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	<title>Ausbildung Archive - Genialico</title>
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	<description>Lehr- &#38; Lernerfolg ist so einfach!</description>
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	<title>Ausbildung Archive - Genialico</title>
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		<title>Feedback eines Erfolgcoachs zur Lerncoach Ausbildung in München (Ammersee)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 08:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback Lerncoach Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Zwei wunderbare Menschen mit einem wunderbaren Ziel! Lernen ist leicht und einfach mit der richtigen Strategie, Spass und Gelassenheit! Ich kann die Seminare und auch die Ausbildung jedem ans Herz legen der mit viel Spaß und Freude lernen möchte&#8230;einfach und leicht! Danke für 9 super Tage! &#160; &#160; Menschen in ihrem Herzen, in ihrem&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2017/10/Feedback-Herz-Petra.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-10957 size-medium" src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2017/10/Feedback-Herz-Petra-225x300.png" alt="Lerncoach Ausbildung Feedback, Petra Rasl" width="225" height="300" srcset="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2017/10/Feedback-Herz-Petra-225x300.png 225w, https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2017/10/Feedback-Herz-Petra.png 600w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><img decoding="async" class="size-full wp-image-10951 alignleft" src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2017/10/Petra-Rasl.png" alt="Lerncoach Ausbildung in München, Petra Rasl" width="252" height="344" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwei wunderbare Menschen mit einem wunderbaren Ziel!</p>
<p>Lernen ist leicht und einfach mit der richtigen Strategie, Spass und Gelassenheit!</p>
<p>Ich kann die Seminare und auch die Ausbildung jedem ans Herz legen der mit viel Spaß und Freude lernen möchte&#8230;einfach und leicht!</p>
<p>Danke für 9 super Tage!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Menschen in ihrem Herzen,</p>
<p>in ihrem inneren zu berühren,</p>
<p>dass macht das Leben lebenswert und schön!</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr erreicht viele mit eurem Tun und ich DANKE euch von Herzen für viele Tools, Gedanken, Gefühle und eure Begegnung mit meinem Herzen!</p>
<p>Ich freue mich auf alles was kommt!</p>
<p>Alles Liebe!</p>
<p>Petra</p>
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		<title>Lerncoaching: &#8222;Kann man damit Geld verdienen?&#8220;</title>
		<link>https://www.genialico.de/lerncoaching-kann-man-damit-geld-verdienen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 07:30:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Azubi-Coach Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lerncoach Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lerncoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/lerncoaching-kann-man-damit-geld-verdienen/">Lerncoaching: &#8222;Kann man damit Geld verdienen?&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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			<h1><a href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2016/03/Kostenfreie-Webinare-25.jpg" rel="attachment wp-att-9641"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-9641 size-full" title="Lerncoaching, Lerncoach, Schule, Schüler" src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2016/03/Kostenfreie-Webinare-25.jpg" alt="Lerncoaching, Lerncoach, Schule, Schüler" width="940" height="788" srcset="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2016/03/Kostenfreie-Webinare-25.jpg 940w, https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2016/03/Kostenfreie-Webinare-25-300x251.jpg 300w, https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2016/03/Kostenfreie-Webinare-25-768x644.jpg 768w" sizes="(max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a></h1>
<h1><span style="color: #800080;">Lerncoaching: &#8222;Kann man davon leben?&#8220;</span></h1>
<p><span style="color: #666699;">Wie oft ich diese Frage höre. Als wir vor 6 Jahren Genialico gründeten, da kannte kaum einer den Begriff <strong>&#8222;Lerncoaching&#8220;. </strong> Und natürlich war es für viele unvorstellbar mit so etwas, was doch keiner kannte, auch noch Geld zu verdienen. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Aber fangen wir erstmal langsam an.Erlaube mir kurz &#8211; ja, wirklich kurz und knackig &#8211;  meinen Weg zu unserem Lernerfolgs-Unternehmen zu beschreiben. </span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Geschäftsführerin auf Abwegen</span></h2>
