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	<title>Bestrafung &#8211; Genialico</title>
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	<description>Lehr- &#38; Lernerfolg ist so einfach!</description>
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	<title>Bestrafung &#8211; Genialico</title>
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		<title>Belohnung &#038; Bestrafung von Noten [#7]</title>
		<link>https://www.genialico.de/belohnung-bestrafung-noten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maxi Aldinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 19:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adventskalender 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genialico Adventskalender #7: Belohnung &#38; Bestrafung von Noten &#8211; extrinsische Motivation Unter Eltern findet eine ständig wiederkehrende Debatte über die Effektivität von Belohnungen und Bestrafungen für Schulnoten statt. &#160; Die&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Genialico Adventskalender #7:</h4>
<h1><b>Belohnung &amp; Bestrafung von Noten</b></h1>
<h2>&#8211; extrinsische Motivation</h2>
<p>Unter Eltern findet eine ständig wiederkehrende Debatte über die Effektivität von Belohnungen und Bestrafungen für Schulnoten statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Einen bestehen darauf, ihre Kinder bei einem positiven, wie auch negativen Resultat einer Schulnote, materiell zu belohnen oder zu bestrafen.</p>
<p>Wieder andere lehnen beide Formen der sogenannten extrinsischen Motivation ab.</p>
<p><span style="color: #8b0a41;"><strong>Wir von Genialico auch!</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Loben von Prozessen</h3>
<p>Bei einer positiven Schulnote ist unserer Ansicht nach der positive Weg, die Beharrlichkeit, die Leidenschaft, die Akribie usw. zu belohnen.</p>
<p>Das heißt z.B. „Da warst Du richtig konzentriert“, oder „Da bist du gut drangeblieben“ usw.</p>
<p>Also den Weg des Lernens zu loben und nicht das Endresultat, den Fokus auf den Prozess zu legen statt auf das numerische Ergebnis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Denn damit wird der Aspekt vermindert, dass das Kind ausschließlich für die gute Schulnote lernt und den Inhalt leichter vergisst. Denn es verlernt dabei unwillkürlich, sich eigene Gedanken zu machen und eigene Lösungen zu finden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Außerdem wirkt sich ein alleiniges Loben bzw. Bestrafen der Note auf die Form der eigenen Bewertung des Kindes dieser Ergebnisse aus.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Statt den Prozess zu betrachten und zu überlegen, was hat gut funktioniert, was diesmal noch nicht so gut, was kann ich beim Lernen ändern, was waren die Gründe, kommt es dann häufig dazu, dass die schlechte Note an sich das einzig zu betrachtende Element sei. Daraus entwickeln sich häufig generalisierte, limitierende Glaubenssätze, wie „Mathe ist nichts für mich, da hab ich immer nur schlechte Noten, ich werde nie gut in Mathe sein.“</p>
<p>Und wir finden, dass eine schlechte Note Bestrafung genug für Kinder und Jugendliche ist und eine externe Bestrafung da unnütz dazukommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Eigene Konsequenzen, Erfolge &amp; Motivation</h3>
<p>Das Kind / der*die Jugendliche versucht im besten Fall, eigene Konsequenzen aus der Note zu ziehen und zu hinterfragen, was er*sie bei der nächsten Aufgabe „besser“ bzw. anders machen kann. Erlebt er*sie dann daraus einen eigenen, selbst erreichten Erfolg, entsteht dadurch eine immense intrinsische Motivation, die viel größer und wirkungsvoller ist als jede extrinsische Motivation aus Belohnungen oder Bestrafungen einer Note.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die 11 größten Irrtümer in puncto Lernen und Erziehung</title>
