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	<title>Belohnung Archive - Genialico</title>
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	<description>Lehr- &#38; Lernerfolg ist so einfach!</description>
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	<title>Belohnung Archive - Genialico</title>
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		<title>Belohnung &#038; Bestrafung von Noten [#7]</title>
		<link>https://www.genialico.de/belohnung-bestrafung-noten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maxi Aldinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 19:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adventskalender 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genialico Adventskalender #7: Belohnung &#38; Bestrafung von Noten &#8211; extrinsische Motivation Unter Eltern findet eine ständig wiederkehrende Debatte über die Effektivität von Belohnungen und Bestrafungen für Schulnoten statt. &#160; Die Einen bestehen darauf, ihre Kinder bei einem positiven, wie auch negativen Resultat einer Schulnote, materiell zu belohnen oder zu bestrafen. Wieder andere lehnen beide Formen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/belohnung-bestrafung-noten/">Belohnung &#038; Bestrafung von Noten [#7]</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Genialico Adventskalender #7:</h4>
<h1><b>Belohnung &amp; Bestrafung von Noten</b></h1>
<h2>&#8211; extrinsische Motivation</h2>
<p>Unter Eltern findet eine ständig wiederkehrende Debatte über die Effektivität von Belohnungen und Bestrafungen für Schulnoten statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Einen bestehen darauf, ihre Kinder bei einem positiven, wie auch negativen Resultat einer Schulnote, materiell zu belohnen oder zu bestrafen.</p>
<p>Wieder andere lehnen beide Formen der sogenannten extrinsischen Motivation ab.</p>
<p><span style="color: #8b0a41;"><strong>Wir von Genialico auch!</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Loben von Prozessen</h3>
<p>Bei einer positiven Schulnote ist unserer Ansicht nach der positive Weg, die Beharrlichkeit, die Leidenschaft, die Akribie usw. zu belohnen.</p>
<p>Das heißt z.B. „Da warst Du richtig konzentriert“, oder „Da bist du gut drangeblieben“ usw.</p>
<p>Also den Weg des Lernens zu loben und nicht das Endresultat, den Fokus auf den Prozess zu legen statt auf das numerische Ergebnis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Denn damit wird der Aspekt vermindert, dass das Kind ausschließlich für die gute Schulnote lernt und den Inhalt leichter vergisst. Denn es verlernt dabei unwillkürlich, sich eigene Gedanken zu machen und eigene Lösungen zu finden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Außerdem wirkt sich ein alleiniges Loben bzw. Bestrafen der Note auf die Form der eigenen Bewertung des Kindes dieser Ergebnisse aus.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Statt den Prozess zu betrachten und zu überlegen, was hat gut funktioniert, was diesmal noch nicht so gut, was kann ich beim Lernen ändern, was waren die Gründe, kommt es dann häufig dazu, dass die schlechte Note an sich das einzig zu betrachtende Element sei. Daraus entwickeln sich häufig generalisierte, limitierende Glaubenssätze, wie „Mathe ist nichts für mich, da hab ich immer nur schlechte Noten, ich werde nie gut in Mathe sein.“</p>
<p>Und wir finden, dass eine schlechte Note Bestrafung genug für Kinder und Jugendliche ist und eine externe Bestrafung da unnütz dazukommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Eigene Konsequenzen, Erfolge &amp; Motivation</h3>