<p><span style="color: #666699;">So fing alles an. Ich befand mich auf einem Seminar, als die Idee von Genialico geboren wurde.  </span><span style="color: #666699;">Die Masteraufgabe in diesem Seminar war das Setzen eines Zieles und dessen Umsetzung. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Zur dieser Zeit war ich Geschäftsführerin in einem mittelständischen Konzern für medizinische Software. Ich leitete zwei Niederlassungen &#8211; eine in Regensburg und eine in München. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">In dem besagten Seminar in es um Ziele, Ressourcen, Glaubenssätze und vieles mehr. Davon sehr angetan, auch, wie wir Menschen uns immer wieder einschränken &#8222;entstand&#8220; etwas in meinem Kopf. Mir spukten während des Seminars immer wieder Bilder und  Gedanken durch den Kopf, in denen ich Kinder, Eltern und Lehrer um mich herum sah. Diese irritierten mich ein wenig und ich schob diese Gedanken immer wieder &#8222;beiseite&#8220;. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Dann kam der Tag, als mein mir zugeordneter &#8222;Seminar-Partner&#8220; die Frage nach meinem Ziel stellte. Als erstes nannte ich das Ziel, die Niederlassung in München ähnlich erfolgreich zu machen, wie die Regensburger. Gefühlt ein leichter Weg und, ja, ohne jegliches Kribbeln &#8211; kaum spürbare  Motivation. Denn es gab sie nicht &#8211; oder nicht mehr. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Und dann konnte ich es nicht mehr für mich behalten. Diese Bilder und Gedanken, die mir immer in den Sinn kamen, mussten jetzt raus. Und so fragte ich meinen &#8222;Ziele-Body&#8220;, ob ich ihm etwas erzählen dürfe. Kaum hatte er sein &#8222;ja, klar&#8220; ausgesprochen, sprudelte es aus mir heraus. Ich hatte ganz klare Vorstellungen davon, wie meine Seminare für Eltern, Kinder und Lehrer ablaufen sollten. Ich hatte so einen inneren Drang, allen zu zeigen, was in den Kindern und Jugendlichen steckt. Was sie alles erreichen können &#8211; egal welche Schule, egal welches Elternhaus, egal welche Diagnose usw.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Mein „Ziele-Partner&#8220; hörte mir total gebannt zu &#8211; okay, er konnte auch gar nicht anders, denn ich redete ohne Punkt und Komma und pausierte nur kurz zum Luft holen 😉 .</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Als ich endete strahlte er mich mit den Worten: &#8222;mach das&#8220; an. Und dann schmiedeten wir schon die ersten Pläne. Das war der Beginn.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Die Umsetzung dauerte noch ein wenig, ich haderte mit meiner Kündigung. Schließlich war ich seit mittlerweile 19 Jahren in diesem Unternehmen. Ich zerbrach mir den Kopf über mein Team &#8211; sollte ich diese Mitarbeiter einfach im Stich lassen? War es im Stich lassen? War es einfach?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ich entschied mich dazu erstmal nebenbei Coachings für Kinder zu halten, um zu sehen, ob ich es überhaupt drauf hatte. Das passierte fast völlig automatisch, denn im Freundeskreises meines Sohnes breitete sich &#8211; fast wie eine Epidemie 😉 &#8211; Lese-Rechtschreibschwäche aus. Es wirkte, als wäre LRS eine ansteckende Erkrankung. Seitdem ist es mir ein extremes Bedürfnis, allen angeblich an &#8222;LRS-leidenden&#8220; Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu zeigen, dass es lediglich die Verwendung des nicht so geeigneten Lernkanals ist. &#8211; Aber das nur nebenbei &#8211; ich schweife ab.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">So coachte ich die ersten Kinder &#8211; meist abends nach 19 Uhr, wenn ich aus einer der Geschäftstellen heim kam. Oft war mein Gedanken beim Heimfahren: &#8222;Ohje, jetzt noch ein Coaching&#8230; ich bin ja schon &#8218;alle&#8216; &#8222;. Doch was dann passierte, war ausschlaggebend für meine Kündigung. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ich entspannte mich beim Coaching mit den Kindern. Ich hatte total viel Spaß &#8211; die Kinder auch 😉 &#8211; und die Zeit verflog. Es tat mir richtig gut.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ich fasste den Entschluss zur Kündigung &#8211; ja, es gab noch viele Gedanken zu &#8222;soll ich wirklich&#8220; und dann war es soweit.</span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Eine Achterbahnfahrt begann</span></h2>
