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	<title>Schuld Archive - Genialico</title>
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	<title>Schuld Archive - Genialico</title>
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		<title>Nicht das schwarze Schaf ist anders, sondern die weißen sind alle gleich!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2025 17:32:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff, bzw. die Redewendung des &#8222;schwarzen Schafs&#8220; entstand deshalb, weil sich bei Schäfern die schwarze Wolle eines Schafes nicht so gut verkaufen ließ. Sie galt als außergewöhnlich und weniger wert, der Schäfer achtete auf das Wohlergehen der weißen Schafe und sonderte die schwarzen Schafe aus. In vielen Familien kristallisiert sich oft ein „schwarzes Schaf“&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff, bzw. die Redewendung des &#8222;schwarzen Schafs&#8220; entstand deshalb, weil sich bei Schäfern die schwarze Wolle eines Schafes nicht so gut verkaufen ließ. Sie galt als außergewöhnlich und weniger wert, der Schäfer achtete auf das Wohlergehen der weißen Schafe und sonderte die schwarzen Schafe aus.</p>
<p>In vielen Familien kristallisiert sich oft ein „schwarzes Schaf“ heraus. Denn dieses Mitglied gilt als „Außenseiter*in, es ist einfach „anders“. Es handelt in vielen Anforderungen des täglichen Lebens nicht berechenbar und viele Aktionen werden als <em>negativ</em> angesehen.</p>
<p>„Du schon wieder!“ Oder: „War doch klar, dass er*sie so handelt.“ Er*Sie zieht einfach alle negativen Dinge an &#8211; wie die Licht die Motten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Oft dient das „schwarze Schaf“ in der Familie auch dazu, um eigene Fehler, Versagen oder Hilfsbedürftigkeit zu vertuschen und auszulagern.</p>
<p>Vielleicht war das Kind ungeplant und unerwünscht, vielleicht wird es für das eigene verkorkste Leben verantwortlich gemacht, vielleicht finden die Eltern sich mit der entsprechenden Rolle nicht zurecht.<span class="Apple-converted-space"> </span>Vielleicht fehlt es an finanziellen Mitteln, an Zeit oder an persönlicher Bindung.</p>
<p>Doch statt sich die Problematik einzugestehen und Unterstützung zu holen, übertragen manche Eltern ihren Frust auf das Kind. Alleine schon die Ausgrenzung aus der Familiengemeinschaft verursacht sehr viele schmerzhafte Erfahrungen beim Kind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><b>Zeichen für Ausgrenzung</b></h3>
<p>Die Familie zeigt sich <b>nicht</b> als „<b>Team</b>“.<span class="Apple-converted-space"> </span>Eine Gemeinschaft innerhalb und ausserhalb der Familie entsteht nicht. Daraufhin erlebt das Kind eine Unsicherheit, fühlt sich alleine und im Stich gelassen.</p>
<p>Es herrschen <b>keine</b> verbindlichen <b>Regeln,</b> dabei spielen die Wünsche des Kindes keine Rolle, das Kind erkennt keine Kausalität darin.</p>
<p>Wenn das Kind <b>Entscheidungen</b> trifft, sind diese oft <b>nicht</b> <b>altersgerecht</b>. Es fühlt sich oft überfordert und sich sich selbst überlassen.</p>
<p>Das Kind erlebt, wenn Geschwisterkinder existieren, oft <b>ungleiche</b> <b>Behandlung </b>und erkennt keinen „roten Faden&#8220; – z.B. wird das Geschwisterkind für gleiche Taten gelobt, während das Andere dafür bestraft wird. Das kann dazu führen, dass <b>ein Kind</b> als „<b>Sonnenschein“</b> gilt, während <b>das Andere</b> zum <b>Sündenbock</b> gemacht wird. Dieses „Wissen“ nimmt das Kind, das oft zum <b>Sündenbock </b>degradiert wurde, mit bis ins Erwachsenenalter hinein und glaubt irgendwann dann selbst, dass irgendetwas mit ihm*ihr nicht „stimmt“. Ein negativer Kreislauf entsteht.</p>
<p>Oft herrscht auch ein <b>Mangel</b> an <b>Respekt</b> &#8211; den Kindern gegenüber und überhaupt in der gesamten Familie. Grenzüberschreitungen sind an der Tagesordnung und die einzelnen Familienmitglieder erleben keine Rückzugsmöglichkeiten.</p>
<p>Das Kind erhält die dringend benötigte <b>Zuwendung </b>nur, wenn es <b>gute Leistungen</b> oder <b>schlechte Leistung</b> zeigt. Ein jeder Mensch benötigt Aufmerksamkeit und auch hier gilt: Schlechte Leistungen bringen ebenso wie gute eine Form der Aufmerksamkeit.</p>