<p>Das Kind / der*die Jugendliche versucht im besten Fall, eigene Konsequenzen aus der Note zu ziehen und zu hinterfragen, was er*sie bei der nächsten Aufgabe „besser“ bzw. anders machen kann. Erlebt er*sie dann daraus einen eigenen, selbst erreichten Erfolg, entsteht dadurch eine immense intrinsische Motivation, die viel größer und wirkungsvoller ist als jede extrinsische Motivation aus Belohnungen oder Bestrafungen einer Note.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/belohnung-bestrafung-noten/">Belohnung &#038; Bestrafung von Noten [#7]</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die 11 größten Irrtümer in puncto Lernen und Erziehung</title>
		<link>https://www.genialico.de/die-11-groessten-irrtuemer-in-puncto-lernen-und-erziehung/</link>
					<comments>https://www.genialico.de/die-11-groessten-irrtuemer-in-puncto-lernen-und-erziehung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 14:42:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/die-11-groessten-irrtuemer-in-puncto-lernen-und-erziehung/">Die 11 größten Irrtümer in puncto Lernen und Erziehung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h1><a class="dt-pswp-item" href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2018/01/Copy-of-Der-Apfel-fällt-nicht-weit-vom-Lehrer.png" data-dt-img-description="" data-large_image_width="940" data-large_image_height="788"><br />
</a><a class="dt-pswp-item" href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2018/01/Copy-of-Der-Apfel-fällt-nicht-weit-vom-Lehrer.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11871 size-full" src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2018/01/Copy-of-Der-Apfel-fällt-nicht-weit-vom-Lehrer.png" alt="Irrtümer, Erziehung, Lernen, Kind, Eltern" width="940" height="788" srcset="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2018/01/Copy-of-Der-Apfel-fällt-nicht-weit-vom-Lehrer.png 940w, https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2018/01/Copy-of-Der-Apfel-fällt-nicht-weit-vom-Lehrer-300x251.png 300w, https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2018/01/Copy-of-Der-Apfel-fällt-nicht-weit-vom-Lehrer-768x644.png 768w" sizes="(max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a></h1>
<h1><span style="color: #800080;"><div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>Die 11 größten Irrtümer in puncto Lernen und Erziehung</span></h1>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 1: Mein Kind muss unbedingt aufs Gymnasium<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></h2>
<p>Der Wahnsinn treibt mittlerweile seltsame Blüten: vielen Kindern wird vonseiten der Eltern suggeriert, dass nur der Gang auf das Gymnasium der richtige Weg ist. Die Realschule gilt schon als kleines Versagen.</p>
<p>[spp-tweet tweet=&#8220;Und die Haupt-/Mittelschule wird schon fast als „Sonderschule“ angesehen.&#8220;]</p>
<p>In vielen Bundesländern wird schon nach der 4. Klasse der Übertritt getätigt. Als allein selig machendes Ziel wird das „Schaffen“ guter Noten angesehen. Der Sprössling benötigt daher oft eine Heerschar an Nachhilfen um den Notendurchschnitt zu erreichen.</p>
<p><strong>Bis dahin lastet ein enormer Leistungsdruck auf ihm, der für seine Entwicklung absolut hinderlich ist.</strong></p>
<p>Eine Alternative wäre es, wenn etwa in Ländern wie Bayern, der Übertritt nach der 4. Klasse abgeschafft würde und er erst Jahre später stattfinden könnte. Denn dann dürften die Kinder länger mit den Mitschülern lernen und erst später die finale Entscheidung bezüglich der passenden Schulform treffen. Sie können dann ihre Talente und Interessen freier entfalten und sehr viele finden dadurch die passende und individuelle Schulform.</p>
<p>Dadurch wird auch das häufige „Scheitern“, also wenn ein Kind das Gymnasium verlassen muss, eingeschränkt. Diese „Scheiter &#8211; Kinder“ beginnen ihr Leben mit einem „Versagen“ und das begleitet sie ein Leben lang.<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 2 : Gute Noten sollten mit Geld belohnt werden<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></h2>