<h3><span style="color: #800080;">Erst mal ab in den Keller</span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Was ich überhaupt nicht erwartet hatte, war die Talfahrt ab in den Keller &#8211; gefühlsmäßig. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ich hatte mit sehr unsicheren Worten gekündigt. Auch meinen weiteren Weg hatte ich noch nicht klar skizziert. Erstmal kündigen &#8211; da ich 6 Monate Kündigungsfrist hatte &#8211; und dann entspannt entscheiden. Das mir diese Trennung von meinem Team so viel ausmachte hatte ich nicht erwartet. Kurz zuvor hatte ich mich auch von dem Vater meines Sohnes getrennt.</span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Eltern-Seminare &#8211; Schluss mit dem „Dauerbrenner-Thema“ Schule</span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Als ich aus meinem Tief raus krabbelte gründete ich mit meinem damaligen neuen (und auch heute noch ;-)) Partner, Michael Müller,  Genialico. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wir definierten unser Ziel: Eltern-Seminare für die Entspannung und Harmonie in den Familien.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Schule darf nicht das Hauptthema sein &#8211; es darf noch etwas anderes neben Schule geben!</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Die ersten Seminare, die wir in meinem damaligen Wohnort hielten waren gleich sehr gut besucht. Die Eltern fragten schon im ersten Seminar: &#8222;Macht ihr sowas auch für Kinder?&#8220; Da war die Idee für unseren <a href="https://www.genialico.de/seminare/kinder-workshops/wissen-staubsauger/" target="_blank">&#8222;Wissen-Staubsauger&#8220;</a> (=Lernerfolgs-Training für Kinder) geboren.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ebenso lief es mit der <a href="https://www.genialico.de/seminare/premium-ausbildung-fuer-lehrer-und-trainer-zum-lerncoach-advanced/" target="_blank">Ausbildung zum Lerncoach und Azubi-Coach</a>. Die Initialzündung fand auch hier im Eltern-Seminar statt. Eine Lehrerin und ein Unternehmer fragte uns, ob wir auch Lehrkräfte zum Lerncoach ausbilden und, ob es so etwas für Ausbilder gäbe. Und natürlich antworteten wir mit &#8222;Ja&#8220; ;-). </span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Lerncoaching für alle: die Premium-Ausbildung entstand</span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Nachdem wir in unserer eigenen zertifizierten Lerncoach-Ausbildung einiges vermisst hatten, war unser Drang nach einem eigenen Konzept riesig. Dieses entstand sehr schnell, wurde von uns immer weiterentwickelt und seit nunmehr fast 5 Jahren findet diese Ausbildung ganzjährig statt. Mittlerweile ist sie eine <a href="https://www.genialico.de/seminare/premium-ausbildung-fuer-lehrer-und-trainer-zum-lerncoach-advanced/" target="_blank">Triple-Ausbildung mit den Ausrichtungen &#8222;Kinder- und Jugendcoach, Potenzialcoach und Lerncoach für Kinder, Jugendliche und Erwachsene&#8220;</a>. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Im Rückblick ist es für mich schon der Hammer, was alles in den letzten Jahren entstanden ist. Und das fast wie nebenbei. Wir hatten immer das perfekte Coaching im Fokus &#8211; geht nicht, gibts nicht oder besser gesagt: &#8222;Für jede und jeden gibt es die passende Strategie für die jeweils einflussnehmenden Lernerfolgs-Faktoren&#8220;.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Und ich bin mir sehr sicher, ein Erfolgsschlüssel ist, sich immer an den Nachfragen der Kunden zu orientieren &#8211; was ist das Bedürfnis, welche Fragen und Unsicherheiten treten auf? So haben wir zum Beispiel in der Premium-Ausbildung den &#8222;Dauer-Support&#8220; mit integriert, eine Werbe-Seite auf unserer Homepage je Lerncoach/Azubi-Coach (wenn gewollt), alle unserer Trainingskonzepte dürfen 1:1 verwendet werden und und und &#8230; </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Es geht mir nicht darum, uns als &#8222;besonders&#8220; herauszustellen &#8211; es geht mir darum Dir zu zeigen, dass Erfolg auch etwas ist, was mit &#8222;Kundenaugen&#8220; zu tun hat. Sehe Dein Angebot aus den Augen Deiner Kunden. Und dann kommt noch hinzu, dass ich/wir auch noch egoistisch sind. Wir wollen, dass alle &#8211; wirklich alle &#8211; das bei uns Gelernte intuitiv anwenden. Wir wollen nicht, dass das von uns vermittelte Wissen in der Schublade landet und verstaubt. </span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Name, Logo, Homepage &amp; Co.</span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Es war ein geniales Gefühl den Namen für unser Unternehmen zu finden, ich war begeistert von der Logo-Erstellung und wir ließen eine Homepage erstellen. Diese wandelte ich nach kurzer Zeit wieder um. Mittlerweile ist es wohl schon die 10. Version &#8211; oder so. Und ein Tipp für alle, die selbständig sind: lasst für Dich einen Homepage erstellen, die Du selbstständig anpassen und ändern kannst für zum Beispiel Workshop-Termine, Vorträge etc.</span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Netzwerken &#8211; eine der besten Entscheidungen</span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Ich, die absolute Team-Playerin, war mittlerweile einsame Selbständige &#8211; okay, mit meinem Partner Michael Müller, zusammen. Allerdings war Michael damals noch nebenberuflich selbständig. Und somit fühlte ich mich schon sehr als Einzelkämpferin. Ich trat schon während meiner ersten Monate in verschiedene Netzwerke ein. Zum einen gaben sie mir wertvollen Austausch und vor allem eine geniale Gruppendynamik. Denn im Endeffekt hat jede und jeder Selbständige die gleichen oder ähnlichen Themen. Es begann eine neue Form von &#8222;Teamarbeit&#8220; &#8211; ich engagierte mich mit viel Spaß in den verschiedensten Netzwerken. Mittlerweile bin ich, glaube ich, in 8 verschiedenen &#8211; davon online und offline &#8211; und ich finde es immer wieder total klasse. Der Austausch regt wahnsinnig zu Ideen an, es entstehen Kooperationen und gemeinsame Vorträge sowie vieles mehr. </span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Und wenn Du glaubst es geht nicht mehr &#8230;.