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	<title>Auszubildende Archive - Genialico</title>
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	<description>Lehr- &#38; Lernerfolg ist so einfach!</description>
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		<title>Keine Zeit und Lust zum Lernen &#8211; diese megaschnelle Strategie rettet Dich garantiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 04:24:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/keine-zeit-und-lust-zum-lernen-so-funktioniert-schnell-lernen/">Keine Zeit und Lust zum Lernen &#8211; diese megaschnelle Strategie rettet Dich garantiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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			<h1><span style="color: #800080;">Keine Zeit und Lust zum Lernen </span></h1>
<h2><span style="color: #800080;">So holst Du die Kuh vom Eis, denn so funktioniert schnelles L</span><span style="color: #800080;">ernen</span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Es ist fast so, wie am 23.12.: &#8222;oh schreck, morgen ist Weihnachten&#8220; 🙂 &#8230; So geht es vielen mit dem <strong>Lernen</strong> vor einer Schulaufgabe, Probe, Test oder Prüfung. Die Zeit rennt und das Fazit ist: nichts oder nur wenig gelernt und der Lernstoff sitzt einfach nicht. Dann geht das Zittern los&#8230;. Kennst Du das?</span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Diese Strategie ist richtig klasse<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-8972" src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/10/Blog-keine-Lust-und-Zeit-quotes-933816_1920-300x225.jpg" alt="Lernen, Strategie, Gedächtnistraining, Zeit" width="300" height="225" srcset="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/10/Blog-keine-Lust-und-Zeit-quotes-933816_1920-300x225.jpg 300w, https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/10/Blog-keine-Lust-und-Zeit-quotes-933816_1920.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></span></h2>
<p><span style="color: #666699;">So oder ähnlich geht es sehr vielen und wir sagen Dir: &#8222;Hör auf, Dir so einen Stress zu machen, denn es gibt richtig geniale Strategien aus dem Gedächtnistraining, die Dir das &#8222;Lern-Leben&#8220; deutlich erleichtern. Weniger ist mehr &#8211; garantiert&#8230;&#8220; </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Das folgende Beispiel gehört zu der Lernstrategie &#8222;Verorten&#8220; &#8211; auch bekannt unter der &#8222;Raumliste&#8220;. Die großartigen Gedächtnisweltmeister nutzen diese Strategie sehr häufig und Du jetzt auch 😉 &#8230; </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Lass uns loslegen &#8211; Du wirst beeindruckt sein.</span></p>
<h3><span style="color: #800080;">Die Badezimmerliste</span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Da wir nicht wissen, wie es bei Dir zuhause aussieht, nehmen wir einfach mal als Beispiel ein Badezimmer. Badezimmer sehen sehr häufig sehr ähnlich aus.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Gehe bitte jetzt mit uns in Gedanken in ein Badezimmer.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Da haben wir zuerst gleich rechts, wenn wir reinkommen, den <strong>LICHTSCHALTER</strong> an der Wand. Danach wandert unser Blick zur <strong>TOILETTE</strong>. Neben der Toilette befindet sich in unserem Badezimmer die <strong>DUSCHE</strong> und gleich daneben die <strong>NE</strong>. Wenn wir mit unseren Augen weiter in diesem Zimmer umher wandern, kommen wir zum <strong>FENSTER</strong>. Jetzt schauen wir an die linke Seite des Badezimmers und unser Blick fällt auf den <strong>HANDTUCH-HALTER</strong>. Klar, der hängt neben dem, genau, <strong>WASCHBECKEN</strong>. Beim Kämmen schaust Du geradeaus über das Waschbecken. Da hängt der<strong> SPIEGEL</strong> und an der Wand noch ein Stückchen weiter links befindet sich die <strong>HEIZUNG</strong>. Um das Badezimmer wieder zu verlassen gibt auch dort &#8211; oh Wunder 😉 &#8211; eine <strong>TÜR</strong>.<strong>BADEWAN<br />
</strong></span></p>
<h3><span style="color: #666699;">Also, die Merkmale in unserem Badezimmer waren:</span></h3>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #666699;">Lichtschalter</span><br />
<span style="color: #666699;">Toilette</span><br />
<span style="color: #666699;">Dusche</span><br />
<span style="color: #666699;">Badewanne</span><br />
<span style="color: #666699;">Fenster</span><br />
<span style="color: #666699;">Handtuchhalter</span><br />
<span style="color: #666699;">Waschbecken</span><br />
<span style="color: #666699;">Spiegel</span><br />
<span style="color: #666699;">Heizung</span><br />
<span style="color: #666699;">Tür</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Hast Du diese Beispiel-Badezimmer im Kopf? Gerne kannst Du dieses Badezimmer auch kurz auf einem Blatt Papier skizzieren &#8211; dann ist es etwas einfacher.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">So, jetzt ist unsere Aufgabe, diese: merke Dir die letzten amerikanischen Präsidenten und zwar der Reihe nach.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Diese waren Eisenhower, Kennedy, Johnson, Nixon, Ford, Carter, Reagan, Bush senior, Bill Clinton, Bush junior  und aktuell ist es &#8211; genau &#8211; Obama.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Also, jetzt gehen wir in Gedanken wieder in unser Badezimmer oder Du blickst auf Dein Blatt mit dem aufgezeichneten Badezimmer und wir assoziieren jetzt die Präsidentennamen mit Verknüpfungen an die vorher markierten Stellen &#8211; das heißt, wir &#8222;verorten&#8220; die Präsidenten im Badezimmer :-). </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Also, legen wir los.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Als erstes hatten wir den</span></p>
