen</h1>
<p>Wir alle können uns nicht unendlich lange auf eine Aufgabe konzentrieren. Nach einiger Zeit wird es oft zäh, unangenehm, anstrengend, wir werden müde und es ist dabei auch überhaupt nicht förderlich für den Lernprozess. Durch Pausen erholen wir uns und können wieder konzentriert weitermachen. Außerdem transferiert unser Gehirn das Gelernte in Pausen vom Kurzzeitgedächtnis in unser Langzeitgedächtnis.</p>
<div class="">
<div class="">
<p class="">Unsere längste Pause, in der unser Gehirn ganz viel Zeit hat, alles Gelernte und Erlebte vom Tag zu verarbeiten, ist nachts, während wir schlafen (insofern ist die Idee, sich das Schulbuch unter das Kopfkissen zu legen sehr clever&#8230; oder zumindest sich noch einmal vor dem Schlafen etwas entspannt durchzulesen oder zu überfliegen).</p>
<p class="">Und auch tagsüber dürfen wir immer wieder kleine Pausen einlegen &#8211; besonders Lernpausen! Stell Dir dazu vielleicht sogar einen Timer, damit Du daran denkst und Dich wirklich daran hältst.</p>
<p class="">Mache nach 15-20 Minuten eine kleine Lernpause von 5-10 Minuten. Öffne das Fenster oder gehe vor die Tür. Nimm z.B. drei tiefe Atemzüge und strecke Dich dabei mal ordentlich.</p>
<p class=""><br class="" />5-10 Minuten, in denen wir frische Luft tanken, uns bewegen, tief durchatmen, etwas trinken und ansonsten am besten nichts tun, insbesondere nichts was unsere Aufmerksamkeit fordert.<br class="" />So dass wir und unser Gehirn wirklich Pause haben und uns nicht stattdessen einfach weiter mit etwas anderem beschäftigen.</p>
</div>
<div class="">
<div class="">
<p class="">Danach wirst Du Dich wieder frischer, erholter und vor allem konzentrierter Deinen Aufgaben bzw. Deinem Lernstoff zuwenden können. Außerdem wird dadurch das Gelernte nachhaltig abgespeichert, Du lernst schneller und entspannter.</p>
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		<title>Kostümtrick &#8211; Unsympathische Lehrer*innen, Kolleg*innen etc. [#18]</title>
		<link>https://www.genialico.de/kostuemtrick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maxi Aldinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2022 12:48:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adventskalender 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzheitliches Lerncoaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genialico Adventskalender #18: Der Kostümtrick Spricht Dein Kind häufiger darüber, dass ihm*ihr manche Menschen, denen sie zuhören dürfen, als unsympathisch erscheinen, ist es oft so, dass z.B. im Fall des Mathelehrers das ganze Fach Mathe als negativ beurteilt wird. Sicher kennst Du das auch, dass manche Personen bei Dir einfach schlechte / unangenehme Gefühle auslösen,&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Genialico Adventskalender #18:</h4>
<h1>Der Kostümtrick</h1>
<p>Spricht Dein Kind häufiger darüber, dass ihm*ihr manche Menschen, denen sie zuhören dürfen, als unsympathisch erscheinen, ist es oft so, dass z.B. im Fall des Mathelehrers das ganze Fach Mathe als negativ beurteilt wird. Sicher kennst Du das auch, dass manche Personen bei Dir einfach schlechte / unangenehme Gefühle auslösen, wodurch die gesamte Situation für Dich unangenehm wird.</p>
<p>Vielen von uns ist es extrem wichtig, dass die Menschen denen wir zuhören dürfen, uns sympathisch sind. Ist dies nicht der Fall, wirkt sich das bei manchen sehr stark auf die Motivation aus.</p>
<p>Stell Dir mal die Frage: Schalten die für uns unsympathischen Menschen unsere schlechten Gefühle ein und unsere Motivation aus?<br />
Wer aktiviert denn diese Gefühle?</p>
<p>Genau, <strong>wir alle ganz alleine!</strong> Und das ist die beste Erkenntnis überhaupt, denn dann können wir daran etwas ändern.<br />
Mit dem sogenannten <strong>Kostümtrick</strong>, verjagt ihr auch diesen Motivationsräuber.</p>
<h3>Und so gehts:</h3>
<p>Stell Dir die Person jetzt vor &#8211; welches Gefühl löst sie aus?</p>
<p>Wahrscheinlich ein nicht so tolles Gefühl. Überleg Dir jetzt ein Kostüm für diesen Menschen.<br />
Das kann alles mögliche sein, von Ente über Balletttänzer*in über Birne usw. &#8230;&#8230;</p>