</span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Ich gehöre mit Sicherheit zu den sehr positiv denkenden Menschen und doch gab und gibt es immer wieder Punkte, in denen das Dranbleiben auf eine harte Probe gestellt wird. Manchmal ist es eine Absage von einem Groß-Jahresauftrag, der uns sehr hart getroffen hat, mal ist es ein böser und angreifender Kommentar auf einen Blog und so weiter. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Eine Frage, die mir immer wieder hilft ist: &#8222;Was ist jetzt eigentlich passiert und was bedeutet das jetzt im Moment?&#8220; Klar war der Verlust des Großauftrages (der mit monatlich ca. 6.000,- € dotiert war) sehr heftig &#8211; und es ging trotzdem weiter. Ich glaube fest daran, dass das sogar die großen Chancen sind. Wir dürfen in solchen Situationen immer wieder überlegen: &#8222;Was mache ich jetzt?&#8220; und &#8222;Was kann ich tun, um das aufzufangen?&#8220; und noch wichtiger &#8222;Was ist mein konkretes Ziel, was will ich verdienen &#8211; pro Monat?&#8220;.</span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Dann waren wir zu zweit und leben seitdem allein von der Selbständigkeit</span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Mein Partner, Michael Müller, stieg später auch voll mit in die Selbständigkeit ein &#8211; vorher war er noch in einer Psychiatrischen Klink beschäftigt und übte Genialico nebenberuflich aus.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Jetzt leben wir seit mehren Jahren von unserem Lernerfolgs-Unternehmen.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ich bin fest davon überzeugt, dass ein großer Schlüssel zum Erfolg im Dranbleiben liegt. Ja, ich finde, den Spruch &#8222;Hinfallen, Aufstehen, Krone richten, weiter gehen&#8220; absolut zutreffend. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ich liebe die Arbeit mit den Kindern, das Strahlen, die entspannten Gesichter der Eltern und die Ahs und Ohs der Lerncoachs. Das sind mal LehrerInnen, TrainerInnen, Entspannungstrainer, Ausbilder&#8230; und vieles mehr &#8211; so richtig facettenreich &#8211; was eine geniale und abwechslungsreiche Kombination ist. Und was den Motor so richtig schmiert 😉 sind d</span><span style="color: #666699;">ie begeisterten Feedbacks, die Zusammenarbeit mit einem Kinder- und Jugendpsychiater, mit Ärzten, die Trainings an einer Förderschule, die Trainings in Unternehmen und und und.</span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Und dann passieren solche Dinge</span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Wir waren gerade in der Lerncoach Ausbildung in München und hatten beide &#8211; mein Partner und ich &#8211; eine Rufnummer aus Köln auf der Mailbox. Michael rief in einer der Pausen zurück und kam strahlend zu mir. Es war eine TV-Produktionsfirma, die einen Prüfungsstärke-Workshop für die Sendung &#8222;Neun 1/2&#8220; im ERSTEN von uns begleiten wollte.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wow, das war der Hammer und lustigerweise hat diese Produktionsfirma uns im Internet gefunden &#8211; keine Beziehungen oder so. Das fand ich richtig klasse. Und es wurde auf einen absolut authentischen Workshop Wert gelegt &#8211; das war uns extrem wichtig. Wir wollten keine gestellte &#8222;Drama-Queen-Folge&#8220; oder ähnliches.  Cool. Der Dreh war durch das sehr sympathische Team richtig klasse. <span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://youtu.be/RODZ3SXfcLs" target="_blank">Eine Mega-Erfahrung &#8211; wenn Du es sehen möchtest: hier gehts zur Aufzeichnung.</a> </span></span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Der &#8222;Run&#8220; begann allerdings auf andere Weise</span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Der TV-Dreh war klasse und machte und macht uns sehr stolz. Bestimmt wirkt es auch ganz gut auf den Werbemitteln. Und es ist etwas anderes, für das ich brenne.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Bestimmt kennst Du das Gefühl, das ausdrückt <strong>&#8222;deswegen mache ich es&#8220;</strong>.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Und da gibt es einige Erlebnisse und ich schildere (nur) zwei ganz kurz ;-):</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Das eine ist ein <strong>Lerncoaching</strong>-Erlebnis mit einem 14-jährigen Jugendlichen, der stationär in die Kinder- und Jugendpsychiatrie eingewiesen werden sollte. Als er und seine Mutter sich strahlend und absolut glücklich nach dem Coaching bei uns verabschiedeten, war es da &#8211; das Gefühl: &#8222;Dafür mache ich/machen wir es&#8220;. Er war glücklich, hatte seine Strategien und vor allem seine Stärken klar. Die Einweisung in die Kinder- und Jugendpsychiatrie war nicht mehr notwendig. <a href="https://www.genialico.de/lese-rechtschreib-schwaeche-jugendpsychiatrie/" target="_blank">Wenn Dich dieses Erlebnis interessiert, geht es hier zum Beitrag.</a></span></p>