<p>In vielen Familien ist es Usus, dass gute Noten mit Geld honoriert werden.</p>
<p>Die Absicht dahinter ist wohl, dass die Kinder durch die monetäre Belohnung dahingehend beeinflusst werden, sodass sie auch in Zukunft gute Noten schreiben sollen.</p>
<p>Doch das funktioniert so zumeist nicht.</p>
<p>Denn wer so etwas macht, nimmt dem Kind die innere Motivation, den Antrieb und das Flow- Erlebnis.</p>
<p>Denn gute Noten sind Belohnung genug. In diesem Fall erfährt das Kind, dass es aus seinem eigenen Antrieb gute Noten schaffen kann und wird selbstbewusst und stark.</p>
<p>Geschieht dies durch Motivation von aussen (also hier durch Geld), ist die Motivation deutlich geringer.</p>
<p>Zusätzlich werden die weniger erfolgreichen Kinder doppelt bestraf: zum Einen durch die schlechte Note und zum Anderen haben sie nicht das Geld zur Verfügung um sich etwa ein Eis zu kaufen.</p>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 3 : Nur am Schreibtisch wird richtig gelernt<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></h2>
<p>Kindern wird immer wieder erzählt, dass sie einen festen Lernplatz für die gesamten Fächer haben sollten. Anfänglich gelingt dies zwar, doch später schaffen sie es nicht mehr sich auf den Schulstoff zu konzentrieren. Stattdessen fühlen sie sich angespannt und unbehaglich. Sie fangen an zu trödeln und die Gedanken schweifen ab.</p>
<p>Spätestens dann ist es höchste Zeit den Lernort zu wechseln und Aufgaben etwa an der frischen Luft, im Café, auf dem Sofa, auf dem Boden etc. zu erledigen.</p>
<p>Denn Gelerntes lässt sich umso leichter abrufen, je besser man sich an den Lernort erinnern kann.</p>
<p>Es wird sich zum Beispiel an die Umstände, den Tag, das Gesehene und das Erlebte erinnert.</p>
<p>Sind dies nun angenehme Erinnerungen so wird ein Wohlbefinden erzeugt, welches sich positiv bemerkbar macht, wenn der Lernstoff wieder abgerufen werden darf.</p>
<p><strong>[spp-tweet tweet=&#8220;Neue Lernorte optimieren das Erinnerungsvermögen.&#8220;]</strong></p>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 4 : Strafe muss sein<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></h2>
<p>Kinder, die große Fehler machen, benötigen schon manchmal eine klare Ansage, dass dieses Verhalten nicht erwünscht ist. Oft ist es ihnen ohnehin schon klar und dann benötigen sie nur eine Bestätigung, dass sie gesehen wurden und die Grenze, die sie überschritten haben, immer noch gilt. Dabei geht es ihnen um die Aufmerksamkeit die sie damit einfordern.</p>
<p>Insgesamt wollen  Kinder, dass sie gesehen und mit ihren Bedürfnissen wirklich wahrgenommen werden. Dabei gilt die Maxime: Strafe muss <b>nicht </b>sein.</p>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 5 : Mädchen tun sich schwer mit Mathematik<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></h2>
<p>Tatsächlich schneiden Mädchen bei den sogenannten „Pisa &#8211; Tests“ in Mathematik deutlich schlechter ab als Jungs.</p>
<p>Dies bedeutet nicht, dass sie weniger intelligent als Jungs in diesem Fach sind.</p>
<p>Denn die Unterschiede werden durch einschränkende Glaubenssätze (wie etwa Mathe ist nichts für Mädchen, das kannst du nicht und so weiter) gesetzt. Da auch die Lehrer den Glaubenssatz verinnerlicht haben erwarten sie von Mädchen weniger und fördern sie nicht adäquat.</p>
<p>Dadurch resultieren dann schlechtere Noten im Fach Mathematik für Mädchen.</p>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 6 : Kinder sollten so früh als möglich gefördert werden<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></h2>
<p>Kinder sind tatsächlich in den ersten Lebensjahren für Lerninhalte am empfänglichsten.</p>