		<link>https://www.genialico.de/die-11-groessten-irrtuemer-in-puncto-lernen-und-erziehung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 14:42:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.genialico.de/die-11-groessten-irrtuemer-in-puncto-lernen-und-erziehung/">Die 11 größten Irrtümer in puncto Lernen und Erziehung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h1><a class="dt-pswp-item" href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2018/01/Copy-of-Der-Apfel-fällt-nicht-weit-vom-Lehrer.png" data-dt-img-description="" data-large_image_width="940" data-large_image_height="788"><br />
</a><a class="dt-pswp-item" href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2018/01/Copy-of-Der-Apfel-fällt-nicht-weit-vom-Lehrer.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11871 size-full" src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2018/01/Copy-of-Der-Apfel-fällt-nicht-weit-vom-Lehrer.png" alt="Irrtümer, Erziehung, Lernen, Kind, Eltern" width="940" height="788" srcset="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2018/01/Copy-of-Der-Apfel-fällt-nicht-weit-vom-Lehrer.png 940w, https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2018/01/Copy-of-Der-Apfel-fällt-nicht-weit-vom-Lehrer-300x251.png 300w, https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2018/01/Copy-of-Der-Apfel-fällt-nicht-weit-vom-Lehrer-768x644.png 768w" sizes="(max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a></h1>
<h1><span style="color: #800080;"><div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>Die 11 größten Irrtümer in puncto Lernen und Erziehung</span></h1>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 1: Mein Kind muss unbedingt aufs Gymnasium<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></h2>
<p>Der Wahnsinn treibt mittlerweile seltsame Blüten: vielen Kindern wird vonseiten der Eltern suggeriert, dass nur der Gang auf das Gymnasium der richtige Weg ist. Die Realschule gilt schon als kleines Versagen.</p>
<p>[spp-tweet tweet=&#8220;Und die Haupt-/Mittelschule wird schon fast als „Sonderschule“ angesehen.&#8220;]</p>
<p>In vielen Bundesländern wird schon nach der 4. Klasse der Übertritt getätigt. Als allein selig machendes Ziel wird das „Schaffen“ guter Noten angesehen. Der Sprössling benötigt daher oft eine Heerschar an Nachhilfen um den Notendurchschnitt zu erreichen.</p>
<p><strong>Bis dahin lastet ein enormer Leistungsdruck auf ihm, der für seine Entwicklung absolut hinderlich ist.</strong></p>
<p>Eine Alternative wäre es, wenn etwa in Ländern wie Bayern, der Übertritt nach der 4. Klasse abgeschafft würde und er erst Jahre später stattfinden könnte. Denn dann dürften die Kinder länger mit den Mitschülern lernen und erst später die finale Entscheidung bezüglich der passenden Schulform treffen. Sie können dann ihre Talente und Interessen freier entfalten und sehr viele finden dadurch die passende und individuelle Schulform.</p>
<p>Dadurch wird auch das häufige „Scheitern“, also wenn ein Kind das Gymnasium verlassen muss, eingeschränkt. Diese „Scheiter &#8211; Kinder“ beginnen ihr Leben mit einem „Versagen“ und das begleitet sie ein Leben lang.<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 2 : Gute Noten sollten mit Geld belohnt werden<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></h2>
<p>In vielen Familien ist es Usus, dass gute Noten mit Geld honoriert werden.</p>
<p>Die Absicht dahinter ist wohl, dass die Kinder durch die monetäre Belohnung dahingehend beeinflusst werden, sodass sie auch in Zukunft gute Noten schreiben sollen.</p>
<p>Doch das funktioniert so zumeist nicht.</p>
<p>Denn wer so etwas macht, nimmt dem Kind die innere Motivation, den Antrieb und das Flow- Erlebnis.</p>
<p>Denn gute Noten sind Belohnung genug. In diesem Fall erfährt das Kind, dass es aus seinem eigenen Antrieb gute Noten schaffen kann und wird selbstbewusst und stark.</p>
<p>Geschieht dies durch Motivation von aussen (also hier durch Geld), ist die Motivation deutlich geringer.</p>
<p>Zusätzlich werden die weniger erfolgreichen Kinder doppelt bestraf: zum Einen durch die schlechte Note und zum Anderen haben sie nicht das Geld zur Verfügung um sich etwa ein Eis zu kaufen.</p>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 3 : Nur am Schreibtisch wird richtig gelernt<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></h2>