<p><span style="color: #666699;">Das zweite Erlebnis habe ich auch in einem Blog-Beitrag veröffentlicht &#8211; <a href="https://www.genialico.de/lese-rechtschreib-schwaeche-hoert-endlich-auf/" target="_blank">Larissa &#8211; &#8222;Hört endlich auf, unsere Kinder kaputt zum machen&#8220;</a> . Und dieses Coaching-Erlebnis brodelte so richtig in mir. Ich war so wütend auf das Schulsystem, auf das Verhalten und die Aussagen mancher Lehrer, auf das Zerstören von Kindern.</span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Die Wut musste raus</span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Ich packte all diese Wut in einen Blogbeitrag &#8211; ich schrieb und schrieb und schrieb ;-). Am nächsten Morgen veröffentlichte ich ihn und erhielt im Laufe des Nachmittags von WordPress die Meldung <strong>&#8222;Genialico is booming&#8220;</strong>. Cool. Zudem erhielten wir viele Anrufe, Kommentare und Mails.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Hammer. Das hatte ich so nicht auf dem Schirm. Für mich steht jetzt absolut fest, dass Bloggen eine geniale Möglichkeit ist, um sich und sein Business sichtbar zu machen.</span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Positionierung tut weh</span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Und wenn wir beim &#8222;sichtbar machen&#8220; sind, ist mir noch wichtig zu erwähnen, das &#8222;everybodys darling&#8220; und eindeutige Positionierung nicht gemeinsam funktionieren.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wir begleiten sehr viele ADHS-Klienten jeglichen Alters und haben uns im letzten Jahr dazu entschlossen, uns auch dazu klar zu positionieren.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Das war für Alexandras &#8222;ich will doch zu allen nett sein und alle sollen mich mögen &#8211; Einstellung&#8220; sehr schmerzlich. Es gab heftigste Kommentare &#8211; manche auch sehr angreifend und das mit Sicherheit auch, weil im Social-Media-Bereich eine gewisse Anonymität herrscht. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Heute bedeutet für mich eine klare Positionierung auch Intressenten, die wirklich an uns und unseren Dienstleistungen Interesse haben. Und ich habe gelernt, mit &#8222;schmerzenden Kommentaren&#8220; umzugehen &#8211; naja, okay, es wird immer besser ;-).</span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Und es wird immer besser </span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Durch die klare Positionierung &#8211; auch im Azubi-Bereich &#8211; und kombiniert mit genialen Kooperationen zählen wir jetzt zu den 80 TOP-Referenten im Ausbildungsbereich und referieren auf dem <a href="http://www.deutscher-ausbildungsleiterkongress.de/?gclid=CLzGxICn28sCFQaNGwodgCcOcA" target="_blank">größten deutschen Ausbildungsleiter-Kongress im November 2016 (DALK)</a>. Dazwischen auch schon auf weiteren Ausbildungsleiter-Kongressen. Parallel halten wir in Schulen und Fitness-Studios Vorträge über das erfolgreiche Lernen &#8211; in jedem Alter. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Es fliegt uns praktisch (fast) nur so zu 😉 &#8230; und ich bin auch hier davon überzeugt, dass es um das &#8222;offen sein&#8220; für Neues und das &#8222;flexibel reagieren&#8220; geht. Natürlich gehört auch das &#8222;Nein-sagen&#8220; dazu und auch das durfte ich schon erleben. Geht eine Türe zu &#8211; zum Beispiel durch ein &#8222;Nein&#8220;, gehen an anderer Stelle auf einmal drei neue und interessante auf.</span></p>
<h2><span style="color: #800080;">Auf den Punkt gebracht &#8211; JA</span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Kann man von Lerncoaching leben? Ein ganz klares &#8222;Ja&#8220;. Wir leben mittlerweile am wunderschönen Ammersee. Klar, wir haben zusätzlich noch unsere Premium-Ausbildung, Trainings, Vorträge und Einzelcoachings und das Potenzial ist riesig.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Schließlich lernen wir alle ein Leben lang und wie genial, wenn wir als Lerncoachs und Azubi-Coachs mit strahlenden Gesichter gesagt bekommen: &#8222;Wow, was ich mir alles merken kann. Lernen ist ja doch einfach und Motivation/Konzentration ebenso.&#8220; Wie beeindruckend, wenn Auszubildenden von 15-25 Jahren in einem Training wie geflasht da sitzen, zum Teil &#8222;bedröppelt&#8220;, weil sie keine einzige Strategie kannten und bestätigen, dass das Lernen wirklich leicht geht und Spaß macht&#8230;.. Das ist so klasse, oder?</span></p>