<p>Dies haben sich immer mehr besorgte Eltern zu eigen gemacht und fördern ihre Kinder mit allen möglichen Lerninhalten. So wird der 3 Jährige zum Japanischunterricht und so weiter geschickt.</p>
<p>Nur ist dies auch in allen Bereichen förderlich?</p>
<p>Nein. Ist es nicht. Am Wichtigsten in den ersten Lebensjahren ist es, dass die Kinder eine hohe Bindungsqualität an die Eltern haben. Erst dann wird die Ausbildung des Gehirns komplex vernetzt. Dabei ist kindliches Lernen immer emotional besetzt und der Kurs in „Französisch für 3 jährige“ wahrscheinlich kontraproduktiv.</p>
<p>Kinder dürfen nicht nur nach ihren individuellen Förderaspekten beurteilt werden, denn sie benötigen dringend Auszeiten und Freiräume.</p>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 7 : Trennungskinder haben es „schwer“ im Leben<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></h2>
<p>In Deutschland gab es im Jahr 2015 (laut statista) rund 2.300.000 allein erziehende Frauen und 409.000 allein erziehende Männer. Diese versuchen den Spagat zwischen Kindererziehung und Job zu bewältigen. Nun haben sehr viele Forschungsergebnisse in den USA bewiesen, dass Kinder von getrennten Paaren keine negativen Konsequenzen aus ihrer Entwicklung zu tragen haben.</p>
<p><strong>Im Gegenteil:</strong> in den Bereichen Flexibilität und Eigenverantwortung haben sie höhere Fähigkeiten als Kinder von gemeinsam erziehenden Eltern aufzuweisen.</p>
<p>Zusätzlich sind Kinder von gemeinsam erziehenden Eltern deren Beziehung als „kaputt“ angesehen wird, deutlich gefährdeter für psychische Störungen als Kinder von „Trennungseltern“.</p>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 8 : Kinder sollen stillsitzen<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></h2>
<p>Eltern wollen häufig, dass das Kind möglichst still und aufrecht auf dem Stuhl sitzt und nicht „kippelt“ und „hampelt“.</p>
<p>Da Kinder einen zumeist natürlichen Bewegungsdrang haben reagieren sie auf Verbote mit Nervosität und Haltungsschäden. Lassen sie ihr Kind sich bewegen. Vielen dient die Bewegung auch als Zugangskanal für den zu erlernenden Lernstoff. Sie brauchen die Bewegung.</p>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 9 : Die Eltern sind wie gute Freunde<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></h2>
<p>Sehr gerne stellen sich junge Eltern vor, wie sie mit ihren Kindern „um die Häuser ziehen“.</p>
<p>In ihrer Vorstellung sind sie dann jung und modern. Die umstehenden Menschen denken dabei, dass sie „Kumpels“ ihrer Kinder seien.</p>
<p>So schön die Vorstellung ist : Kinder wären damit deutlich überfordert. Denn die Kinder wollen in ihren Eltern „Beschützer“ und keine Freunde sehen.</p>
<p>Sie wollen sich auf ihre Eltern verlassen können.</p>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 10 : Wer einmal lügt…..</span></h2>
<p>Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht mehr.</p>
<p>Eltern dürfen sich daran erinnern wie viele Lügen das Kind von Eltern und Erwachsenen hört. Wie etwa die Verleugnung durch den Partner am Telefon, oder bei Kommentaren vor und nach einem Besuch.</p>
<p>Wie beurteilt das Kind das Einhalten von Versprechen?</p>
<p>Oder die schnell ausgesprochenen Wörter „nur noch 5 Minuten oder „gleich“ und so weiter.</p>
<p>Es spürt im Umgang mit Wahrhaftigkeit eine Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit.</p>
<p>Menschen machen Fehler und lernen daraus. Gehen sie mit gutem Beispiel voran und achten sie auf ihre Vorbildfunktion.</p>
<p><strong>[spp-tweet tweet=&#8220;Und wer einmal lügt, glaubt man beim nächsten Mal.&#8220;]</strong></p>
<h2><span style="color: #800080;">Irrtum 11: Alle Kinder gehören gleichbehandelt unabhängig vom Alter<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></h2>