<p>Kindern wird immer wieder erzählt, dass sie einen festen Lernplatz für die gesamten Fächer haben sollten. Anfänglich gelingt dies zwar, doch später schaffen sie es nicht mehr sich auf den Schulstoff zu konzentrieren. Stattdessen fühlen sie sich angespannt und unbehaglich. Sie fangen an zu trödeln und die Gedanken schweifen ab.</p>
<p>Spätestens dann ist es höchste Zeit den Lernort zu wechseln und Aufgaben etwa an der frischen Luft, im Café, auf dem Sofa, auf dem Boden etc. zu erledigen.</p>
<p>Denn Gelerntes lässt sich umso leichter abrufen, je besser man sich an den Lernort erinnern kann.</p>
<p>Es wird sich zum Beispiel an die Umstände, den Tag, das Gesehene und das Erlebte erinnert.</p>
<p>Sind dies nun angenehme Erinnerungen so wird ein Wohlbefinden erzeugt, welches sich positiv bemerkbar macht, wenn der Lernstoff wieder abgerufen werden darf.</p>
<p><strong>[spp-tweet tweet=&#8220;Neue Lernorte optimieren das Erinnerungsvermögen.&#8220;]</strong></p>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 4 : Strafe muss sein<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></h2>
<p>Kinder, die große Fehler machen, benötigen schon manchmal eine klare Ansage, dass dieses Verhalten nicht erwünscht ist. Oft ist es ihnen ohnehin schon klar und dann benötigen sie nur eine Bestätigung, dass sie gesehen wurden und die Grenze, die sie überschritten haben, immer noch gilt. Dabei geht es ihnen um die Aufmerksamkeit die sie damit einfordern.</p>
<p>Insgesamt wollen  Kinder, dass sie gesehen und mit ihren Bedürfnissen wirklich wahrgenommen werden. Dabei gilt die Maxime: Strafe muss <b>nicht </b>sein.</p>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 5 : Mädchen tun sich schwer mit Mathematik<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></h2>
<p>Tatsächlich schneiden Mädchen bei den sogenannten „Pisa &#8211; Tests“ in Mathematik deutlich schlechter ab als Jungs.</p>
<p>Dies bedeutet nicht, dass sie weniger intelligent als Jungs in diesem Fach sind.</p>
<p>Denn die Unterschiede werden durch einschränkende Glaubenssätze (wie etwa Mathe ist nichts für Mädchen, das kannst du nicht und so weiter) gesetzt. Da auch die Lehrer den Glaubenssatz verinnerlicht haben erwarten sie von Mädchen weniger und fördern sie nicht adäquat.</p>
<p>Dadurch resultieren dann schlechtere Noten im Fach Mathematik für Mädchen.</p>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 6 : Kinder sollten so früh als möglich gefördert werden<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></h2>
<p>Kinder sind tatsächlich in den ersten Lebensjahren für Lerninhalte am empfänglichsten.</p>
<p>Dies haben sich immer mehr besorgte Eltern zu eigen gemacht und fördern ihre Kinder mit allen möglichen Lerninhalten. So wird der 3 Jährige zum Japanischunterricht und so weiter geschickt.</p>
<p>Nur ist dies auch in allen Bereichen förderlich?</p>
<p>Nein. Ist es nicht. Am Wichtigsten in den ersten Lebensjahren ist es, dass die Kinder eine hohe Bindungsqualität an die Eltern haben. Erst dann wird die Ausbildung des Gehirns komplex vernetzt. Dabei ist kindliches Lernen immer emotional besetzt und der Kurs in „Französisch für 3 jährige“ wahrscheinlich kontraproduktiv.</p>
<p>Kinder dürfen nicht nur nach ihren individuellen Förderaspekten beurteilt werden, denn sie benötigen dringend Auszeiten und Freiräume.</p>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 7 : Trennungskinder haben es „schwer“ im Leben<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></h2>
<p>In Deutschland gab es im Jahr 2015 (laut statista) rund 2.300.000 allein erziehende Frauen und 409.000 allein erziehende Männer. Diese versuchen den Spagat zwischen Kindererziehung und Job zu bewältigen. Nun haben sehr viele Forschungsergebnisse in den USA bewiesen, dass Kinder von getrennten Paaren keine negativen Konsequenzen aus ihrer Entwicklung zu tragen haben.</p>