<p>Das Wichtigste an dieser Übung ist, dass Du diese Person in ein für Dich wirklich extrem lustiges Kostüm steckt. Der Gradmesser, ob das Kostüm das richtige ist, ist wenn Du lachen musst. Erst dann ist es das perfekte Kostüm.</p>
<p>Probier es gerne mit verschiedenen Kostümen aus.</p>
<p>Wichtig ist uns noch an dieser Stelle zu erwähnen, dass Du Dich durch diese Technik nicht über die Person lustig machst oder ihr schadest, sondern nur Dein Gefühl damit veränderst, wodurch auch die zuvor als unsympathisch erachtete Person zukünftig profitieren wird.</p>
<p>Abschließend malst Du die Person im Kostüm auf ein DinA4-Blatt, so dass Du dieses Bild / das Kostüm visuell abspeicherst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Du dieser Person das nächste Mal begegnest stellst Du Dir einfach das entsprechende Kostüm vor (und behältst es natürlich nur in Deinem Kopf, es ist Deine individuell entworfene Brille und soll die Person nicht beleidigen).</p>
<p>Du wirst merken, dass die Gefühle gegenüber dieser Person deutlich angenehmer sein werden. Auch Du wirst in Gesprächen mit dieser Person anders auf sie wirken, was Euer beidseitiges Verhältnis verbessern wird.</p>
<p>Bei den Personen kann es sich sowohl um Lehrer*innen, Kolleg*innen, Vorgesetzte und Referent*innen handeln, kurz: alle, bei denen Dich in Situationen häufiger Deine unangenehmen Gefühle einschränken und beeinflussen.</p>
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		<title>Was war heute richtig gut? [#17]</title>
		<link>https://www.genialico.de/was-war-heute-gut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maxi Aldinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2022 18:23:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adventskalender 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzheitliches Lerncoaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genialico Adventskalender #17: Gastbeitrag von Jessica Berdick Was war heute richtig gut? &#160; Mit welchen Gedanken möchtest Du in den Tag starten und mit welchen Gedanken möchtest Du am Abend schlafen gehen? Der Tag war ganz schön anstrengend und es lief nicht alles so rund, wie Du es Dir gewünscht hast?Das kennen sicher die meisten&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Genialico Adventskalender #17:</h4>
<h3>Gastbeitrag von <span style="color: #8b0a41;">Jessica Berdick</span></h3>
<h1>Was war heute richtig gut?</h1>
<p>&nbsp;</p>
<div class="">
<div class="">
<p class="">Mit welchen Gedanken möchtest Du in den Tag starten und mit welchen Gedanken möchtest Du am Abend schlafen gehen?</p>
</div>
</div>
<div class="">
<div class="">
<div class=""></div>
<p class="">Der Tag war ganz schön anstrengend und es lief nicht alles so rund, wie Du es Dir gewünscht hast?<br class="" />Das kennen sicher die meisten &#8211; Erwachsene wie Kinder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="">Nimm Dir gerne ein paar Minuten Zeit am Abend, direkt bevor du schlafen gehst und notiere dir 3 Dinge, die Du heute richtig gut fandest. Ereignisse, Dinge, Situationen und Momente, die Dir total gut gefallen haben, die Dir Spaß gemacht haben, was gut geklappt hat oder was einfach schön war. Das dürfen auf jeden Fall auch scheinbare &#8222;Kleinigkeiten&#8220; sein.</p>
<p class=""><br class="" />Mach Dir diese schönen Gedanken noch einmal richtig bewusst und schlafe dann mit diesen angenehmen Gedanken ein.</p>
<p class="">Am nächsten Morgen, nach dem Aufstehen, notiere Dir drei Dinge, auf die Du Dich heute freust.</p>
<p class="">Probier es mal aus! Und wenn Du das eine Woche lang gemacht hast, möchtest Du dies vielleicht noch eine weitere Woche tun und es zu Deiner Gewohnheit werden lassen.</p>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #8b0a41;">Ein Gastbeitrag von Jessica Berdick </span></p>
<p><span style="color: #8b0a41;">(zertifizierter Genialico Lerncoach Advanced)</span></p>
<p><a href="https://berdick-academy.de">https://berdick-academy.de</a></p>
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