<p>Natürlich reagieren jüngere Geschwister eifersüchtig auf die größeren Rechte der älteren Geschwister. Doch deswegen darf das jüngere Geschwisterkind noch lange nicht die gleichen Rechte beanspruchen wie das Ältere. Es wäre damit schlichtweg überfordert. Und das längere „aufbleiben“ zum Beispiel würde nicht zu ihm passen.</p>
<p>Zusätzlich hat das ältere Geschwisterkind sicher oft zurückstecken müssen, da das kleinere Geschwisterkind als Säugling häufig die Eltern in Anspruch nahm und ihm nicht viel Aufmerksamkeit zuteil wurde.</p>
<p>Darüber hinaus sollte natürlich jedes Kind die gleichen Möglichkeiten bekommen, um individuelle Interessen wahrzunehmen.</p>
<p>Ich wünsche Dir und Euch von Herzen viel Harmonie in Eurer Familie</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Michael Müller</p>
<p>Lerncoach und Kinder- und Jugendcoach<br />
Lerncoach-Ausbilder<br />
Azubi-Coach-Ausbilder<br />
Autor</p>

		</div>
	</div>
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						<span data-hover="P.S.: Wir erkennen den Lerntyp sogar an der Kleidung, an der Sprache, an der Gestik, am Verhalten und an den Augenbewegungen ... wie, das erfährst Du in unserem KOSTENFREIEN E-Book ``Lerntyp-Erkennung &amp; Lernstrategien``!" style="color:#7cc031;;;" class="ult_btn10_span   ">P.S.: Wir erkennen den Lerntyp sogar an der Kleidung, an der Sprache, an der Gestik, am Verhalten und an den Augenbewegungen ... wie, das erfährst Du in unserem KOSTENFREIEN E-Book ``Lerntyp-Erkennung &amp; Lernstrategien``!</span>
						
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			</item>
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		<title>Das Jahreszeugnis: Machen Sie etwas daraus</title>
		<link>https://www.genialico.de/das-jahreszeugnis-machen-sie-etwas-daraus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2015 17:42:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AD(H)S]]></category>
		<category><![CDATA[Belohnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ziel für viele Schülerinnen und Schüler kurz vor den Sommerferien: das Jahreszeugnis. Und heute geht es darum, dass Sie was aus diesem Jahreszeugnis machen &#8211; Sie und Ihr Kind. Manche freuen sich bereits darauf, denn, auch wenn ich die Sinnhaftgikeit von Noten in Frage stelle, so ist das Jahreszeugnis auch für viele Schülerinnen und&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #666699;">Das Ziel für viele Schülerinnen und Schüler kurz vor den Sommerferien: das Jahreszeugnis. </span></h2>
<h3><span style="color: #666699;">Und heute geht es darum, dass Sie was aus diesem Jahreszeugnis machen &#8211; Sie und Ihr Kind.</span></h3>
<p><span style="color: #666699;"><a style="color: #666699;" href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/07/Fotolia_15888873_XS.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-8522 size-medium" src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/07/Fotolia_15888873_XS-300x200.jpg" alt="Jahreszeugnis" width="300" height="200" srcset="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/07/Fotolia_15888873_XS-300x200.jpg 300w, https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/07/Fotolia_15888873_XS.jpg 424w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></span></p>
<p><span style="color: #666699;">Manche freuen sich bereits darauf, denn, auch wenn ich die Sinnhaftgikeit von Noten in Frage stelle, so ist das Jahreszeugnis auch für viele Schülerinnen und Schüler eine Art &#8222;Belohnung&#8220;. Ja, Ihr Fleiß und die über das ganze Jahr erreichten guten Noten sind als Gesamtresultat sichtbar. Wow, toll, Kinder haben Ihre Ziele erreicht und sie kommen stolz nach Hause. Die Kinder fühlen sich sehr zufrieden und freuen sich, das Dokument Ihren Eltern, Großeltern und vielleicht auch Geschwistern zu präsentieren. Vielleicht gibt es sogar eine Belohnung &#8211; wobei &#8230;.</span></p>