<p><strong>Im Gegenteil:</strong> in den Bereichen Flexibilität und Eigenverantwortung haben sie höhere Fähigkeiten als Kinder von gemeinsam erziehenden Eltern aufzuweisen.</p>
<p>Zusätzlich sind Kinder von gemeinsam erziehenden Eltern deren Beziehung als „kaputt“ angesehen wird, deutlich gefährdeter für psychische Störungen als Kinder von „Trennungseltern“.</p>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 8 : Kinder sollen stillsitzen<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></h2>
<p>Eltern wollen häufig, dass das Kind möglichst still und aufrecht auf dem Stuhl sitzt und nicht „kippelt“ und „hampelt“.</p>
<p>Da Kinder einen zumeist natürlichen Bewegungsdrang haben reagieren sie auf Verbote mit Nervosität und Haltungsschäden. Lassen sie ihr Kind sich bewegen. Vielen dient die Bewegung auch als Zugangskanal für den zu erlernenden Lernstoff. Sie brauchen die Bewegung.</p>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 9 : Die Eltern sind wie gute Freunde<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></h2>
<p>Sehr gerne stellen sich junge Eltern vor, wie sie mit ihren Kindern „um die Häuser ziehen“.</p>
<p>In ihrer Vorstellung sind sie dann jung und modern. Die umstehenden Menschen denken dabei, dass sie „Kumpels“ ihrer Kinder seien.</p>
<p>So schön die Vorstellung ist : Kinder wären damit deutlich überfordert. Denn die Kinder wollen in ihren Eltern „Beschützer“ und keine Freunde sehen.</p>
<p>Sie wollen sich auf ihre Eltern verlassen können.</p>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 10 : Wer einmal lügt…..</span></h2>
<p>Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht mehr.</p>
<p>Eltern dürfen sich daran erinnern wie viele Lügen das Kind von Eltern und Erwachsenen hört. Wie etwa die Verleugnung durch den Partner am Telefon, oder bei Kommentaren vor und nach einem Besuch.</p>
<p>Wie beurteilt das Kind das Einhalten von Versprechen?</p>
<p>Oder die schnell ausgesprochenen Wörter „nur noch 5 Minuten oder „gleich“ und so weiter.</p>
<p>Es spürt im Umgang mit Wahrhaftigkeit eine Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit.</p>
<p>Menschen machen Fehler und lernen daraus. Gehen sie mit gutem Beispiel voran und achten sie auf ihre Vorbildfunktion.</p>
<p><strong>[spp-tweet tweet=&#8220;Und wer einmal lügt, glaubt man beim nächsten Mal.&#8220;]</strong></p>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 11: Alle Kinder gehören gleichbehandelt unabhängig vom Alter<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></h2>
<p>Natürlich reagieren jüngere Geschwister eifersüchtig auf die größeren Rechte der älteren Geschwister. Doch deswegen darf das jüngere Geschwisterkind noch lange nicht die gleichen Rechte beanspruchen wie das Ältere. Es wäre damit schlichtweg überfordert. Und das längere „aufbleiben“ zum Beispiel würde nicht zu ihm passen.</p>
<p>Zusätzlich hat das ältere Geschwisterkind sicher oft zurückstecken müssen, da das kleinere Geschwisterkind als Säugling häufig die Eltern in Anspruch nahm und ihm nicht viel Aufmerksamkeit zuteil wurde.</p>
<p>Darüber hinaus sollte natürlich jedes Kind die gleichen Möglichkeiten bekommen, um individuelle Interessen wahrzunehmen.</p>
<p>Ich wünsche Dir und Euch von Herzen viel Harmonie in Eurer Familie</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Michael Müller</p>
<p>Lerncoach und Kinder- und Jugendcoach<br />
Lerncoach-Ausbilder<br />
Azubi-Coach-Ausbilder<br />
Autor</p>

		</div>
	</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Null Bock &#8211; Generation &#8211; Liebe + Behütung = keine Verantwortung</title>
		<link>https://www.genialico.de/null-bock-generation-liebe-behuetung-keine-verantwortung/</link>