<p><span style="color: #666699;">LICHTSCHALTER</span><br />
<span style="color: #666699;">Wir stellen uns vor, dass jemand mit einer Eisenstange (für Eisenhower) auf den Lichtschalter haut. Wir hören das laute Krachen &#8211; und sogar das Zerbrechen des Schalters.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">TOILETTE</span><br />
<span style="color: #666699;">Aus der Toilette schaut ein kleiner Kobold heraus und fragt &#8222;kenn i di?&#8220; &#8211; auf bayrisch &#8211; also übersetzt &#8222;kenn ich dich?&#8220; &#8211; damit merken wir uns Kennedy.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">DUSCHE</span><br />
<span style="color: #666699;">Bei Johnson denken wir an die Firma Johnson &amp; Johnson, die unter anderem Schuhcreme herstellt und wir stellen uns vor, dass die Glastür oder -wand der Dusche mit schwarzer Schuhcreme von Johnson &amp; Johnson beschmiert ist.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">BADEWANNE</span><br />
<span style="color: #666699;">Na, das ist einfach: in unserer Badewanne liegt eine Wassernixe &#8230;. also, eine Frau mit einem Fischschwanz. So können wir uns ganz einfach &#8222;Präsident Nixon&#8220; merken.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">FENSTER</span><br />
<span style="color: #666699;">Wir schauen aus dem Fenster und wir sehen einen Ford Fiesta in &#8222;quietschgelb&#8220;. Genau, einen Ford Fiesta in richtig kräftigem Gelb &#8211; kannst Du Dir das vorstellen? So merken wir uns den Präsidenten Ford.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">HANDTUCHHALTER</span><br />
<span style="color: #666699;">Auf unserem Handtuchhalter liegt der Kater der Nachbarin. Das ist ein ganz besonderer Kater &#8211; sein Fell schimmert lila und er kann auf dem schmalen Handtuchhalter liegen. Klar, dahinter verstecken wir den Präsidenten Carter.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">WASCHBECKEN</span><br />
<span style="color: #666699;">Wir haben einen ganz besonderen Wasserhahn für unser Waschbecken. Nämlich eine Regenbrause, die oben an der Decke hängt und wenn wir vor das Waschbecken treten, fällt sozusagen Regen oder ein Regenschauer ins Waschbecken. Genau, beim Waschbecken merken wir uns somit den Präsidenten Reagan.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">SPIEGEL</span><br />
<span style="color: #666699;">Unser Spiegel ist total eingewachsen, ja, man könnte meinen, wir stehen in einem zugewucherten Garten. Der Spiegel hat an seinen äußeren Rändern viele Blätter von einem Busch, die allerdings schon ganz welk sind, dass heißt, es ist ein ziemlich alter Busch &#8211; hier merken wir uns &#8222;Bush senior&#8220;.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">HEIZUNG</span><br />
<span style="color: #666699;">Wie merken wir uns jetzt Präsident Bill Clinton an der Heizung? Ach ja, unsere Heizung ist ein sogenannter Handtuch-Wärmer und richtig cool, dieser Handtuch-Wärmer kann auch als Sprossenwand verwendet werden und wir können daran &#8222;Klimm-Züge&#8220; machen. Das klingt so ähnlich wie Clinton.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">TÜR</span><br />
<span style="color: #666699;">Ähnlich wie unser Spiegel, ist auch der Türrahmen von einem Busch eingewachsen, allerdings hat dieser Busch noch ganz viele junge Triebe, hellgrüne Triebe &#8211; genau, damit merken wir uns Bush junior.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">So, das war es schon.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Jetzt schauen wir mal, was Du noch weißt.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Was ist am Lichtschalter?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Was schaut aus der Toilette?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wie sieht die Dusche denn aus?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Oh, was schwimmt in der Badewanne?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wahnsinn, was ist das vor dem Badezimmer-Fenster?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Oh, wie süß, was liegt auf dem Handtuchhalter?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Traumhaft dieser Wasserhahn für unser Waschbecken.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Der Spiegel hat eine tolle Umrandung, oder?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">An der Heizung, die ein Handtuchwärmer ist, machen wir was?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Und auch unsere Tür ist ganz hübsch verziert.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Na, wusstest Du alle Präsidenten?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Klasse und beeindruckend, diese Liste, stimmts?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Das obergeniale an dieser Strategie ist, Du kannst diese Strategie in jedem Raum anwenden, in dem Du Dich befindest. Und wenn Du diese Informationen wieder abrufst, kannst Du natürlich auch in einem anderen Raum, Ort oder ähnlichem sein. Diese Strategie funktioniert IMMER. Und Du kannst Dir damit extrem viele Informationen merken.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Cool, oder?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Das heißt, nimm Dir bitte Stichworte, die Du verorten möchtest, assoziiere diese auf verschiedene Elemente in einem x-beliebigen Raum in dem Du Dich befindest &#8211; ein Tipp an dieser Stelle: achte darauf, dass die Elemente nicht zu nah beieinander sind &#8211; und ganz wichtig, assoziiere bitte schräg und lustig. Dann merkst Du Dir die Informationen deutlich leichter.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Und, wie immer, Übung macht den Meister. Das bedeutet, je öfters Du Gedächtnistraining anwendest, umso leichter fallen Dir die Assoziationen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wir wünschen Dir ganz viel Spaß mit dieser tollen Strategie und wenn Du noch mehr über geniale Strategien erfahren möchtest, ist unser E-Kurs &#8222;Lernerfolg ist so einfach&#8220; bestimmt etwas für Dich. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Deine</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Alexandra &amp; Michael</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Lerncoachs für Kinder, Jugendliche und Erwachsene</span><br />