<h3><span style="color: #666699;">[Tweet &#8222;Die &#8222;gute Note&#8220; ist Belohnung genug.&#8220;]</span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Zu dieser Überschrift darf ich auf zwei Punkte eingehen. Der erste Punkt ist: wer bestimmt denn, welche Note gut ist. Ist ausreichend gut? Der Vater meines Sohnes sagt immer: &#8222;Die Note vier ist die Note eins des kleinen Mannes.&#8220;</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ist das so? Welches Maß gilt bei Ihnen? Sehr gut, gut und befriedigend sind okay, ab ausreichend wird Nachhilfe eingesetzt?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Meiner Meinung nach obliegt es ganz allein den Kindern, welche Note für sie gut ist. Denn nur das wird die Motivation in Ihnen wecken.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Und das kommt noch dazu: haben Sie zum Beispiel ein Kind, dass von seiner Art her gerne &#8222;gegen&#8220; Ihre Aussagen geht (was übrigens keine böse Absicht ist, sondern einfach eine Art von Menschen) und Sie würden sagen: &#8222;&#8230; im Jahreszeugnis steht in diesem Schuljahr in Mathe eine zwei&#8220;. Dann gebe ich Ihnen Brief und Siegel, das das nicht eintreffen wird. Das verbietet schon die &#8222;Gegenspieler-Art&#8220; Ihres Kindes. Über diese Art schreibe ich gerne in einem anderen Blog etwas ausführlicher. An dieser Stelle sei erwähnt, dass Sie mit der Aussage &#8222;Du bist bestimmt mit einer drei oder vier in Mathe zufrieden&#8220; deutlich mehr erreichen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Und am allerwichtigsten: nur die  Noten, die Ihr Kind selbst erreichen möchte, sind motivierende Ziele. Nur diese eigenen Ziele wecken die intrinsische, von innen heraus entstehende, Motivation. Diese können sie mit Lob und Belohnung bestimmt unterstützen, jedoch  niemals damit wecken. Mit Bestrafung noch viel weniger.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Also, das heißt:</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Einzelne Noten unter dem laufenden Schuljahr dürfen Sie gerne loben und anerkennen. Aber eine Belohnung mit Geld oder ähnlichem erstickt die eigene Erfolgs- und Motivations-Quelle.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Das Gesamtresultat, also das Jahreszeugnis darf meiner Meinung nach gerne belohnt werden.</span></p>
<h3><span style="color: #666699;">[Tweet &#8222;Sitzenbleiben muss bestraft werden &#8211; echt?&#8220;]</span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Was ist denn nun, wenn das Jahres-Resultat leider Ihr Kind dazu zwingt, eine Ehrenrunde zu drehen? Sind jetzt Konsequenzen wichtig und richtig?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ich glaube nicht. Zeigen Sie mir ein Kind, das gerne Sitzen bleibt. Ein Kind, dem völlig egal ist, welche Noten es hat. Das gibt es nicht und wenn doch, dann sind die Gründe, die wir durchaus in unseren Seminaren und Coachings feststellen, tatsächlich hausgemacht und dürfen verändert werden.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Also, das Sitzenbleiben oder sogar Schule wechseln ist meiner Meinung nach Bestrafung genug.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Hier finden Sie auch einen Vlog (Video-Tipp) zum Thema: &#8222;Zeugnis &#8211; und jetzt&#8220;</span></p>
<p><iframe width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/bamoYAGKQ0U?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span style="color: #666699;">[Tweet &#8222;Lassen Sie Ihr Kind seine Zukunft bestimmen&#8220;]</span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Ihr Kind versagt am Gymnasium, müsste eine Ehrenrunde drehen und sie überlegen den Wechsel auf die Realschule? Sie fragen sich, ob das der richtige Weg ist und besprechen sich mit dem Klassenlehrer und Ihrem Partner. Dann fällen Sie die Entscheidung &#8230; &#8211; <strong>FALSCH!