<h2></h2>
<p><iframe loading="lazy" width="1200" height="900" src="https://www.youtube.com/embed/EURa6h_DO94?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #800080;">Was ich jeder und jedem als Coach empfehlen kann ist</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Netzwerken -&gt; das gibt Dir das Teamgefühl &#8211; die von uns ausgebildeten Lerncoachs sind alle im &#8222;Genialico-Netzwerk&#8220;.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Zielgruppe -&gt; frage Dich immer wieder: was wollen Deine Kunden als Ergebnis, welche Lösung und was haben sie davon?</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Bloggen -&gt; schreib über Deine Leidenschaft, Deine Erfolge, Deine Themen und Du wirst sichtbar.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Dranbleiben -&gt; jeder fällt hin und ich finde es wichtig, dann richtest Du Dich neu und weiter, spitzer aus:  &#8222;Hinfallen, Aufstehen, Krone richten und weitergehen&#8220; ;-).</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Und Leidenschaft leben, denn dann musst Du nicht verkaufen. Du löst ehrliche Begeisterung aus, Deine besten Interessenten sind absolut überzeugt und wollen Deine Dienstleistung &#8211; einfach nur, weil DU es bist, die/der begeistert. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Vielen lieben Dank, dass ich meinen Weg mal kurz skizzieren durfte. Ich freue mich auf Deinen Kommentar &#8211; auch auf Fragen -. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Viele herzliche Grüße </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Alexandra Aldinger<br />
Ausbilderin zum  Lerncoach und Azubi-Coach<br />
Business-Coach, Lerncoach für Kinder, Jugendliche und Erwachsene<br />
Gedächtnistrainerin</span></p>

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		<title>AZUBI Frank, 19 Jahre, vergaß regelmäßig das Berichtsheft, war lernfaul und befindet sich jetzt in psychiatrischer Betreuung</title>
		<link>https://www.genialico.de/azubi-frank-19-jahre-vergass-regelmaessig-das-berichtsheft-war-lernfaul-und-befindet-sich-jetzt-in-psychiatrischer-betreuung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 14:13:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Berichtsheft vergessen]]></category>
		<category><![CDATA[Coach für Auszubildende]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung für Ausbilder]]></category>
		<category><![CDATA[lernfaul]]></category>
		<category><![CDATA[schwieriger AZUBI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frank (Name geändert!), der 19-jährige Auszubildende in einem Spengler-Betrieb in der Oberpfalz kam zu uns zum Einzelcoaching. Die Inhaber des Ausbildungsbetriebes hatten Ihren kleinen Sohn Stefan bei uns im Coaching und empfahlen uns den Eltern von Frank. Frank, der Auszubildende, der laufend sein Berichtsheft vergaß, sich nichts merken konnte und dem, so schien es, alles&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/azubi-frank-19-jahre-vergass-regelmaessig-das-berichtsheft-war-lernfaul-und-befindet-sich-jetzt-in-psychiatrischer-betreuung/">AZUBI Frank, 19 Jahre, vergaß regelmäßig das Berichtsheft, war lernfaul und befindet sich jetzt in psychiatrischer Betreuung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Frank (Name geändert!), der 19-jährige Auszubildende in einem Spengler-Betrieb in der Oberpfalz kam zu uns zum Einzelcoaching. Die Inhaber des Ausbildungsbetriebes hatten Ihren kleinen Sohn Stefan bei uns im Coaching und empfahlen uns den Eltern von Frank.</p>
<p>Frank, der Auszubildende, der laufend sein Berichtsheft vergaß, sich nichts merken konnte und dem, so schien es, alles egal ist.</p>
<p>Wir fragten nach einem geeigneten Coaching-Raum für dieses Einzelcoaching und die Mutter von Frank schlug die Spenglerei vor. Die Inhaber waren sehr aufgeschlossen, sehr nett und vor allem baten sie uns gerne Ihre Räumlichkeiten an. So saßen wir, Michael Müller und ich, dann im Schaufenster einer Spenglerei, zwischen Badewanne, Handtuchwärmer und Armaturen. Schon lustig, an welchen Orten wir überall coachen :-).</p>
<p>Frank beschrieb uns seine Themen:</p>
<p>&#8211; stark schwankende Noten<br />
&#8211; erklärte Arbeitsabläufe, die er sich nicht merken kann<br />
&#8211; Berichtsheft regelmäßig abliefern</p>
<p>Zuerst wollten wir von Frank mindestens 7 Stärken wissen und hier begann es schon spannend zu werden. Es war richtig toll, denn Frank war sich seiner Stärken sehr bewusst. Er sagte sogar: &#8222;Ich sehe sehr gut aus. Immer, wenn ich an Schaufenstern vorbei gehe, sehe ich, wie gut ich aussehe.&#8220; Das geschieht in Coachings ziemlich selten und wir schmunzelten bei dieser Aussage. Tatsächlich finden wir es sehr gut, wenn Menschen sich ihrer Stärken bewusst sind.</p>