<span style="color: #666699;">Kinder- und Jugendcoachs und Gedächtnistrainer</span><br />
<span style="color: #666699;">Lerncoach- und Azubi-Coach-Ausbilder</span></p>
<p><span style="color: #666699;">P.S.: Wie Eltern Ihre Kinder noch besser und ganz einfach unterstützen zeigen wir in unserem <a href="https://www.genialico.de/seminare/eltern-seminar/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eltern-Seminar (aktuell in München und Frankfurt!)</a></span></p>

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		<title>AZUBI Frank, 19 Jahre, vergaß regelmäßig das Berichtsheft, war lernfaul und befindet sich jetzt in psychiatrischer Betreuung</title>
		<link>https://www.genialico.de/azubi-frank-19-jahre-vergass-regelmaessig-das-berichtsheft-war-lernfaul-und-befindet-sich-jetzt-in-psychiatrischer-betreuung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 14:13:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Fortbildung für Ausbilder]]></category>
		<category><![CDATA[lernfaul]]></category>
		<category><![CDATA[schwieriger AZUBI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frank (Name geändert!), der 19-jährige Auszubildende in einem Spengler-Betrieb in der Oberpfalz kam zu uns zum Einzelcoaching. Die Inhaber des Ausbildungsbetriebes hatten Ihren kleinen Sohn Stefan bei uns im Coaching und empfahlen uns den Eltern von Frank. Frank, der Auszubildende, der laufend sein Berichtsheft vergaß, sich nichts merken konnte und dem, so schien es, alles&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/azubi-frank-19-jahre-vergass-regelmaessig-das-berichtsheft-war-lernfaul-und-befindet-sich-jetzt-in-psychiatrischer-betreuung/">AZUBI Frank, 19 Jahre, vergaß regelmäßig das Berichtsheft, war lernfaul und befindet sich jetzt in psychiatrischer Betreuung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frank (Name geändert!), der 19-jährige Auszubildende in einem Spengler-Betrieb in der Oberpfalz kam zu uns zum Einzelcoaching. Die Inhaber des Ausbildungsbetriebes hatten Ihren kleinen Sohn Stefan bei uns im Coaching und empfahlen uns den Eltern von Frank.</p>
<p>Frank, der Auszubildende, der laufend sein Berichtsheft vergaß, sich nichts merken konnte und dem, so schien es, alles egal ist.</p>
<p>Wir fragten nach einem geeigneten Coaching-Raum für dieses Einzelcoaching und die Mutter von Frank schlug die Spenglerei vor. Die Inhaber waren sehr aufgeschlossen, sehr nett und vor allem baten sie uns gerne Ihre Räumlichkeiten an. So saßen wir, Michael Müller und ich, dann im Schaufenster einer Spenglerei, zwischen Badewanne, Handtuchwärmer und Armaturen. Schon lustig, an welchen Orten wir überall coachen :-).</p>
<p>Frank beschrieb uns seine Themen:</p>
<p>&#8211; stark schwankende Noten<br />
&#8211; erklärte Arbeitsabläufe, die er sich nicht merken kann<br />
&#8211; Berichtsheft regelmäßig abliefern</p>
<p>Zuerst wollten wir von Frank mindestens 7 Stärken wissen und hier begann es schon spannend zu werden. Es war richtig toll, denn Frank war sich seiner Stärken sehr bewusst. Er sagte sogar: &#8222;Ich sehe sehr gut aus. Immer, wenn ich an Schaufenstern vorbei gehe, sehe ich, wie gut ich aussehe.&#8220; Das geschieht in Coachings ziemlich selten und wir schmunzelten bei dieser Aussage. Tatsächlich finden wir es sehr gut, wenn Menschen sich ihrer Stärken bewusst sind.</p>
<p>O.k. dann erarbeiteten wir mit Frank seine Ziele. Zum einen in der Ausbildung zum anderen in den nächsten 5 Jahren. Denn, was uns von Anfang an auffiel: Frank war absolut freundlich, zuvorkommend und wirkte absolut motiviert. Was er uns allerdings in Bezug auf seine Ausbildung erzählte, hörte sich sehr wenig motiviert an. Es fühlte sich so aufgesetzt an. Gefühlt erlebte ich ihn als hätte ihm jemand gesagt, so funktioniert und läuft das Leben, damit darfst du dich abfinden, da musst du durch, das Leben ist nunmal kein Wunschkonzert. In mir entstand das Gefühl von &#8222;ohje, wie schrecklich&#8220;.</p>
<p>Seine Ziele waren: ich schaffe die Ausbildung, arbeite dann weiter hier im Betrieb und bleibe erstmal bei meinen Eltern wohnen. Dann werde ich mit meiner Freundin in ein Haus ziehen, auch in diesem Dorf und kann dann zu Fuß zur Arbeit gehen. Wir werden auch Kinder haben, Karriere ist für mich nicht wichtig, Hauptsache, wir können einigermaßen leben.</p>
<p>Wie ist das denn mit Deinem Berichtsheft, fragten wir Frank in unserem Coaching. &#8222;Tja, das ist ja meine Mutter schuld, sie vergisst immer, mich zu erinnern.&#8220; Uih, meine Gedanken: wow, 19 Jahre und die Mama darf ihn an das Berichtsheft und Co. erinnern. Auch an sämtliche Arzttermine ,sagte er uns.</p>
<p>Im weiteren Gespräch stellte sich klar und deutlich heraus, dass die Mutter von Frank ihm sehr nah war und ihm wahnsinnig viel abnahm. Dazu kam, dass er die Ausbildungsstelle bekommen hatte, weil seine Eltern mit den Inhabern befreundet waren und sind. &gt;&gt; Wieder ein innerliches &#8222;Ups&#8220;.</p>
