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	<title>Burnout &#8211; Genialico</title>
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	<description>Lehr- &#38; Lernerfolg ist so einfach!</description>
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	<title>Burnout &#8211; Genialico</title>
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		<title>Berufsgruppe Lehrer: Die höchste Burnout-Rate und niemanden interessiert es!?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2018 06:24:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
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			<h1><span style="color: #800080;">Berufsgruppe Lehrer: Die höchste Burnout-Rate und niemanden interessiert es !?!?!</span></h1>
<p>Seit mittlerweile mehr als 8 Jahren führen wir die Ausbildung zum <a href="https://www.genialico.de/seminare/premium-ausbildung-fuer-lehrer-und-trainer-zum-lerncoach-advanced/">Lerncoach Advanced</a> durch. Parallel bieten wir <a href="https://www.genialico.de/seminare-in-frankfurt-hamburg-muenchen-stuttgart-fuer-lehrer-eltern-trainer-und-alle-interessierten/">2-Tages-Seminare</a> und viele Lehrerfortbildungen in Schulen an.</p>
<p>Ein Feedback, dass wir immer wieder bekommen, stimmt mich sehr nachdenklich:</p>
<p><strong><span style="color: #800080;">„Das ist die erste Ausbildung in der es wirklich um mich geht!“</span></strong></p>
<p>Natürlich ist das ein sehr schönes Feedback für uns und auch sehr traurig, oder?</p>
<p>Meiner Meinung ist es doch ganz entscheidend, dass es der Person, die vor der Klasse steht gut geht. Wenn dem nicht so ist, wie soll ein angenehmer und gewinnbringender Unterricht möglich sein? Was ist dann das, was den Schülerinnen und Schülern widerspiegelt wird? Schule macht krank?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Lehrkräfte dürfen gestärkt werden und mit Techniken sowie Strategien aus der Persönlichkeitsentwicklung ausgestattet werden. Wenn sie diese für sich selbst erfolgreich einsetzen, wie genial, dass sie diese dann automatisch an die Schülerinnen und Schüler weitergeben.</p>
<h2><span style="color: #800080;">Ein Fehler im System</span></h2>
<p>Wie wird der Unterricht verlaufen, wenn eine Lehrkraft morgens schon mit Grummeln im Bauch die Schule betritt. Wenn sie in ihrem Kopf Gedanken hat, wie „oh, Gott, schon wieder diese Klasse“ oder ähnliche.</p>
<p>Was wird passieren, wenn die Lehrerinnen oder der Lehrer so das Klassenzimmer betritt?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wie ist das bei Dir? Wenn Dir jemand mit grimmigem Gesicht gegenüber steht, die etwas erzählt, wie ist dann Deine Stimmung?</p>
<p>Genau, zurückhaltend oder auch schön langsam etwas grimmiger.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Für mich ist es völlig logisch, dass Lehrerinnen und Lehrer, die mit sich und der Welt im Einklang sind, auch sehr gute Lehrkräfte sind.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Warum interessiert sich denn niemand dafür, Lehrerinnen und Lehrern Techniken und Strategien an die Hand zu geben, die sie persönlich stärken?</p>
<h2><span style="color: #800080;">Starke Lehrer &#8211; starke Schüler<span class="Apple-converted-space"> </span></span></h2>
<p>Alle Lehrerinnen und Lehrer prägen die Schülerinnen und Schüler unglaublich. Das durften wir in einer Schule, in der wir unser Lernerfolgstraining für die Abschlussklassen durchgeführt haben, hautnah erleben.</p>
<p>In einem Training hatten wir Schülerinnen und Schüler aus zwei verschiedenen Klassen und wir wussten nicht aus welcher Klasse die/der jeweilige Schüler kam.</p>
<p>Und das musste uns auch niemand sagen, denn wir haben es eindeutig erkannt. Ja, wir haben es sogar erkannt, welchen Klassenlehrer die einzelnen Schülerinnen und Schüler hatten, sagten es und es traf zu 100% zu.</p>
<p>Interessant ist, der eine Klassenlehrer, Herr Müller (Name geändert), war sehr diszipliniert und forderte auch von den Schülern dementsprechend Disziplin. Er war sehr beliebt, da er mit sehr viel Leidenschaft und Engagement unterrichtete. So brachte er zum Beispiel sein eigenes Mofa mit in den Unterricht und die Jugendlichen durften es auseinander bauen und wieder erfolgreich zusammensetzen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Sein Kollegen, Herr Scharf, war eher etwas schusselig. So fragte er uns zum Beispiel, als wir wieder einmal zum Training in die Schule kamen: „Ah, guten Morgen, kommen Sie heute?“ und wir antworteten: „Ja, wie immer donnerstags.“ (&#8230; und das schon seit ein paar Wochen). Er war als „cholerischer Lehrer“ bekannt und man hörte ihn oft durch die ganze Schule schreien. Allerdings war er auch ein sehr beliebter Lehrer. Ein Schüler gab ihm zum Beispiel einmal einen Liebesbrief mit der Bitte um Korrektur, damit seinen „Angebetete“ einen fehlerfreien Brief von ihm erhalten würde. Schön, oder?</p>