</strong></span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wenn es so läuft, sind Probleme bereits vorprogrammiert. Zum Beispiel will Ihr Kind auf dem Gymnasium bleiben, Sie entscheiden allerdings den Wechsel an die Realschule. Ihr Kind wird aufhören, sich anzustrengen, zu engagieren geschweige denn, motiviert zu sein.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Oder: Ihr Kind will auf die Realschule, aber sie belassen es auf dem Gymnasium oder wechseln das Gymnasium &#8211; FALSCH! Ihr Kind wird es Ihnen deutlich zeigen, wo es sich selbst sieht und das Schuljahr wird für alle zur Qual.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Deshalb ist für mich immer die oberste Priorität:</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Überlassen Sie die Schulwahl und Konsequenzen Ihrem Kind!</span></p>
<h3><span style="color: #666699;">[Tweet &#8222;Im nächsten Jahr wird alles besser und wehe, wenn nicht!&#8220;]</span></h3>
<p><a href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/03/Fotolia_42448147_S.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-7509" src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/03/Fotolia_42448147_S-300x300.jpg" alt="strategic marketing, business strategy, objective" width="300" height="300" srcset="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/03/Fotolia_42448147_S-300x300.jpg 300w, https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/03/Fotolia_42448147_S-150x150.jpg 150w, https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/03/Fotolia_42448147_S.jpg 693w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><span style="color: #666699;">In Ihren Augen hat Ihr Kind deutlich mehr Potenzial in verschiedenen Fächern oder mindestens in einem Fach? Sie machen sich Sorgen, weil Ihr Kind mit einem schlechten Zeugnis nicht studieren kann oder keine Lehrstelle bekommt?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Also, wie können Sie an der Leistung etwas ändern? Viele Eltern sagen uns in den <a style="color: #666699;" href="https://www.genialico.de/seminare/eltern-seminar/" target="_blank">Eltern-Seminaren</a>, dass Sie in solchen Situationen Belohnungen oder Bestrafungen aussprechen. Ja, wir haben schon richtig große Belohnungen erfahren: hast Du die zwei in Deutsch, dann bekommst Du ein Smartphone und so weiter. An dieser Stelle frage ich gerne und im kommenden Jahr und die Jahre darauf? Irgendwann ein Privat-Jet? Ja, klar, ich übertreibe und ich weiß auch, dass dieses Verhalten aus Liebe resultiert und, so vermute ich, aus Unwissenheit und Unsicherheit.</span></p>
<p><span style="color: #666699;"><strong>Deshalb regen Sie Ihr Kind an, sich Ziele für das kommende Jahreszeugnis zu setzen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #666699;"><strong>Lassen Sie Ihr Kind &#8211; bitte völlig ohne Ihren Einfluss &#8211; das Jahreszeugnis vom kommenden, beziehungsweise aktuellen Schuljahr schreiben.</strong></span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wenn diese Übung von Ihrem Kind selbst ausgeführt wird, ist das eine Art von &#8222;Vertrag mit mir selbst schließen&#8220;. Wenn es noch gut sichtbar platziert wird &#8211; zum Beispiel im Zimmer über dem Schreibtisch &#8211; übt diese Ziel Zugkraft aus und Motivation.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Gerne erzähle ich für den nächsten Tipp eine kleine Geschichte:</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Da gibt es den Opa von Florian, der seinen Fokus eher pessimistisch auf das Zeugnis richtet.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Flo ist seit einem Jahr an einer neuen Schule &#8211; ein Gymnasium, direkt am See. Der Umzug, das Einfinden in die neue Klasse und neue Freunde finden, was ja nebenbei läuft, ist klasse.