<p>Wir fanden den Lerntyp heraus, zeigten Frank Lernstrategien, die zu ihm passten, setzten noch den Lernturbo &#8222;Gedächtnistraining&#8220; darauf und er war begeistert, wie viel er sich in so kurzer Zeit merken konnte.</p>
<p>Dann kamen wir zurück auf das Thema Berichtsheft. Wir saßen ja immer noch im Schaufenster 😉 und die Tür zum Büro des Ausbilders stand die ganze Zeit offen. Plötzlich stand Herr Buchenrieder (Name geändert!), der Ausbilder, mit in dem Schaufenster und fing an lauthals über Frank zu reden,  zu schimpfen und zu fluchen. Unsere Augen wurden groß und wir waren über diese Art und Weise sehr überrascht. Herr Buchenrieder sagte viel über die Unzuverlässigkeit und das es so nicht weiterginge. Er würde ihn am liebsten rausschmeißen und fand das Verhalten von Frank &#8222;unter aller Kanone&#8220; (das war nicht sein Ausdruck, aber den echten Wortlaut möchte ich hier nicht schreiben ;-)!).</p>
<p>Wir baten Herrn Buchenrieder uns mit Frank wieder allein zu lassen. Dabei schlossen wir die Tür zu seinem Büro ;-). Wir fragten Frank noch mal, wie ihm die Ausbildung gefalle und ob er sich seinen Traumberuf so vorstelle. Überraschenderweise antwortete er mit: &#8222;ja, mir gefällt es hier super und ich kann mir vorstellen, hier bis zur Rente zu arbeiten.&#8220; Innerlich war ich entsetzt und absolut skeptisch. Ausserdem fühlte sich diese Aussage so &#8222;unecht&#8220; an und uns war klar, das ist eine eindeutiger Fall von &#8222;ich mache es  meinen Eltern recht&#8220; und &#8222;ich habe zu mir keine eigene Meinung, kein Gefühl&#8220;.</p>
<p>Zurück zum Berichtsheft: Frank behauptete doch tatsächlich allen Ernstes, dass seine Mutter für das Vergessen verantwortlich sei. Jetzt war es an der Zeit, den &#8222;Kuschel-Coaching-Modus&#8220; umzuschalten, denn auf diese Art und Weise würden wir bei Frank keine Veränderung bewirken. Das bedeutete intuitiver Wechsel zum netten, freundlichen provokativen Coaching-Stil. Im Gespräch erwähnte Frank kurz, dass er mit einigen Freunden im Urlaub war. Ich sagte dann zu ihm: &#8222;&#8230;. deine Mutter war auch im Urlaub dabei, muss sie ja. Sie musste dir ja sagen, dass du zum Strand die Badehose anziehst und an das Handtuch denkst. Das geht ja alleine gar nicht und wenn Du abends &#8222;auf die Spur gehst&#8220;, dann kommt sie auch mit, sonst würdest Du ja nie wissen, wie du nach Hause kommst. Das ist das, was du als 19-Jähriger auf alle Fälle brauchst, die Unterstützung Deiner Mutter.&#8220; Frank blickte zuerst irritiert, dann lachte er &#8211; wir grinsten  und blieben dabei &#8211; und dann reagierte er. Er sagte uns, nein, er brauche seine Mutter nicht im Urlaub. Als wir dann auf das Berichtsheft kamen, willigte er ein, dass es allein seine Verantwortung wäre. Unsere klare und direkte Aussage an ihn war: &#8222;Es ist ganz klar deine Aufgabe, an das Berichtsheft zu denken. Jegliche Konsequenzen darfst du tragen, denn es hat nur mit dir zu tun, deine Mutter hat die Ausbildung schon hinter sich. Du bist selbst zu 100% für Dein Leben verantwortlich.&#8220;</p>
<p>Die zweite Coaching-Sitzung verlief ähnlich &#8211; auch die dritte. Frank machte im Lernen deutliche Fortschritte und doch war immer wieder erkennbar, dass es deutlich an Motivation fehlte. Für uns war völlig klar, dass die vorgegebenen Ziele überhaupt nicht seine eigenen Ziele waren, sondern die seiner Eltern beziehungsweise seiner Mutter. Wenn wir über Hobbys oder ähnliches sprachen, war die Motivation deutlich zu spüren, auch bei dem Thema &#8222;Freunde &amp; Weggehen&#8220; und vielen anderen Themen. Nur beim Thema Ausbildung spielte Frank eine Rolle und das zwar gut, aber nicht überzeugend. Er zuckte noch nicht einmal, als wir sagten, wir empfehlen dir, diese Ausbildung abzubrechen. Aufhebungskündigung und dann hin zu einem Job, den Du wirklich gerne und leidenschaftlich machen möchtest. Das lehnte er ruhig ab.</p>
<p>Dabei fällt mir gerade ein: wir haben im letzten Jahr 250 Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen in verschiedenen Schulen zu IHREM Beruf gecoacht. Es war erschreckend, wie diese jungen Menschen sich einen Beruf aussuchten. &#8222;Da kennen meine Eltern den Personalchef&#8220;, &#8222;In dem Job verdient man viel Geld&#8220; sind die Aussagen, die wir immer und immer wieder hörten. Und zum Thema &#8222;Verdient man viel Geld&#8220; sei gesagt: &#8222;Nicht lange, denn wenn du einen Job nur wegen des Verdienstes machst, ungern ausübst, dann wirst du in diesem Job nicht lange Geld verdienen. Jeder gute Chef stellt fest, dass die Leidenschaft fehlt. Und wir sind der festen Überzeugung, dass es sogar umgekehrt ist, weil wir es so erlebt haben und immer noch erleben. Wenn Du einen Beruf leidenschaftlich ausübst, dafür brennst, was du tust, dann wirst du darin garantiert erfolgreich sein.</p>
<p>Aber das nur am Rande &#8211; sorry, mir fallen einfach immer wieder Geschichten ein, die in Verbindung mit anderen Erlebnissen stehen. So hier jetzt bei Frank. Ich glaube, wenn er seinen Ausbildungsberuf wirklich selber gewählt hätte, wäre er nie in dieser Spenglerei &#8222;gelandet&#8220; und in dieser Abwärtsspirale.</p>
<p>Was natürlich erschwerend hinzukam und uns im Laufe der Coachings-Zeit auffiel, war, dass von Ausbilder-Seite die Konsequenzen laut und deutlich angedroht wurden, jedoch nicht einmal eine Konsequenz erfolgte. Wichtig ist, wenn ich bei Nichteinhaltung von bestimmten Dingen Konsequenzen androhe, dann MUSS ich sie auch ausführen. Sonst haben diese keinerlei Bedeutung, sind nur leeres Gerede und nicht mehr.</p>