<p>Interessant an diesen beiden war, was sie in den Schülerinnen und Schülern auslösten.</p>
<p>Die Schüler von Herrn Scharf begegneten uns oft auf dem Schulhausflur und manche fragten uns: „In welchem Raum sind wir heute?“. Und wir antworteten: „In dem Raum, in dem wir immer sind.“ Manche saßen schon im Raum und die Schüler von Herrn Scharf fragten uns:“Brauchen wir etwas zu schreiben?“ Unsere Antwort war: „Ja, wie immer!“. Viele ähnliche Fragen folgten und uns war absolut klar, dass das die Schülerinnen und Schüler von Herrn Scharf sind.</p>
<p>Die Schülerinnen und Schüler von Herrn Müller saßen alle schon in dem Raum, in dem wir immer waren. Zusätzlich lagen bei Ihnen schon Block und Stifte auf dem Tisch.</p>
<p>Hammer, oder? Mir war das damals absolut nicht bewusst, welchen doch immensen Einfluss die Lehrerinnen und Lehrer auf unsere Kinder haben.</p>
<p>Ich finde diese Erkenntnis auch im Nachhinein sehr „Augen öffnend“ und für mich ist das noch zusätzlich ein Grund, Lehrkräfte noch mehr zu schulen, zu stärken und mit Techniken auszustatten, die einen tatsächlich freudebringenden Unterricht &#8211; für alle Beteiligten &#8211; zur Folge haben.</p>
<p>Ich glaube fest daran, dass gesunde und starke Lehrkräfte gut sind für unsere Kinder.</p>
<p>Burnout wird schon im Lehramtsstudium thematisiert</p>
<p>Wie erschreckend ist das denn! Junge Menschen entscheiden sich dafür, Lehramt zu studieren mit dem Ziel eine gute Lehrerin oder ein guter Lehrer zu werden. Und dann kommt es schon in den ersten Semestern zu den Aussagen: „Sie dürfen sich klar darüber sein, dass Sie irgendwann als Lehrkraft an Burnout erkranken werden!“</p>
<p>Wie verrückt ist das denn bitteschön? Und wie falsch, oder? In meiner Welt gibt ganz viele wirklich tolle und leidenschaftlich sowie sehr entspannte Lehrerinnen und Lehrer, die meilenweit von einem Burnout entfernt sind.</p>
<p>Ich finde, so manches Burnout ist selbst produziert.</p>
<h2><span style="color: #800080;">Burnout &#8211; Made in herself/himself</span></h2>
<p>In unserer <a href="https://www.genialico.de/seminare/premium-ausbildung-fuer-lehrer-und-trainer-zum-lerncoach-advanced/">Lerncoach-Ausbildung</a> spreche ich manchmal von den von mir so benannten „Kamikazie-Lehrern“.</p>
<p>Das sind die Lehrerinnen und Lehrer, die sich am Montagmorgen schon beim Aufstehen quälen. Sie denken bereits im Bad an den schrecklichen Schultag und die anstrengenden Klassen, die sie heute unterrichten dürfen.</p>
<p>Mit diesem Gefühl frühstücken sie und fahren letztendlich auch mit diesem Gefühl in die Schule.</p>
<p>Im Lehrerzimmer treffen sie sich mit den gleichgesinnten, ähnlich übel gelaunten Kolleginnen und Kollegen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Spannenderweise geht diese Lehrkraft in diesem Gefühl dann in diese Klasse, von der sie auch noch beim Türöffnen daran denkt, wie anstrengend, laut und unkonzentriert sie ist.</p>
<h3><span style="color: #800080;">Was lösen diese Gedanken aus?</span></h3>
<p>Gedanken machen Gefühle und Gefühle machen Haltung. Eins ist sicher, die Lehrkraft wird nicht freudestrahlend, energiegeladen und leidenschaftlich ein „Schönen guten Morgen“ aussprechen. Sie wird auch nicht sagen: „Ich freue mich sehr auf die Stunde mit Euch, denn wir machen gleich ein richtig geniales Experiment, was euch sehr gefallen wird.“ oder ähnliches.</p>
<p>Ich glaube in Deinem Kopf ist gerade schon das Bild, wie die Lehrkraft vor der Klasse stehen/sitzen wird, oder?</p>
<p>Ernster Blick, gedämpfte Stimme und leidenschaftslos.</p>
<p>Wie wird die Klasse reagieren? Freudestrahlend, aktiv und energiegeladen? Sicher nicht. Eher zäh, vielleicht aufmüpfig und mit „null Bock-Gefühl“.</p>
<p>Nach dieser Stunde verlässt die Lehrkraft die Klasse wieder und fühlt sich bestätigt. Bestätigt, wie schrecklich diese Klasse ist und wie anstrengend und kräftezehrend der Lehrerberuf ist.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich empfinde diesen tagtäglich Stress, der meiner Meinung nach selbstproduziert ist, als die Freifahrkarte ins Burnout.</p>
<p>Und natürlich gibt es viele verschiedene Entstehungsphase eines Burnouts &#8211; doch geschulte Lehrkräfte, die für sich Seminare absolvieren, wissen, was hinter Persönlichkeitsentwicklung sowie Achtsamkeit steckt und können es, meiner Meinung nach, definitiv vermeiden.</p>