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">&gt;&gt;Manchmal dürfen wir Eltern (und Großeltern) daran denken, das die Umgebungsparameter auch Einfluss auf unsere Kinder nehmen!&lt;&lt;</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Florian hat sich selbst zur Aufgabe gemacht, da er Englisch als Zweitsprache im damaligen Gymnasium hatte und im &#8222;See-Gymnasium&#8220; dies die Erstsprache ist, ein Jahr in Englisch &#8211; ohne Nachhilfe &#8211; selbständig aufzuholen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Für Florians Eltern ergibt sich daraus, auch aufgrund der pubertären Phase in der sich ihr Sohn befindet, eine durchaus heikle Situation und doch setzen Sie großes Vertrauen in ihn.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Florians Jahreszeugnis ist für alle vorher besorgniserregenden Faktoren so richtig klasse. Obwohl auch zusätzlich viele Lehrkräfte für die achte Klasse, die wohl pubertärste Zeit bei den Kindern, Noten-Verschlechterungen von 1-2 Stufen vorhergesagt hatten, sind Florians Noten zum Teil sogar besser als im Vorjahr. In Englisch erreicht er die Note vier, was für ihn völlig okay ist.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Dann kommt der Moment, indem Florians Großeltern das Jahreszeugnis sehen. Seine Oma äußert sich sehr anerkennend und lobend. Findet es toll, wie gut Flo sich eingelebt hat und vor allem, sich wohl fühlt. Sie ist sogar der Meinung, dass auch das der Grund für die sogar besseren Noten ist (ich übrigens auch). Dann gibt Opa seine Meinung zum Besten: &#8222;in Geschichte hattest Du doch letztes Jahr eine eins. Da hast Du Dich ja ganz schön verschlechtert (Note 2!). Und in Englisch hättest Du Dich schon mehr anstrengen können &#8230;&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Hierzu sage ich nur: &#8222;Achten Sie auf die guten Noten und Leistungen Ihres Kindes und vor allem, geben Sie diesen mindestens genauso viel Aufmerksamkeit, wie den, von Ihnen so empfundenen schlechteren, Zensuren.&#8220;</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Eltern (und auch  Großeltern ;-)!) haben oft die Eigenart eine gute Note nur kurz mit einem &#8222;Super, toll gemacht&#8220; zu kommentieren, allerdings bei einer schlechten Note gefühlt Stunden darüber zu sprechen. Bei schlechten Zensuren wird häufiger nach der Vorbereitung zum nächsten Test gefragt, Nachhilfe angeboten, Handyverbote ausgesprochen und vieles mehr. Ungerecht, oder?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Stärken Sie Ihr Kind, denn das braucht es  allermeisten, wenn eine Note nicht so schön ist. Nur mit Stärken, schafft Ihr Kind die nächste bessere und gut Note, nicht, wenn Sie ihm Versagen oder ähnliches immer wieder vor Augen führen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Zeigen Sie Ihrem Kind, was es schon alles geschafft hat! Mache Sie die Erfolge sichtbar!</span></p>
<p><span style="color: #666699;">So klappt es dann auch mit der Motivation und dem nächsten guten Jahreszeugnis.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ich wünsche Ihnen eine entspannte Zeugnisphase und viel Liebe für Ihr Kind. Denn lieben dürfen Sie Ihr Kind einfach nur weil es da ist und nicht, wegen seiner Leistungen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Herzliche Grüße</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ihre</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Alexandra Aldinger</span></p>
<p><span style="color: #666699;">P.S.: Besuchen Sie uns doch auch mal in einem kostenfreien Webinar bequem von zuhause aus. <a style="color: #666699;" href="https://www.genialico.de/kostenfreie-webinare-fuer-sie/" target="_blank">Hier gehts zu den kostenfreien Webinaren.</a></span></p>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 21:33:33 +0000</pubDate>
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