					<comments>https://www.genialico.de/null-bock-generation-liebe-behuetung-keine-verantwortung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 09:36:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bestrafung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Null Bock &#8211; Generation &#8211; Liebe + Behütung = keine Verantwortung Gerade haben wir wieder zwei Lernerfolgs-Trainings abgeschlossen &#8211; eines in Linz, Österreich und eines in Regensburg.  Das Feedback erhalten&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.genialico.de/null-bock-generation-liebe-behuetung-keine-verantwortung/">Null Bock &#8211; Generation &#8211; Liebe + Behütung = keine Verantwortung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #800080;">Null Bock &#8211; Generation &#8211; Liebe + Behütung = keine Verantwortung</span></h1>
<p><span style="color: #666699;">Gerade haben wir wieder zwei Lernerfolgs-Trainings abgeschlossen &#8211; eines in Linz, Österreich und eines in Regensburg. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Das Feedback erhalten wir immer in den abschließenden Elterngesprächen &#8211; so gestern in Regensburg. Die Kinder seien schon nach dem ersten Trainingstag deutlich motivierter gewesen, es gibt Notensprünge und, toll, sie entwickeln Selbständigkeit. Und dann kommen wir im Eltern-Gespräch zu den Tipps für Mama und Papa :-).</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Sehr häufig kommt schon vor unserem Training die Sprache auf das Thema &#8222;Null Bock zu gar nix&#8220; und &#8222;kann ich denn einem 10-Jährigen schon die Verantwortung für sein schulisches Verhalten geben?&#8220;.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Was ist der Schlüssel? Wann sind unsere Kinder motiviert? Wann wollen sie so richtig loslegen? Okay, dass die Kinder aufspringen und rufen: &#8222;juchhu, jetzt lerne ich&#8220; wird wohl ein Traum bleiben &#8211; obwohl ;-). <a href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/07/Fotolia_51078002_S.jpg"><img decoding="async" class="  wp-image-8422 alignright" src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/07/Fotolia_51078002_S-300x199.jpg" alt="" width="401" height="266" srcset="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/07/Fotolia_51078002_S-300x199.jpg 300w, https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/07/Fotolia_51078002_S.jpg 851w" sizes="(max-width: 401px) 100vw, 401px" /></a></span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ein ganz große Bedeutung in dieser Motivations-Geschichte ist die Verantwortung.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Und da gibt es eine Geschichte, die wir auch in unseren Eltern-Seminaren sehr häufig erzählen (und ich sehe jetzt Eltern, die schon bei uns waren, uns kennen, grinsen ;-)!)</span></p>
<p><span style="color: #666699;">[Tweet &#8222;Die vergessene Brotbox in der Schultasche.&#8220;]</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Du glaubst nicht, wie oft die Brotbox, die auch am Abend noch in der Schultasche/-Rucksack steckt ein Thema ist. Ein Papa sagte uns im Eltern-Coaching: &#8222;oh Mann, jeden Abend der gleiche Zirkus. Wir bekommen Streit, ich sage Philip jeden Abend, dass er sich endlich selbst um seine Brotbox kümmern soll. Warum kapiert er das denn nicht ? Wir haben jeden Abend dieses Theater &#8211; und klar, ich bin darüber richtig sauer, reg mich auf, wir streiten und der Abend ist fast im Eimer&#8230;..&#8220;.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Tja, warum legt Philip die Brotbox nicht raus, ist ja wirklich nicht so schwer?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Warum sollte er? Funktioniert doch. Papa macht das jeden Abend, okay, er regt sich auf, schreit rum &#8211; na und, das gehört halt dazu. Das interessante an diesem Verhalten ist, dass Philip das noch nicht mal bewusst macht. Es ist ein unbewusstes Verhalten, ich könnte auch sagen, Programm, welches hier abgespult wird. Funktioniert doch klasse. Papa holt die Brotbox raus, spült diese und megacool, morgens steckt sie schon wieder gefüllt in der Schultasche. Warum sollte Philip etwas ändern?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Nur wenn sein bisheriges Verhalten Konsequenzen hat, wird sich etwas ändern. </span></p>