<p>O.k. dann erarbeiteten wir mit Frank seine Ziele. Zum einen in der Ausbildung zum anderen in den nächsten 5 Jahren. Denn, was uns von Anfang an auffiel: Frank war absolut freundlich, zuvorkommend und wirkte absolut motiviert. Was er uns allerdings in Bezug auf seine Ausbildung erzählte, hörte sich sehr wenig motiviert an. Es fühlte sich so aufgesetzt an. Gefühlt erlebte ich ihn als hätte ihm jemand gesagt, so funktioniert und läuft das Leben, damit darfst du dich abfinden, da musst du durch, das Leben ist nunmal kein Wunschkonzert. In mir entstand das Gefühl von &#8222;ohje, wie schrecklich&#8220;.</p>
<p>Seine Ziele waren: ich schaffe die Ausbildung, arbeite dann weiter hier im Betrieb und bleibe erstmal bei meinen Eltern wohnen. Dann werde ich mit meiner Freundin in ein Haus ziehen, auch in diesem Dorf und kann dann zu Fuß zur Arbeit gehen. Wir werden auch Kinder haben, Karriere ist für mich nicht wichtig, Hauptsache, wir können einigermaßen leben.</p>
<p>Wie ist das denn mit Deinem Berichtsheft, fragten wir Frank in unserem Coaching. &#8222;Tja, das ist ja meine Mutter schuld, sie vergisst immer, mich zu erinnern.&#8220; Uih, meine Gedanken: wow, 19 Jahre und die Mama darf ihn an das Berichtsheft und Co. erinnern. Auch an sämtliche Arzttermine ,sagte er uns.</p>
<p>Im weiteren Gespräch stellte sich klar und deutlich heraus, dass die Mutter von Frank ihm sehr nah war und ihm wahnsinnig viel abnahm. Dazu kam, dass er die Ausbildungsstelle bekommen hatte, weil seine Eltern mit den Inhabern befreundet waren und sind. &gt;&gt; Wieder ein innerliches &#8222;Ups&#8220;.</p>
<p>Wir fanden den Lerntyp heraus, zeigten Frank Lernstrategien, die zu ihm passten, setzten noch den Lernturbo &#8222;Gedächtnistraining&#8220; darauf und er war begeistert, wie viel er sich in so kurzer Zeit merken konnte.</p>
<p>Dann kamen wir zurück auf das Thema Berichtsheft. Wir saßen ja immer noch im Schaufenster 😉 und die Tür zum Büro des Ausbilders stand die ganze Zeit offen. Plötzlich stand Herr Buchenrieder (Name geändert!), der Ausbilder, mit in dem Schaufenster und fing an lauthals über Frank zu reden,  zu schimpfen und zu fluchen. Unsere Augen wurden groß und wir waren über diese Art und Weise sehr überrascht. Herr Buchenrieder sagte viel über die Unzuverlässigkeit und das es so nicht weiterginge. Er würde ihn am liebsten rausschmeißen und fand das Verhalten von Frank &#8222;unter aller Kanone&#8220; (das war nicht sein Ausdruck, aber den echten Wortlaut möchte ich hier nicht schreiben ;-)!).</p>
<p>Wir baten Herrn Buchenrieder uns mit Frank wieder allein zu lassen. Dabei schlossen wir die Tür zu seinem Büro ;-). Wir fragten Frank noch mal, wie ihm die Ausbildung gefalle und ob er sich seinen Traumberuf so vorstelle. Überraschenderweise antwortete er mit: &#8222;ja, mir gefällt es hier super und ich kann mir vorstellen, hier bis zur Rente zu arbeiten.&#8220; Innerlich war ich entsetzt und absolut skeptisch. Ausserdem fühlte sich diese Aussage so &#8222;unecht&#8220; an und uns war klar, das ist eine eindeutiger Fall von &#8222;ich mache es  meinen Eltern recht&#8220; und &#8222;ich habe zu mir keine eigene Meinung, kein Gefühl&#8220;.</p>
<p>Zurück zum Berichtsheft: Frank behauptete doch tatsächlich allen Ernstes, dass seine Mutter für das Vergessen verantwortlich sei. Jetzt war es an der Zeit, den &#8222;Kuschel-Coaching-Modus&#8220; umzuschalten, denn auf diese Art und Weise würden wir bei Frank keine Veränderung bewirken. Das bedeutete intuitiver Wechsel zum netten, freundlichen provokativen Coaching-Stil. Im Gespräch erwähnte Frank kurz, dass er mit einigen Freunden im Urlaub war. Ich sagte dann zu ihm: &#8222;&#8230;. deine Mutter war auch im Urlaub dabei, muss sie ja. Sie musste dir ja sagen, dass du zum Strand die Badehose anziehst und an das Handtuch denkst. Das geht ja alleine gar nicht und wenn Du abends &#8222;auf die Spur gehst&#8220;, dann kommt sie auch mit, sonst würdest Du ja nie wissen, wie du nach Hause kommst. Das ist das, was du als 19-Jähriger auf alle Fälle brauchst, die Unterstützung Deiner Mutter.&#8220; Frank blickte zuerst irritiert, dann lachte er &#8211; wir grinsten  und blieben dabei &#8211; und dann reagierte er. Er sagte uns, nein, er brauche seine Mutter nicht im Urlaub. Als wir dann auf das Berichtsheft kamen, willigte er ein, dass es allein seine Verantwortung wäre. Unsere klare und direkte Aussage an ihn war: &#8222;Es ist ganz klar deine Aufgabe, an das Berichtsheft zu denken. Jegliche Konsequenzen darfst du tragen, denn es hat nur mit dir zu tun, deine Mutter hat die Ausbildung schon hinter sich. Du bist selbst zu 100% für Dein Leben verantwortlich.&#8220;</p>
<p>Die zweite Coaching-Sitzung verlief ähnlich &#8211; auch die dritte. Frank machte im Lernen deutliche Fortschritte und doch war immer wieder erkennbar, dass es deutlich an Motivation fehlte. Für uns war völlig klar, dass die vorgegebenen Ziele überhaupt nicht seine eigenen Ziele waren, sondern die seiner Eltern beziehungsweise seiner Mutter. Wenn wir über Hobbys oder ähnliches sprachen, war die Motivation deutlich zu spüren, auch bei dem Thema &#8222;Freunde &amp; Weggehen&#8220; und vielen anderen Themen. Nur beim Thema Ausbildung spielte Frank eine Rolle und das zwar gut, aber nicht überzeugend. Er zuckte noch nicht einmal, als wir sagten, wir empfehlen dir, diese Ausbildung abzubrechen. Aufhebungskündigung und dann hin zu einem Job, den Du wirklich gerne und leidenschaftlich machen möchtest. Das lehnte er ruhig ab.</p>