<p>Zuweilen ist auch die <b>Impulskontrolle </b>der Eltern <b>gestört</b>. Falls die Eltern also an dieser leiden sollten, ist es so, dass die Handlungen, die die Eltern aufgrund eigener Problematik ausführen, von den Kindern in keinster Weise begriffen werden können.</p>
<p>Manchmal geschieht es, dass durch die <b>Herabwürdigung</b> des Kindes eine Aufwertung der Eltern entsteht. Es entsteht auch, wenn kindliche Bedürfnisse permanent ignoriert werden und nicht „gesehen“ werden. All das passiert zumeist unbewusst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><b>Verlasst die Rolle</b></h3>
<p>Wer nie Wertschätzung und Zuneigung erfährt, trägt oft bis ins hohe Erwachsenenalter ein Gefühl der Unzulänglichkeit mit sich herum. Daraus entsteht ein ausgeprägtes Mangelempfinden, Schuld- und Schamgefühle. All dies ohne wirklich zu wissen woher dieses Gefühl rührt.</p>
<p>Deshalb ist es wichtig, dass ein Gespräch mit der Familie gesucht wird und gewisse Themen angesprochen werden. Sehr oft ergibt sich deshalb schon ein anderer Umgang. Zudem ist es sehr hilfreich das Gespräch mit professionellen Hilfen zu suchen.</p>
<p>Für alle Familienmitglieder lautet die Parole: Zeigt Euch als Team, löst zusammen und gemeinschaftlich die Themen die da kommen. Findet gemeinsame Rituale und Regeln die für alle verbindlich gelten. Lasst eure Kinder mit einigen Entscheidungen (wie z.B. Social Media Konsum) nicht alleine &#8211; entscheidet gemeinschaftlich. Behandelt alle Familienmitglieder mit den gleichen, passenden Emotionen. Die Kinder bemerken sehr schnell eine Ungerechtheit. Koppelt Zuwendung nicht an Leistung &#8211; gebt sie einfach so – ohne Prämissen. Lasst die Kinder sich mit den von außerhalb schlecht bewerteten Merkmalen und Eigenschaften anfreunden. Denn dann gelingt es, dass sie sich öffnen und ihrer Einzigartigkeit und Stärke bewusst werden, sodass in einer normalen Schafherde auch schwarze Schafe willkommen sind und ihre individuellen Stärken ausüben und entwickeln können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herzlichst<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Euer</p>
<p>Michael Müller</p>
<h6>Lerncoach, Gedächtnistrainer und Autor<br />
Lerncoach- und Azubi-Coach-Ausbilder</h6>
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		<title>Kein Kind wird mit ADHS Symptomen geboren!</title>
		<link>https://www.genialico.de/kein-kind-wird-mit-adhs-symptomen-geboren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 05:12:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ADHS]]></category>
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			<h1><span style="color: #800080;"><b>Durchbrechen Sie den sich wiederholenden Kreislauf bei ADHS-Kindern!</b></span></h1>
<h2><span style="color: #800080;"><b>Das sehr junge Kind und die Entstehung von ADHS Symptomen</b></span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Bei ADHS Kindern ist die Unruhe, aus früheren Erfahrungen in der Zeit als dem Säugling die Anpassung an das Leben ausserhalb des Mutterleibes nur schwer gelang, entstanden. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Dieser Säugling hat ein sehr wachsames und aktives Wesen, dass ihn von Anfang an kennzeichnet , genauso wie die Schwierigkeiten, die eigenen Impulse hinter den sozialen Anforderungen der Familie und später im Kindergarten zurückzustellen. Die Reaktionen der Eltern auf solche Anpassungsprobleme können ungewollt die biologischen Voraussetzungen für ein allzu aktives Verhalten verstärken. Diese Unruhefaktoren bedrohen die Entwicklung einer sicheren Bindung. Dadurch wiederum kann die Stimmung des Kindes beeinträchtigt werden. Auf der Suche nach Sicherheit und Geborgenheit kann das sehr junge Kind, das die Beweggründe für das Verhalten der Eltern noch nicht abschätzen kann, nur die Mittel nutzen, die ihm am ehesten zur Verfügung stehen: mit hoher Intensität wahrnehmen, ob die elterlichen Handlungen vorhersehbar sind, um dann durch hohes Aktivitäts-Niveau die Hinwendung der Eltern zu ihm zu provozieren. Damit erntet das Kind aber nicht, was es sich wünscht, nämlich die positive Haltung der Eltern und ihre seelische Verfügbarkeit, sondern stattdessen wächst auf beiden Seiten die Unsicherheit und damit die kindliche Unruhe. </span></p>