<p>Wichtig war uns dann das Gespräch mit der Mutter. Ihm wurde immer und immer wieder die Verantwortung in bestimmten Bereichen abgenommen. Die Mutter hatte ihn an Arzttermine erinnert, ihm das Berichtsheft vorgelegt und eingepackt und so weiter. Selbst die Konsequenzen wurden teilweise von der Mutter übernommen. Natürlich fühlten sich sowohl die Eltern von Frank als auch die Inhaber der Spenglerei nicht gut mit der Situation. Mit Frank hatten wir bereits im ersten Coaching besprochen, dass er seiner Mutter selbst sagt, dass er ab sofort die Verantwortung für sein Handeln und Tun übernimmt &#8211; auch was den Bereich der Ausbildung betrifft. Er war einverstanden und fand es auch absolut logisch &#8211; nach einigen klaren und netten Worten. Beim dritten Coaching-Gespräch beichtete Frank uns, dass er das nicht schaffen würde und er uns bittet, es ihr zu sagen. Auch hier sahen wir eine klare Form von &#8222;ich möchte meine Mutter nicht verletzen&#8220; bzw. &#8222;das braucht meine Mutter&#8220;.</p>
<p>Das Telefongespräch mit der Mutter verlief spannend. Ich sagte ihr unter anderem, dass sie ihren Sohn loslassen darf. Ihm die komplette Verantwortung für seine Ausbildung, sein Leben, seine Noten und so weiter übergeben darf. Die fehlende Eigenverantwortung und fehlende Selbständigkeit bei Frank wird nicht absichtlich ausgeübt, sondern es sind unbewusste Programme, die funktionieren und deshalb so ablaufen. Warum sollte er an das Berichtsheft denken, wenn es seine Mutter macht. Warum sollte er selbständig anfangen zu lernen, wenn ihn seine Mutter daran erinnerte und auch noch teilweise zusammen mit ihm lernte. Sie meinte, &#8222;das kann ich erst nach der Zwischenprüfung&#8220;. Da war ich anderer Meinung und sagte ihr, dass es sofort sein darf. Sie meinte, was ist denn dann, wenn er durch die Prüfung fällt. Tja, was ist denn dann? Gerade dann ist es wichtig, dass er diese Konsequenz erfährt, daraus lernt und sein Leben selbst in die Hand nimmt. Und je nachdem für was er sich entscheidet &#8211; durchfallen oder nicht &#8211; darf er auch die Konsequenzen tragen. Die Mutter meinte: &#8222;&#8230;o.k., dann versuche ich das&#8220;&#8230; Und für uns Coaches ist klar, wenn jemand von &#8222;versuchen&#8220; spricht, wissen wir die Erfolgsquote &#8211; genau &#8211; die geht dann gen null.</p>
<p>Bei den Gesprächen mit Frank, seiner Mutter und seinen Vorgesetzten sagten wir auch immer wieder, dass es aus unserer Sicht das Beste wäre, das Arbeitsverhältnis zu lösen. Das wollten allerdings alle Beteiligten so nicht umsetzen. Frank spielte seine Rolle wie sie ihm mehr oder weniger vorgegeben wurde und die Inhaber der Spenglerei gaben ihm &#8211; immer wieder 😉 &#8211; die letzte Chance.</p>
<p>Die Chefin schrieb mir in den folgenden Monaten sehr oft &#8211; immer mit gefühlten Hilferufen. Und es war mehr als 2 mal, dass ich ihr antwortete: &#8220; &#8230;hebt das Ausbildungsverhältnis auf, bevor sich beide Seiten aufreiben.&#8220; Irgendwann schrieb sie mir, dass es einen ganz schrecklichen Vorfall gegeben hat. Frank sei mit seiner Freundin überfallen worden. Sie beschrieb einzelne Dinge, die Frank ihr geschildert hatte. Eine sehr extreme Geschichte und für uns schon wieder ein Zeichen von &#8222;jetzt wird ein Ablassventil gesucht&#8220;. Klar, kann es nicht gut gehen, wenn Frank seine Gefühle nicht wahrnimmt beziehungsweise unterdrückt. Irgendwann kommen diese Emotionen dann zu Tage. Die letzten beiden Meldungen die ich im Verlauf von ca. 1 &#8211;  1,5 Jahren bekommen habe war, Frank ist jetzt in psychiatrischer Behandlung, weil er einen Nervenzusammenbruch hatte. Die letzte Meldung war: &#8222;juchhu, unser Azubi möchte einen Aufhebungsvertrag&#8220;.</p>
<p><a href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/04/IMG_6545.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-7863" src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/04/IMG_6545-150x150.jpg" alt="IMG_6545" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Jetzt frage ich Sie/Euch: muss es soweit kommen? Klar, meinten es die Inhaber des Ausbildungsbetriebes nur gut, sogar sehr gut. Gut für Frank und gut für seine Eltern. Aber in diesem Fall waren diese guten Absichten absolut kontraproduktiv. Und auch durch dieses Beispiel steht für mich fest:</p>
<p>[Tweet &#8222;Ausbilder brauchen deutlich mehr Wissen, mehr Strategien, mehr Kenntnisse über Lehren und Lernen&#8220;]</p>
<p>in Bezug auf</p>
<p>&#8211; wie komme ich persönlich und inhaltlich an -&gt; denn das immer wieder bei Frank der falsche Lernkanal angesprochen wurde und somit auch die Merkfähigkeit litt, war einfach abzulesen</p>
<p>&#8211; das Vergessen des Berichtsheftes eine Absicht hatte -&gt; wir senden alle unbewusste Signale und verhalten uns entsprechend: so war die Absicht von Frank hinter dem Vergessen des Berichtsheftes Aufmerksamkeit &#8211; leider hat er dadurch negative Aufmerksamkeit bekommen und ich bin mir sehr sicher, er wollte gesehen und gehört werden. Auch das war für uns einfach zu erkennen.</p>
<p>&#8211; die fehlende Motivation, Dinge selbst in die Hand zu nehmen -&gt; er war es nicht gewohnt, Verantwortung zu übernehmen, wirklich eigenen Ziele hatte er nicht. Ziele sind enorm wichtig für die intrinsische Motivation &#8211; die Motivation von innen heraus. Hier hätte der Ausbilder schon sehr früh Gespräche mit den Eltern führen und dadurch eine große Veränderung frühzeitig bewirken können.</p>
<p>&#8211; und so weiter und so weiter</p>