<p><span style="color: #666699;"><strong>Und an dieser Stelle eine ganz große Bitte</strong>: es macht Sinn, Regeln und Konsequenzen festzulegen, die mit diesem Verhalten, welches geändert werden soll, auch etwas zu tun haben. Handy-Verbot, zum Beispiel, finde ich hier absolut deplatziert und nutzlos. Das wirkt meistens eher kontraproduktiv &#8211; und löst zusätzlichen Widerstand aus.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Also, Philips Papa darf die Brotbox einfach in der Schultasche lassen. Liegt diese morgens nicht draußen, wird sie nicht gefüllt. Oder Philip darf diese sogar selbst füllen . Und wenn die Brotbox Tage in der Schultasche verweilt, wird es irgendwann müffeln. Es wird auch Philip peinlich oder er findet es auch doof, schon den dritten Tag keine Brotzeit dabei zu haben.</span></p>
<h2><span style="color: #666699;">[Tweet &#8222;Kinder übernehmen Verantwortung, wenn wir sie ihnen geben, zutrauen und vertrauen!&#8220;]</span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #800080;">&#8222;Wir schreiben morgen Englisch&#8220;, so eine Mutter zu uns.</span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Kennst Du diese Aussage? Oder sowas wie &#8222;nee, wir können heute nicht, <strong>wir</strong> müssen noch lernen&#8220;?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Puh und ja, ich kenne das auch, am liebsten würde ich meinem Sohn auch gerne so manche Anstrengung abnehmen und denke mir, ich könnte ja das, dieses oder jenes für ihn erledigen. Ich könnte ja in die Schule gehen und für ihn so ein paar Dinge übernehmen, dann hat er weniger Stress ;-). Wie war das bei Dir damals? Hat Dir Deine Mutter oder Dein Vater beim Lernen geholfen, Dich laufend erinnert zu lernen oder sogar gesagt: &#8222;komm, wir schauen uns jetzt gemeinsam Englisch an&#8220; oder &#8222;komm, wir lernen jetzt Mathe für Deinen nächsten Test&#8220;?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Bei mir war das überhaupt nicht so. Und was passiert denn, wenn &#8222;WIR noch lernen&#8220;. Ist es dann die Verantwortung des Kindes, gute Noten zu schreiben? </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wir hatten vor ca. 4 Jahren ein Einzelcoaching mit Leon, damals 11 Jahre. Erstgespräch mit der ganzen Familie und dabei äusserte der Vaters eine Aussage über die Mutter: &#8222;ja, es ist ja ihre Aufgabe, dass die Noten von Leon stimmen, aber sie kriegt es nicht hin&#8230;..&#8220; </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Über seinen Sohn berichtete der Vater: &#8222;&#8230;.wenn Leon wiedermal Deutsch verhaut, dann darf er zwei Seiten aus der Bibel abschreiben&#8230;&#8220;. Es war tagtäglich ein vorgegebenes Pflichtprogramm, welches Leon abarbeiten durfte.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Das dieses Verhalten überhaupt keinen Sinn macht, dürfte jedem klar sein, oder?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">1.) Warum sollte Leon von sich aus motiviert sein zu lernen? Es wird ihm ja ständig gesagt, was er wann und wie lernen soll. Es wird sogar durch die Eltern entschieden, wann er lernt und ob er sich ein bestimmtes Thema/Fach noch genauer anschauen soll. Die Erfolge, die Leon hat, sind nie seine Erfolge, sondern die seiner Eltern, maximal &#8222;gemeinschaftliche Erfolge&#8220;.</span></p>
<h4><strong><span style="color: #666699;">Eine Idee für eine Verhaltensänderung ist: </span></strong></h4>
<p><span style="color: #666699;">Leon die Verantwortung für sein Lernen und vor allem auch für seine Noten zu geben. Wann werden Kinder selbständig und übernehmen Verantwortung? Wenn sie von uns auch dazu ermutigt werden, wenn wir ihnen vertrauen. Auch, wenn das Verhalten der Eltern von Leon bestimmt aus Liebe und der Motivation &#8222;nur das Beste für mein Kind&#8220; entsteht. Es hält ihn zurück und lässt ihn in diesem Fall nicht selbständig werden &#8211; wie auch? </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ab dem Coaching galt: er darf selbst entscheiden, was er wann und wie lernt. Dazu kommt natürlich auch, dass