<h2><span style="color: #800080;"><b>Das reifere Kind und die Entstehung von ADHS Symptomen<a href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/11/person-906895_1280.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-9021 size-medium" title="ADHS, Kind, Symptome, Symptomen" src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/11/person-906895_1280-300x175.jpg" alt="ADHS, Kind, Symptome" width="300" height="175" srcset="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/11/person-906895_1280-300x175.jpg 300w, https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/11/person-906895_1280.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></b></span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Später registriert das nun reifere Kind, welche Ablehnung ihm im Kindergarten und in der Schule entgegengebracht wird, es fühlt sich ausgegrenzt und unsicher.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Deshalb steigert es sein Störverhalten, weil es auf anderem Wege nicht in der Lage ist eine gute und sichere Beziehung herzustellen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Daraufhin verfällt das Kind entweder in eine traurige Stimmungslage oder es wächst die Neigung, seine Handlungen wichtiger zu empfinden als die anderer Kinder und die der Erwachsenen, die ihrerseits darauf erpicht sind, dass das Kind ihre Regeln befolgt.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Das Kind versucht, obwohl es nach Kontakt und Annahme sucht, ohne jegliche Zuwendung auszukommen und verfolgt bindungslos seine eigenen Absichten und Gefühlszustände und stört massiv das soziale Gefüge zu dem es gehören möchte.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Die Eltern geraten immens unter Druck, denn Lehrer, Freunde, Eltern und Therapeuten vertreten die Meinung, dass mit ihrem Kind etwas nicht „stimmt“.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Dazu gesellt sich das eigene schlechte Gewissen denken sie doch in der Erziehung etwas „versäumt“ zu haben und auch nicht immer die notwendige Konsequenz an den Tag gelegt zu haben. </span></p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Ausweg Ritalin?</b></span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Als Ausweg wird dann oft die Vorstellung beim „Fachmann/frau“ gesucht, dessen Ausführungen oft zunächst mit Erleichterung wahrgenommen werden, benennt er doch die vermutete Diagnose AD(H)S und verweist auf verschiedene Therapiemöglichkeiten und schlägt evtentuell die Gabe von Methylphenidat vor, klärt die Eltern selbstverständlich über Wirkung und Nebenwirkung auf und verschafft auf den ersten Blick bei den Eltern doch ein Gefühl der Erleichterung, denn durch diese Diagnose ist damit ja auch klar, dass sie sich nicht „schuldig“ bezüglich des Zustandes ihres Kindes fühlen müssen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Zuhause angekommen erwägen sie, mithilfe von Vertrauten, unter Einbeziehung der Expertenmeinung die Gabe von Methylphenidat (Medikinet, Ritalin u.ä.) für ihr Kind.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Erhält nun das Kind die Medikation und ist sie passend, dann erfahren alle Seiten zunächst die dringend benötigte Erleichterung.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Denn wahrlich: das Verhalten des Kindes ändert sich schlagartig und es wird zumeist deutlich konzentrierter und aufnahmefähiger wahrgenommen und die Leistungen in der Schule werden deutlich besser.</span></p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Nebenwirkungen</b></span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Doch dies alles hat einen hohen Preis:</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Denn zunehmend treten nach der Einnahme von Ritalin und Co (dessen chemische Substanz eine große Ähnlichkeit mit der von Kokain hat), sehr oft starke Nebenwirkungen auf.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Unter anderem Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Herzrasen, Wachstumsstörungen und Persönlichkeitsveränderungen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Das Kind erlebt sich vollkommen anders als vor der Einnahme und entwickelt ein „Fremdheits-Gefühl“ zu sich selbst. Es erkennt sich selbst nicht mehr und erlebt sich „wie in Watte gepackt“.