<p>Klar, sind wir deswegen (Lern-) Erfolgs-Experten, weil wir diese Dinge sofort und gleich erkennen und seit vielen Jahren darauf trainiert sind.</p>
<p>Ich finde es allerdings sehr wichtig, dass Ausbilder auch dieses Wissen in sich tragen, intuitiv merken, wenn etwas schräg läuft. Dinge nicht verstanden werden. Störendes Verhalten auftritt. Mit dem Wissen wäre es bei Frank gar nicht so weit gekommen. Zu einem früheren Zeitpunkt hätte die Möglichkeit bestanden, die positiven Absichten hinter seinem Verhalten zu erkennen und die Ausbildung von Frank für alle angenehm und leicht zu gestalten.</p>
<p>Ich war nicht überrascht über die letzten Meldungen, nur enttäuscht, weil wir diesen Jugendlichen leider nicht vor diesen Zusammenbrüchen &#8222;retten konnten&#8220;. Und ganz wichtig: es passierte, obwohl Menschen es gut gemeint haben.</p>
<p>Wie einfach und schön kann Ausbilden sein: sehr schön, das erfahren wir immer wieder von den Ausbildern, die zu den Teilnehmern unserer <a href="https://www.genialico.de/seminare/premium-ausbildung-fuer-ausbilder-und-ausbildungsbeauftragte-zum-azubi-coach-advanced/" target="_blank">AZUBI-Coach-Ausbildung</a> gehören. Die Feedbacks zwischen den Präsenz-Seminaren sind immer schön &#8211; so zum Beispiel ein Fall, indem der Ausbilder schilderte, dass ein Auszubildender seiner 23 Azubis es nicht schaffte, den Werkzeugwagen ordentlich einzuräumen. Mit den Kenntnissen über Lerntyp und Macht der Sprache war es für ihn ein einfaches, dieses Verhalten zu ändern und das richtig erfolgreich. Davon gibt es noch viele Beispiele und ich könnte ewig weiter schreiben. Das mache ich dann in den nächsten Blogs ;-).</p>
<p>Ich wünsche Ihnen und Euch eine geniale Ausbildungszeit und freue mich auf Kommentare, Fragen und Anmerkungen (info@genialico.de)</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Ihre</p>
<p>Alexandra Aldinger &amp; Michael Müller</p>
<p>PS.: Übrigens halten wir auch AZUBI-Seminare: das <a href="https://www.genialico.de/seminare/azubi-workshop/lernerfolgstraining/" target="_blank">Lernerfolgs-Training</a> und das Training <a href="https://www.genialico.de/seminare/azubi-workshop/workshop-pruefungsstaerke/" target="_blank">&#8222;Prüfungsstärke&#8220;</a></p>
<p>PPS.: Für innovative Ausbilder bieten wir ein <a href="https://www.genialico.de/fuer-wen/kostenfreies-webinar-fuer-ausbilder-ausbildungsbeauftragte-und-ausbildungsbetreuer/" target="_blank">kostenfreies Webinar &#8211; melden Sie sich hier an</a>.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/azubi-frank-19-jahre-vergass-regelmaessig-das-berichtsheft-war-lernfaul-und-befindet-sich-jetzt-in-psychiatrischer-betreuung/">AZUBI Frank, 19 Jahre, vergaß regelmäßig das Berichtsheft, war lernfaul und befindet sich jetzt in psychiatrischer Betreuung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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		<title>Neue Wege in der Berufsausbildung</title>
		<link>https://www.genialico.de/neue-wege-der-berufsausbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 10:23:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Auszubildende]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Komminikation im Betrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Keine Resignation]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrjahre]]></category>
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		<category><![CDATA[Prüfung bestanden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Wege in der Berufsausbildung Die Konsequenz, dass Ausbildungsbetriebe kaum oder gar keine Auszubildenden mehr einstellen, darf in keinem Falle eintreten. Lassen sie der Resignation keine Chance und gehen Sie neue Wege in der Ausbildung. Die Tätigkeit des Ausbilders, darf gerade im Hinblick darauf, dass  junge Menschen heute &#8211; anders als in der Vergangenheit- neue&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/neue-wege-der-berufsausbildung/">Neue Wege in der Berufsausbildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Neue Wege in der Berufsausbildung</h3>
<p>Die Konsequenz, dass Ausbildungsbetriebe kaum oder gar keine Auszubildenden mehr einstellen, darf in keinem Falle eintreten. Lassen sie der Resignation keine Chance und gehen Sie neue Wege in der Ausbildung.</p>
<p>Die Tätigkeit des Ausbilders, darf gerade im Hinblick darauf, dass  junge Menschen heute &#8211; anders als in der Vergangenheit- neue Ideale, andere Vorstellungen von Familie und Beruf, Lebensqualität und Freizeit beanspruchen, vielfältiger und alternativer sein.</p>
<p>Bei der Ausbildung von morgen kommt es darauf an, nicht nur entsprechende Lehrlinge zu suchen, sondern auch eine interessante und abwechslungsreiche Lehrzeit zu bieten.</p>
<p>Schaffen Sie eine vernünftige Kommunikation und Austausch zwischen Betrieb und Schule, suchen Sie mit den jungen Menschen das Gespräch und beginnen Sie damit frühzeitig über Probleme zu reden und sie zu beseitigen.</p>
<p>Vereinbaren Sie Probetage im Betrieb, schöpfen Sie das Instrument der Probezeit besser aus, suchen Sie den  Kontakt mit den Arbeitsagenturen und denken Sie über eine duale Ausbildung im Betrieb nach, so  lautet die Devise.</p>
<p>Auch sollten Sie sich darauf einrichten, dass vermehrt junge, lernwillige Menschen aus der Türkei, aus Portugal, Griechenland oder Spanien zu uns kommen. Wir sollten uns dem stellen und sie mit geeigneten Mitteln empfangen: Sprachkurse organisieren, Integrationsmodelle der staatlichen Stellen nutzen, die ethnischen Hintergründe der Auszubildenden begreifen.</p>