er die komplette Verantwortung für seine Noten übernimmt. Wenn es so sein sollte, dass die Noten schlecht ausfallen, dann ist es noch mal wichtig, als Eltern sich zurück zu halten. Leon darf es dann selbst schaffen oder sich mit der Note zufrieden geben. Wichtig bei dieser Verhaltensänderung ist, dass Leon durch sein Ziel(e) intrinsisch &#8211; also, aus sich selbst heraus &#8211; motiviert ist. Das klappt, wenn er zum Beispiel für sich klar hat, was er mal werden möchte, sich in dieser Situation sieht. Oder, wenn er zum Schuljahresbeginn schon mal sein Jahreszeugnis schreibt mit den Noten, die er gerne in den Fächern schaffen möchte. Diese Zieldefinition, sogar visualisiert, hat eine Art von &#8222;Vertrag mit mir selber schließen&#8220;. Probier es doch mal mit Deinem Kind aus und Du wirst sehen, wie gut diese Technik funktioniert.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">2.) Leon sagte uns in diesem Coaching, als wir alleine mit ihm waren, dass seine Hass-Fächer &#8222;Deutsch&#8220; und &#8222;Reli&#8220; sind. Wow! Wir waren etwas erschrocken über den doch für uns harten Ausdruck &#8222;Hassfach&#8220; und dann ist es für uns völlig schräg, Leon bei schlechten Zensuren mit dem Abschreiben (Deutsch) aus der Bibel (Reli) zu bestrafen. Auch hier ist klar, dass nur an das Beste für Leon gedacht wurde, nur besser wird Leon dadurch nicht. Druck erzeugt schon immer Gegendruck und Widerstand. Und wir sind immer dafür, dass das Lernen Spaß machen darf, dann ist es leicht und der Lernerfolg wird einfach sein.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">3.) Es ist nie und nimmer die Aufgabe der Mama, dass Leon gute Noten schreibt. Die Mutter und auch der Vater waren doch schon in der Schule 😉 und die Schule ist nunmal der &#8222;Job&#8220; von Leon. Tatsächlich zeigen die Noten, wie gut Leon schon in einem Fach ist &#8211; es sind seine Noten und er entscheidet, ob diese okay sind oder nicht. Klar darf ich als Eltern begleiten, führen und unterstützen, wann immer das mein Kind möchte. Wenn Leon nach Hilfe fragt, darf die Mama ihm diese selbstverständlich geben. Nur nicht schon vorher, ohne das Leon die Hilfe anfordert, sozusagen schon überstülpen. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wie schön, wenn das Thema &#8222;Schule&#8220; nicht mehr Hauptthema in Leons Familie ist. Jeder hat seine Aufgabe &#8211; Papa im Job, Mama im Haushalt &amp; Co. und Leon mit seiner Schullaufbahn. Gegenseitig sprechen sie über Dinge die sie gerade in den verschiedenen Bereichen beschäftigen, tauschen sich aus, unterstützen sich. Ja, das geht wirklich und wir wissen, dass in vielen Familien leider ein &#8222;Negativ-Kreislauf&#8220; herrscht.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">[Tweet &#8222;Kinder übernehmen Verantwortung, wenn wir sie ihnen geben, zutrauen und vertrauen!&#8220;]</span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Abends gibt Maxi, 14 Jahre, sein Handy ab, denn dann ist Schlafenszeit</span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Ja, die digitale Welt, nur noch Computer, Handy, WhatsAPP-Chat und Instagram. Ein heikles Thema, finde ich, denn meiner Meinung nach gibt es viele Seiten dieser doch auch tollen digitalen Welt. Bei meinem eigenen Sohn fand ich es mal ganz spannend, dass er und sein Freund sich per Skype gegenseitig in Chemie abgefragt haben oder auch Latein-Übersetzungen im Chat hin und her versendeten. Genial, meiner Meinung nach, auch dafür nutzen unsere Kinder diese Medien.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wie es es denn jetzt, wenn Maxi, ein 14-Jähriger, wirklich cleverer Junge, abends, wenn er ins Bett geht, das Handy an seine Eltern abliefern muss?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Maxi ist in der 8. Klasse, Ganztags-Schule und wenn er heim kommt, ist schon alles erledigt, manchmal lernt er noch &#8211; selbständig.