<p>Ich bin fest davon überzeugt, dass Seminare für Lehrkräfte definitiv etwas mit Ihnen persönlich zu tun haben dürfen. Seminare, die sie stärken für den auf jeden Fall sehr anspruchsvollen und fordernden Job.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Meiner Meinung nach reichen 2 Tagen im Jahr als Fort- und Weiterbildung nicht aus.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich ziehe meinen Hut vor den Lehrerinnen und Lehrern, die zum Beispiel in unsere <a href="https://www.genialico.de/seminare/premium-ausbildung-fuer-lehrer-und-trainer-zum-lerncoach-advanced/">Lerncoach Ausbildung</a> kommen. Manche haben das Glück, das sie von der Schule freigestellt werden, manche opfern ihre freie Zeit am Wochenende für die Module und reisen dafür quer durch Deutschland (unser Ausbildung finden in München unter der Woche und in Frankfurt und Hamburg am Wochenende statt!). Die Mehrzahl der teilnehmenden Lehrkräfte finanziert die Ausbildung selbst. Manche Schulen übernehmen die Kosten der Ausbildung oder des 2-Tages-Moduls.</p>
<p>Ich wünsche mir gaaaaanz viele Schulleitungen, die in ihre Lehrkräfte investieren &#8211; egal, ob in Zeit oder auch finanzieller Unterstützung, denn ich bin fest davon überzeugt, dass das sowohl die Lehrergesundheit, als auch den Unterricht für unsere Kinder deutlich besser und effektiver macht.</p>
<p>An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle Lehrerinnen und Lehrer, die in sich investieren und dadurch gleichzeitig für unsere Kinder einen richtig tollen Unterricht gewährleisten.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Deine</p>
<p>Alexandra</p>
<p>Lerncoach &#8211; Kinder- und Jugendcoach</p>
<p>Gedächtnistrainerin</p>
<p>Lerncoach- und Azubi-Coach-Ausbilderin</p>

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		<title>6 Tipps wie sie Stress im Kindesalter vorbeugen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 04:32:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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		<category><![CDATA[Freizeit-Stress]]></category>
		<category><![CDATA[kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>
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			<h1><span style="color: #800080;">Verplante Kindheit</span></h1>
<p><span style="color: #666699;">Martin geht montags um 17.00 Uhr zum Fussballtraining, dienstags und donnerstags ist er bis 15:45 Uhr in der Schule, mittwochs um 17:30 Uhr hat er Trompeten Unterricht, freitags um 18:00 Uhr erhält er Nachhilfe in Mathematik.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Sie erkennen, dass er einen dicht gedrängten Terminkalender hat.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Da bleibt kein Platz für den Müßiggang. Langeweile darf unter allen Umständen beim Tagesablauf der „Kleinen“ nicht eintreten.</span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Terminhetze</span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Stattdessen „hetzt“ das Kind von Termin zu Termin, hat keine Zeit auch einmal „inne“ zu halten und alle reflektierenden Gedanken werden von ihm nicht mehr wahrgenommen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Die Kinder haben zu funktionieren, denn die Eltern setzen doch alles daran, dass ihre Kinder einen abwechslungsreichen Plan haben.</span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Psychosomatische Erkrankungen </span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Durch die Terminhatz jedoch, kommt es häufig dazu, dass die Sprösslinge psychosomatische Reaktionen entwickeln wie Herzklopfen, schweissnasse Hände, ständige Erkältungen, Bauchweh oder Kopfschmerzen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Durch diese wiederum entstehen neue Termine, denn Ärzte werden konsultiert um die Krankheiten zu behandeln.</span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Nicht für alle</span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Ich weiß, dass ein Großteil der Leser sicher schon längst den Kindern die dringend benötigten „Auszeiten“ gewährt und es unter anderem um die Gefahren des vollgepackten Terminkalenders weiss.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Diese mögen sich bestätigt fühlen und den anderen möchte ich ein paar Tipps an die Hand geben, damit der Stress nicht ständiger Wegbegleiter der Töchter/Söhne wird.</span></p>
<h2><span style="color: #800080;">6 Stressverhinderer</span></h2>