<p>Und nach der Rekrutierung und Einstellung fängt das an, was man eine fachlich gute und erfolgreiche Ausbildung nennt: Der  Glücksmoment, wenn ein Auszubildender seine Prüfung bestanden hat und dem Ausbildungsbetrieb auch noch als Fachkraft zur Verfügung steht ist das Ziel. Dieses Ziel bietet eine hohe Motivation und den dringend benötigten Antrieb. Dieses Ziel sollten Sie nie aus den Augen lassen.</p>
<p>Deshalb nutzen Sie Ihre Chance und werden Premium Azubi &#8211; Coach Advanced:</p>
<p><a href="https://www.genialico.de/seminare/ausbilder-training/" target="_blank">Informieren Sie sich und melden sich an</a></p>
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		<title>Viele Betriebe haben noch nie einen Auzubildenden mit ausländischen Wurzeln eingestellt.</title>
		<link>https://www.genialico.de/viele-betriebe-haben-noch-nie-einen-auzubildenden-mit-auslaendischen-wurzeln-eingestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 10:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Azubis mit Migrationshintergrund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anscheinend stoßen Bewerber für einen Ausbildungsplatz auf Vorbehalte &#160; Laut einer Studie der Bertelsmannstiftung gaben fast 59 % aller aktiven Ausbildungsbetriebe an, noch nie einem Jugendlichen mit Migrationshintergrund eine Ausbildungsstelle gegeben zu haben. Als Grund wurde von den Verantwortlichen zu fast 75 % genannt, dass es keine Bewerbungen der entsprechenden Jugendlichen gegeben habe. Diese Aussage&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anscheinend stoßen Bewerber für einen Ausbildungsplatz auf Vorbehalte</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Laut einer Studie der Bertelsmannstiftung gaben fast 59 % aller aktiven Ausbildungsbetriebe an, noch nie einem Jugendlichen mit Migrationshintergrund eine Ausbildungsstelle gegeben zu haben.</p>
<p>Als Grund wurde von den Verantwortlichen zu fast 75 % genannt, dass es keine Bewerbungen der entsprechenden Jugendlichen gegeben habe. Diese Aussage wird, von den Autoren der Studie, als fadenscheinig bezeichnet.</p>
<p>Denn jeder vierte Jugendliche in Deutschland habe einen Migrationshintergrund und es sei nicht wahrscheinlich, dass diese sich nicht um eine Ausbildung beworben hätten. Stattdessen seien die Ausbildungsbetriebe nicht genügend vorbereitet. Es herrsche eine große Angst davor, dass die jeweiligen kulturellen Unterschiede zu groß seien und sich deshalb  kein gutes Betriebsklima entwickeln könne. Auf diese Unterschiede sind viele Unternehmen nicht vorbereitet und deshalb stellen sie prophylaktisch die Azubis mit Migrationshintergrund nicht ein.</p>
<p>Doch gerade dies erweist sich als fatale Haltung! Denn wollen sich die Unternehmen zukunftsgerichtet, fortschrittlich und vor allen Dingen nachhaltig am Markt platzieren, so ist es unumgänglich für sie, in Zukunft gerade auch auf diese Jugendliche zu bauen.</p>
<p>Wir von Genialico bieten eine Lösung dazu an! Denn wollen die Ausbildungsbetriebe tolerant, angstfrei und konstruktiv in die Zukunft gehen, so ist sehr hilfreich ihren Ausbildern eine Top Ausbildung angedeihen zu lassen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.genialico.de/seminare/ausbilder-training/" target="_blank">Premium Ausbildung zum Azubi &#8211; Coach Advanced</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/viele-betriebe-haben-noch-nie-einen-auzubildenden-mit-auslaendischen-wurzeln-eingestellt/">Viele Betriebe haben noch nie einen Auzubildenden mit ausländischen Wurzeln eingestellt.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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		<title>Lehrer dürfen die Stärken der Schüler/innen sehen: Stefan Dettl zu Schule &#038; Beruf</title>
		<link>https://www.genialico.de/lehrer-duerfen-die-staerken-der-schuelerinnen-sehen-stefan-dettl-zu-schule-beruf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 20:16:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilder]]></category>
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		<category><![CDATA[Stefan Dettl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lehrer dürfen die Stärken der Schülerinnen und Schüler erkennen und Ihnen Mut zu sprechen. Sie unterstützen &#8211; und am allerbesten, wenn das in alle Richtungen und gegenseitig funktioniert. Das heißt Schüler &#8211; Eltern &#8211; Lehrer. Ein paar Worte von Stefan Dettl zu Schule &#38; Beruf. Wir unterschreiben diese Worte zu 100% &#8211; Leidenschaft ist das&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/lehrer-duerfen-die-staerken-der-schuelerinnen-sehen-stefan-dettl-zu-schule-beruf/">Lehrer dürfen die Stärken der Schüler/innen sehen: Stefan Dettl zu Schule &#038; Beruf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lehrer dürfen die Stärken der Schülerinnen und Schüler erkennen und Ihnen Mut zu sprechen. Sie unterstützen &#8211; und am allerbesten, wenn das in alle Richtungen und gegenseitig funktioniert. Das heißt Schüler &#8211; Eltern &#8211; Lehrer.</p>
<p>Ein paar Worte von Stefan Dettl zu Schule &amp; Beruf. Wir unterschreiben diese Worte zu 100% &#8211; Leidenschaft ist das A und O und wir dürfen immer und immer den Blick auf die Stärken haben &#8211; unsere eigenen Stärken und die der Kinder sowie der Lehrer.</p>
<p>Viel Spaß!</p>
<p><iframe width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/2CFY_g6aLvk?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/lehrer-duerfen-die-staerken-der-schuelerinnen-sehen-stefan-dettl-zu-schule-beruf/">Lehrer dürfen die Stärken der Schüler/innen sehen: Stefan Dettl zu Schule &#038; Beruf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausbilder dürfen gute Lehrer sein: Nur ein Drittel aller Ausbildungsplätze wird derzeit besetzt</title>