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Was zeigt dieses Verhalten der Eltern, ihm abends das Handy abzunehmen? </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Es besteht kein Vertrauen darin, dass Maxi das Handy nachts auslässt. Die Eltern vermuten, dass Maxi dann im Bett noch Videos, Live-Streams oder ähnliches schaut. Ein Buch zu lesen wäre ja okay, aber Live-Streams schauen &#8211; nein, geht gar nicht. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Warum?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ganz ehrlich, ich finde es oft sogar sehr klug von unseren Sprösslingen, sich im Fernsehen nicht durch die Sender zu zappen, hier eine Doku, da eine Talkrunde von wenig qualitativem Inhalt, sondern in YouTube ganz gezielt Dinge anzuschauen, die sie interessieren. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Und wenn es als Hausaufgabe etwas zu recherchieren gibt, wie genial &#8211; in Sekundenschnelle finden sie das Gesuchte. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Nun aber zurück. Was passiert schlimmstenfalls, wenn Maxi das Handy auch abends überlassen wird, wenn die Eltern ihm vertrauen und zum Beispiel sagen würden: &#8222;okay, noch eine halbe Stunde und dann machst Du zuverlässig das Handy aus und schläfst&#8220;. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wenn sie ihrem Sohn vertrauen oder besser gesagt, ihm das Vertrauen schenken, ihm die Verantwortung für seinen Schlaf geben, bin ich mir sehr sicher, dass er diese auch übernimmt. Selbst wenn er mal &#8222;bis in die Puppen&#8220; Videos oder ähnliches schauen würde, er hätte doch am nächsten Tag selbst mit seiner Müdigkeit zu kämpfen, oder? Er würde sich nicht fit fühlen und spätestens am nächsten Abend wird in die Müdigkeit ins Bett holen :-).</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Meiner Meinung nach schüren wir alle durch Verbote noch mehr die Lust auf die verbotenen Dinge. Da gibt es Verbote für ein Videospiel &#8211; ohne Begründung. Was passiert? Unsere Sprösslinge wachsen in einer großen digital Welt mit wahnsinnig vielen Möglichkeiten auf und es gibt so viele Mittel und Wege dann doch an dieses &#8222;Game&#8220; (Videospiel) zu kommen. Es heimlich zu spielen. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Und wenn ich auch nur das einfache Beispiel &#8222;Süßigkeiten-Verbot&#8220; nehme. In den Pausen unserer Lernerfolgs-Trainings gibt es Süßigkeiten. Es ist immer sehr deutlich erkennbar, wer Süßigkeiten zu Hause essen darf und wer den Genuss verboten bekommt. Interessant dabei ist, dass die Kinder und Jugendlichen, die Süßigkeiten essen dürfen, zuhause sehr wenig Süßigkeiten zu sich nehmen und auch bei uns sich mit einer Kleinigkeit begnügen. Dagegen greifen die Kinder, mit dem Süßigkeiten-Verbot, mehrmals zu und füllen sich sogar die Hosentaschen und Backen, bis zum Übelwerden. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Mein Fazit:</span></p>
<h4><span style="color: #666699;">[Tweet &#8222;Verbote machen Lust &#8211; Freiheit fordert Eigenverantwortung!&#8220;]</span></h4>
<p><span style="color: #666699;">Ich bin mir sehr sicher, wenn so manches Verbot weggelassen wird, werden Kinder Verantwortung übernehmen und die Freiheit, die wir ihnen geben genießen, sowie sorgsam damit umgehen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Was meinst Du?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ich freue mich auf Deinen Kommentar, Deine Erfahrungen und Meinungen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Herzliche Grüße und eine tolle Zeit</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Deine</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Alexandra </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Lerncoach, Kinder- und </span><span style="color: #666699;">Jugendcoach, Potenzialcoach, Eltern-Coach, Gedächtnistrainerin, Autorin</span></p>
<p><span style="color: #666699;">info@genialico.de &#8211; </span><span style="color: #666699;">www.genialico.de</span></p>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 21:33:33 +0000</pubDate>
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