<h3><span style="color: #800080;">Kinder haben ein Recht auf Langeweile</span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Der Rat hier ist: Sorgen sie bitte dafür, dass der Terminkalender der „Kleinen“ nicht so vollgepackt ist. Gönnen sie ihren Kindern Freiraum.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Und warten sie nicht beim ersten Anzeichen von Langeweile bei ihren Kindern mit Ersatzangeboten auf. Denn erst wenn die Kinder auch Momente verspüren, in denen sie „nichts zu tun“ haben, können sie reflektieren und Entscheidungen treffen. Sie entwickeln dadurch eine Kraft, die es ihnen ermöglicht zu wachsen und individuell zu werden.</span></p>
<h3><span style="color: #800080;">Locker bleiben</span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Reagieren sie in vielen Situationen die ihr Kind betreffen ruhig und gelassen. Bitte antworten sie auf „Fehler“ von ihnen nicht so vehement. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ihre Kinder werden es ihnen danken und sie lernen dabei, dass es „normal“ ist auch mal einen „Fehler“ zu machen. Denn schließlich machen Mama und Papa auch welche.</span></p>
<h3><span style="color: #800080;">Suchen sie nach Lösungen</span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Reagieren sie ernst und verantwortlich auf die Probleme ihrer Kinder.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Haben sie Interesse daran welche Lösungsvorschläge sie benennen und entwickeln sie gemeinsam welche.</span></p>
<h3><span style="color: #800080;">Unterstützung geben</span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Hat ihr Kind bereits schlechte Erfahrungen gesammelt, dann ist es umso wichtiger, dass es positive Unterstützung etwa mit Sätzen wie „Du schaffst das“ oder „Du kannst das“ erhält um der Abwärts-Spirale zu trotzen und insgesamt mit neuem Selbstbewusstsein sein Leben gestaltet.</span></p>
<h3><span style="color: #800080;">Helfende Faktoren</span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Natürlich ist es auch wichtig, dass ihr Kind genügend Schlaf erhält und dass es sich ausgewogen und gesund ernährt. Des weiteren ist es hilfreich, dass es als Ausgleich einen Sport betreibt.</span></p>
<h3><span style="color: #800080;">Übertragung</span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Neigen sie als Eltern dazu, dass „Leben“ als Stress zu erleben, so überträgt sich das auch aufs Kind. Denn Kinder schauen sich alles ab bei den Eltern und imitieren es.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Deshalb gilt es als Eltern selbst das „Leben“ zu entschleunigen und wieder einmal daran zu denken was wirklich wichtig im Leben ist.</span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Fazit:</span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Heutzutage macht der „Stress“ auch <b>nicht</b> vor der Eingangstür des Kinderzimmers halt und beginnt stattdessen auch dort Einkehr zu bekommen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Um diesem den Zugang zu verweigern ist es wichtig, zunächst als Eltern darauf zu achten, dass man auch selbst als Vorbild für die Kinder fungiert.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wichtig ist auch, dass den Kindern genügend Zeit für sich selbst bleibt um sich mit sich zu beschäftigen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Fungieren sie als „Mutmacher“ bei ihren Kindern und unterstützen sie sie. Bieten sie ihnen einen starken Rückhalt.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Bleiben sie bitte als Eltern auch bei anfallenden Problemen locker und richten sie ihren Fokus auf Lösungsansätze, die sie mit ihren Kindern erarbeiten.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wenn sie dann noch darauf achten, dass ihr Kind genügend Schlaf erhält und sich „gesund“ ernährt, dann stoppen sie den „Stress“ und bieten ihm keinen Einlass in ihre Familie.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">In diesem Sinne wünsche ich ihnen eine „stressfreie“ Zeit</span></p>
<p><span style="color: #666699;">und schicke sonnige Grüße</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ihr</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Michael Müller</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Lerncoach für Kinder, Jugendliche und Erwachsene</span><br />
<span style="color: #666699;">Kinder- und Jugendcoach</span><br />
<span style="color: #666699;">Lerncoach- und AZUBI-Coach-Ausbilder</span></p>

		</div>
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