		<link>https://www.genialico.de/ausbilder-duerfen-gute-lehrer-sein-nur-ein-drittel-aller-ausbildungsplaetze-wird-derzeit-besetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 10:43:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbilder dürfen gute Lehrer sein]]></category>
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		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
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		<category><![CDATA[wenig Azubis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausbilder dürfen gute Lehrer sein: jeder dritte Betrieb erhält nicht genügend Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz. Deshalb bleiben häufig ein oder mehrere Ausbildungsplätze unbesetzt. Dies geht aus einem gerade veröffentlichen Bericht des BIBB ( Bundesinstitut für Berufsbildung) hervor. Die Ursachen hierfür sind vielschichtig: Zum Einen ist die Zahl der Schulabgänger rückläufig, dies ist der demographischen Entwicklung&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/ausbilder-duerfen-gute-lehrer-sein-nur-ein-drittel-aller-ausbildungsplaetze-wird-derzeit-besetzt/">Ausbilder dürfen gute Lehrer sein: Nur ein Drittel aller Ausbildungsplätze wird derzeit besetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2014/07/Ausbilder-Training-bild.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-322 size-medium alignright" src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2014/07/Ausbilder-Training-bild-300x199.jpg" alt="Ausbilder Auszubildender Lehrling" width="300" height="199" srcset="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2014/07/Ausbilder-Training-bild-300x199.jpg 300w, https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2014/07/Ausbilder-Training-bild.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Ausbilder dürfen gute Lehrer sein: jeder dritte Betrieb erhält nicht genügend Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz. Deshalb bleiben häufig ein oder mehrere Ausbildungsplätze unbesetzt.</p>
<p>Dies geht aus einem gerade veröffentlichen Bericht des BIBB ( Bundesinstitut für Berufsbildung) hervor.</p>
<p>Die Ursachen hierfür sind vielschichtig: Zum Einen ist die Zahl der Schulabgänger rückläufig, dies ist der demographischen Entwicklung geschuldet, zum Anderen ist die Bereitschaft, einen Ausbildungsplatz anzutreten, deutlich gesunken. Stattdessen studieren die Jugendlichen lieber, um in Zukunft einen Beruf zu bekleiden der deutlich besser vergütet wird.</p>
<p>Hier gilt es anzusetzen und die Attraktivität der Berufsausbildung deutlich zu stärken. Gerade Berufszweige die nicht so gefragt sind, leiden enorm daran, dass nicht genügend Nachwuchs heranwächst um die Effektivität der Betriebe weiter zu führen.</p>
<p>Ein Betrieb gewinnt deutlich an Ansehen und Attraktivität, wenn die potentiellen Auszubildenden von guten Ausbildern &#8211; sozusagen &#8222;Fachmännern in Theorie und Lehrpraxis&#8220;  &#8211; geschult und angeleitet werden. Das bedeutet, Ausbilder dürfen gute Lehrer sein. Der Auszubildende entwickelt Engagement und Motivation in der Arbeit. Die dadurch resultierenden positiven  Ergebnisse und die allgemeine Zufriedenheit am Arbeitsplatz steigen. Ein positiver Kreislauf entwickelt sich, der sich gewinnbringend in allen Bereichen breit macht und das Unternehmen mit Sicherheit nach vorne bringt.</p>
<p>Hier gilt es anzusetzen um ein positives Image des jeweiligen Betriebes herzustellen und dem bereits bestehenden und wachsenden Fachkräftemangel vorzubeugen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/ausbilder-duerfen-gute-lehrer-sein-nur-ein-drittel-aller-ausbildungsplaetze-wird-derzeit-besetzt/">Ausbilder dürfen gute Lehrer sein: Nur ein Drittel aller Ausbildungsplätze wird derzeit besetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>AZUBI Seminar und Ausbilder-Training</title>
		<link>https://www.genialico.de/azubi-seminar-und-ausbilder-training/</link>
					<comments>https://www.genialico.de/azubi-seminar-und-ausbilder-training/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2013 09:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussprüfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; AZUBI Seminar und Ausbilder-Training &#8211; DB und BKK Bahn bewerten uns mit SEHR GUT &#160; &#160; Im April 2013 durften wir mit 20 Auszubildende und drei Ausbildungsleiter der Deutschen Bahn sowie einem Mitarbeiter der BKK Bahn unseren &#8222;Azubi-Workshop&#8220; durchführen. &#160; &#160; &#160; Die Auswertung der Feedbackbögen innerhalb des Qualitätsmanagement-Systems ergab die Bewertung: SEHR GUT und SEHR EMPFEHLENSWERT.&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>AZUBI Seminar und Ausbilder-Training &#8211; DB und BKK Bahn bewerten uns mit SEHR GUT</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2014/07/Bahn-BKK.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-254 " src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2014/07/Bahn-BKK-150x150.jpg" alt="Bahn-BKK" width="204" height="204" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im April 2013 durften wir mit 20 Auszubildende und drei Ausbildungsleiter der Deutschen Bahn</p>
<p>sowie einem Mitarbeiter der BKK Bahn unseren &#8222;Azubi-Workshop&#8220; durchführen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Auswertung der Feedbackbögen innerhalb des Qualitätsmanagement-Systems ergab die Bewertung: <strong>SEHR GUT </strong>und <strong>SEHR EMPFEHLENSWERT.</strong></p>
<p>Das macht uns sehr stolz und wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!</p>
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