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Durch das Medikament ist es dem Kind nicht vergönnt eigene Strategien in emotionalen Situationen zu entwickeln, erledigt dies doch das Medikament.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Es entwickelt somit überhaupt keine Ressourcen in Bezug auf Aufgabenbewältigung und entwickelt auch niemals die Kraft Dinge ganz alleine und ohne fremde Hilfe erledigen zu können. All dies regelt das Medikament.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Nimmt das Kind es nach einiger Zeit nicht mehr ein, so hat es keinen Erfahrungswert sammeln können um in Zukunft emotionale Anforderungen bewältigen zu können.</span></p>
<h2><span style="color: #800080;"><b>Deshalb rate ich immer von der Einnahme von Methylphenidat ab!</b></span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Grundlegend erkennen wir bis zur Einnahme von Methylphenidat, einen negativen Kreislauf, der sich immer wieder wiederholt und potenziert.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Das Eine bedingt, wie oben geschildert, immer wieder das andere. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Diesen Kreislauf kennt die ein oder der andere auch von dem größten deutschen Hypnose-Spezialisten Alexander Hartmann, denn dieser Kreislauf, diese vier Säulen begegnen und beeinflussen unser Handeln in allen Bereichen unseres Lebens.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">4 Säulen kennzeichnen den immer währenden Negativkreislauf:</span></p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>1) Der Geist</b></span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Das Kind hat immer wieder die Gedanken, Anforderungen nicht genüge zu tun und zu versagen. Es denkt z. B. „das schaffe ich nicht, dafür bin ich viel zu unruhig, das wird wieder nichts“ etc</span>.<a href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/11/Körperliches-Verhalten.png"><img decoding="async" class="alignright wp-image-9028 size-medium" title="ADHS Symptome" src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/11/Körperliches-Verhalten-300x300.png" alt="Körperliches Verhalten" width="300" height="300" srcset="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/11/Körperliches-Verhalten-300x300.png 300w, https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/11/Körperliches-Verhalten-150x150.png 150w, https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/11/Körperliches-Verhalten.png 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>2) Der Körper</b></span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Das Kind fühlt sich schlapp, unruhig, getrieben.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Insgesamt fühlt es sich nicht „wohl“ in seiner Haut.</span></p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>3) Die Erfahrung</b></span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Bisher war es doch immer so, dass dies nicht geklappt hat, ich weiß, dass ich das nicht kann, ich werde so nicht gemocht, die Menschen mögen mein Verhalten nicht etc.</span></p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>4) Die Gedanken (= Glaubenssätze)</b></span></h3>
<p><span style="color: #666699;">In der Schule wollen sie mich so nicht, ich bin ein Aussenseiter, mit mir „stimmt“ was nicht,</span></p>
<p><span style="color: #666699;">ich bin „krank“ etc.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Nun gilt es jenseits der Gabe von Methylphenidat, eine Alternative zu finden, die an den Säulen dieses Kreislaufes ansetzt um einen neuen, positiven zu kreieren und hilfreiche Gedanken den Kindern zu vermitteln.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">So ist es zum Beispiel wichtig den Kindern bezüglich der Säule <b>Geist </b>eine Sicherheit zu geben, dass ihre Gedanken in Ordnung sind und sie sich dessen nicht schämen müssen. Verständnis und Annahme glaubhaft auszudrücken ist das A und O.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Es ist mittlerweile absolut erwiesen, dass eine gute und wertstoffreiche Ernährung einen großen Einfluss auf das psychische Wohlbefinden und den Gesamtzustand des Kindes hat. Hier gilt es positiv in puncto <b>Körper</b> einzuwirken.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Positive<b> Erfahrungen </b>helfen den Kindern dabei, die alten negativen zu überwinden.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Hier ist es absolut wichtig den Kindern ihre Stärken und Möglichkeiten aufzuzeigen um sie positiv, fröhlich und gewappnet auszustatten.</span></p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Fazit:</b></span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Es gibt sehr viele Möglichkeiten Kindern, die von Menschen als „anders“ erlebt werden zu helfen um sie auf ihrem Weg „selbständiger und stabiler“ zu werden zu unterstützen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Heutzutage ist es oft so, dass Kinder, Eltern und Lehrer sich gegenseitig die „Schuld“ an der Misere zuweisen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ich kann das verstehen denn es entsteht ein sehr hoher Druck und dieser verlangt nach Erklärung.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wichtig ist mir, dass alle Beteiligten zusammen eine Lösung finden die absolut hilfreich in allen Bereichen wirkt und eine nachhaltige Basis bietet, denn es gibt keinen Schuldigen. Die negativ gemachten Erfahrungen des Kindes sollen durch neue, positive ersetzt werden und damit einen positiven Kreislauf herzustellen der es dem Nachwuchs ermöglicht ein fröhliches und selbstbestimmtes Leben zu führen und positive Glaubenssätze zu beherbergen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Herzliche Grüße</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ihr</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Michael Müller</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Lerncoach für Kinder,  Jugendliche und Erwachsene</span><br />
<span style="color: #666699;">Kinder- und Jugendcoach &#8211; Potenzialcoach</span> &#8211; <span style="color: #666699;">Entspannungstrainer</span><br />
<span style="color: #666699;">Lerncoach- und AZUBI-Coach-Ausbilder</span></p>
<p><strong><span style="color: #666699;">P.S.: Sie interessieren sich für das Thema &#8222;ADHS&#8220; &#8230; dann melden Sie sich gerne zu unserem kostenfreien Webinar <a href="http://goo.gl/udg924" target="_blank" class="broken_link">&#8222;ADHS und der Mythos Ritalin&#8220;</a> an.</span></strong></p>

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		<title>Haben Sie ein Lieblingskind?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 04:20:09 +0000</pubDate>
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			<h1><span style="color: #800080;"><br />
</span></h1>
<h3><span style="color: #800080;">Mal ehrlich und Hand aufs Herz &#8211; machen Sie Unterschiede bei der Liebe zu ihren Kindern?</span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Fühlen Sie sich eher zu Ihrem jüngsten Kind hingezogen? Oder bevorzugen Sie das Zusammensein mit Ihrem Sohn, weil er Ihnen so ähnlich ist?</span><br />
<span style="color: #666699;"> Spüren Sie eine tiefergehende Verbundenheit Ihrer Tochter gegenüber- ist sie stärker als zu Ihrem Sohn?</span><br />
<span style="color: #666699;"> Verstehen Sie sich besser mit Ihrem Sohn, weil er all das verkörpert was Ihnen schon immer wichtig war?</span><br />
<span style="color: #666699;"> Haben Sie zum ältesten Kind eine Verbundenheit, die sie mit den übrigen Kindern nicht erreichen können?</span></p>
<h3><span style="color: #800080;">Tiefe emotionale Bindung<a href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/10/brothers-and-sisters-692822_1280.jpg"><img decoding="async" class=" size-medium wp-image-8847 alignright" src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/10/brothers-and-sisters-692822_1280-300x200.jpg" alt="Kind, Geschwister, Bruder, Schwester, Liebe, Eltern" width="300" height="200" srcset="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/10/brothers-and-sisters-692822_1280-300x200.jpg 300w, https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/10/brothers-and-sisters-692822_1280.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Die Liebe der Eltern zu Ihren Kindern wird &#8211; sicher mit Recht- als eine der tiefsten emotionalen Bindungen angesehen, die ein Mensch eingeht.</span><br />
<span style="color: #666699;"> In einer Familie jedoch, wird sehr oft die Beziehung der Eltern zu Ihren Kindern als sehr unterschiedlich erlebt.</span><br />
<span style="color: #666699;"> Dies kann problematisch werden, wenn ein Elternteil ein Kind dramatisch emotional bevorzugt.</span></p>
<h3><span style="color: #800080;">Eifersucht</span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Das Kind zeigt sich dann eifersüchtig, es erkennt, dass das Geschwisterkind mehr Aufmerksamkeit und Emotionalität erntet als es selbst.</span><br />
<span style="color: #666699;"> Es wird um die Zuneigung der Eltern buhlen und fühlt sich nicht verstanden.</span><br />
<span style="color: #666699;"> Dabei will es mit aller Macht in den Fokus der Eltern gelangen und wird sehr viel tun um dies zu erreichen.</span><br />
<span style="color: #666699;"> Das kann auch dazu führen, dass es Dinge tut, die von den Eltern als nicht „hilfreich“ angesehen werden und sie diese als „verwerflich“ ablehnen.</span><br />
<span style="color: #666699;"> Im dramatischen Fall ist es so, dass das Kind in einen negativen Strudel gerät und sich durch z. B. Strafen, die es in der Schule erhält, die dringend benötigte Aufmerksamkeit holt.</span><br />
<span style="color: #666699;"> Die Eltern schenken dann dem Kind die Aufmerksamkeit wenn es negative Dinge anstellt.</span></p>
<h3><span style="color: #800080;">Also was ist zu tun wenn die Eltern sich „schuldig“ fühlen da sie ein Kind dem anderen gegenüber bevorzugen?</span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Zunächst einmal gilt, nehmen sie dieses Gefühl an und verurteilen sich selber deshalb nicht!</span><br />
<span style="color: #666699;"> Es ist normal, dass sie Ihre Kinder nicht immer absolut gleich behandeln.</span><br />
<span style="color: #666699;"> Denn sie brauchen unterschiedliche Mengen und Formen von Zuneigung.</span><br />
<span style="color: #666699;"> Versuchen Sie Ihre Kinder „gleich“ zu behandeln, werden es die Kinder trotzdem bemerken sollte eines emotional bevorzugt werden.</span><br />
<span style="color: #666699;"> Entspannen Sie sich und sind sich der teilweise ungleichen Verteilung Ihrer Emotionen bewusst.</span><br />
<span style="color: #666699;"> Erklären Sie den Kindern warum etwas ist wie es ist!</span><br />
<span style="color: #666699;"> Erläutern Sie Ihnen, dass alle gleich wertvoll sind, auch wenn sie anders mit Ihnen umgehen.</span><br />
<span style="color: #666699;"> Schaffen Sie eine große Transparenz im Umgang mit Ihrer Familie, kommunizieren Sie mit den einzelnen Familienmitgliedern und seien Sie ehrlich.</span></p>
<h3><span style="color: #800080;">Fazit :</span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Ein Mythos ist es, dass Eltern Ihre Kinder immer und jederzeit gleich lieben müssen.<br />
</span><span style="color: #666699;">Ungleiches Behandeln der eigenen Kinder gilt als verpönt und scheint auch noch immer ein Tabuthema zu sein.</span><br />
<span style="color: #666699;"> Jedes Kind gleich zu behandeln ist ungerecht, weil sie alle individuell sind und ungleiche Behandlung benötigen.</span><br />
<span style="color: #666699;"> Stehen Sie dafür ein, unterstützen und fördern Sie Ihr Kind individuell, denn ein jedes ist einzigartig auf dieser Welt.</span><br />
<span style="color: #666699;"> Lassen Sie also die unterschiedlichen Gefühle zu, sprechen Sie mit Ihrer Familie darüber und seien Sie ehrlich zu sich selbst.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Das werden Ihre Kinder verstehen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Herzliche Grüße</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ihr</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Michael Müller</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Kinder- und Jugendcoach &#8211; Lerncoach &#8211; Autor </span></p>

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