<p>Dabei fällt mir gerade ein: wir haben im letzten Jahr 250 Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen in verschiedenen Schulen zu IHREM Beruf gecoacht. Es war erschreckend, wie diese jungen Menschen sich einen Beruf aussuchten. &#8222;Da kennen meine Eltern den Personalchef&#8220;, &#8222;In dem Job verdient man viel Geld&#8220; sind die Aussagen, die wir immer und immer wieder hörten. Und zum Thema &#8222;Verdient man viel Geld&#8220; sei gesagt: &#8222;Nicht lange, denn wenn du einen Job nur wegen des Verdienstes machst, ungern ausübst, dann wirst du in diesem Job nicht lange Geld verdienen. Jeder gute Chef stellt fest, dass die Leidenschaft fehlt. Und wir sind der festen Überzeugung, dass es sogar umgekehrt ist, weil wir es so erlebt haben und immer noch erleben. Wenn Du einen Beruf leidenschaftlich ausübst, dafür brennst, was du tust, dann wirst du darin garantiert erfolgreich sein.</p>
<p>Aber das nur am Rande &#8211; sorry, mir fallen einfach immer wieder Geschichten ein, die in Verbindung mit anderen Erlebnissen stehen. So hier jetzt bei Frank. Ich glaube, wenn er seinen Ausbildungsberuf wirklich selber gewählt hätte, wäre er nie in dieser Spenglerei &#8222;gelandet&#8220; und in dieser Abwärtsspirale.</p>
<p>Was natürlich erschwerend hinzukam und uns im Laufe der Coachings-Zeit auffiel, war, dass von Ausbilder-Seite die Konsequenzen laut und deutlich angedroht wurden, jedoch nicht einmal eine Konsequenz erfolgte. Wichtig ist, wenn ich bei Nichteinhaltung von bestimmten Dingen Konsequenzen androhe, dann MUSS ich sie auch ausführen. Sonst haben diese keinerlei Bedeutung, sind nur leeres Gerede und nicht mehr.</p>
<p>Wichtig war uns dann das Gespräch mit der Mutter. Ihm wurde immer und immer wieder die Verantwortung in bestimmten Bereichen abgenommen. Die Mutter hatte ihn an Arzttermine erinnert, ihm das Berichtsheft vorgelegt und eingepackt und so weiter. Selbst die Konsequenzen wurden teilweise von der Mutter übernommen. Natürlich fühlten sich sowohl die Eltern von Frank als auch die Inhaber der Spenglerei nicht gut mit der Situation. Mit Frank hatten wir bereits im ersten Coaching besprochen, dass er seiner Mutter selbst sagt, dass er ab sofort die Verantwortung für sein Handeln und Tun übernimmt &#8211; auch was den Bereich der Ausbildung betrifft. Er war einverstanden und fand es auch absolut logisch &#8211; nach einigen klaren und netten Worten. Beim dritten Coaching-Gespräch beichtete Frank uns, dass er das nicht schaffen würde und er uns bittet, es ihr zu sagen. Auch hier sahen wir eine klare Form von &#8222;ich möchte meine Mutter nicht verletzen&#8220; bzw. &#8222;das braucht meine Mutter&#8220;.</p>
<p>Das Telefongespräch mit der Mutter verlief spannend. Ich sagte ihr unter anderem, dass sie ihren Sohn loslassen darf. Ihm die komplette Verantwortung für seine Ausbildung, sein Leben, seine Noten und so weiter übergeben darf. Die fehlende Eigenverantwortung und fehlende Selbständigkeit bei Frank wird nicht absichtlich ausgeübt, sondern es sind unbewusste Programme, die funktionieren und deshalb so ablaufen. Warum sollte er an das Berichtsheft denken, wenn es seine Mutter macht. Warum sollte er selbständig anfangen zu lernen, wenn ihn seine Mutter daran erinnerte und auch noch teilweise zusammen mit ihm lernte. Sie meinte, &#8222;das kann ich erst nach der Zwischenprüfung&#8220;. Da war ich anderer Meinung und sagte ihr, dass es sofort sein darf. Sie meinte, was ist denn dann, wenn er durch die Prüfung fällt. Tja, was ist denn dann? Gerade dann ist es wichtig, dass er diese Konsequenz erfährt, daraus lernt und sein Leben selbst in die Hand nimmt. Und je nachdem für was er sich entscheidet &#8211; durchfallen oder nicht &#8211; darf er auch die Konsequenzen tragen. Die Mutter meinte: &#8222;&#8230;o.k., dann versuche ich das&#8220;&#8230; Und für uns Coaches ist klar, wenn jemand von &#8222;versuchen&#8220; spricht, wissen wir die Erfolgsquote &#8211; genau &#8211; die geht dann gen null.</p>
<p>Bei den Gesprächen mit Frank, seiner Mutter und seinen Vorgesetzten sagten wir auch immer wieder, dass es aus unserer Sicht das Beste wäre, das Arbeitsverhältnis zu lösen. Das wollten allerdings alle Beteiligten so nicht umsetzen. Frank spielte seine Rolle wie sie ihm mehr oder weniger vorgegeben wurde und die Inhaber der Spenglerei gaben ihm &#8211; immer wieder 😉 &#8211; die letzte Chance.</p>
<p>Die Chefin schrieb mir in den folgenden Monaten sehr oft &#8211; immer mit gefühlten Hilferufen. Und es war mehr als 2 mal, dass ich ihr antwortete: &#8220; &#8230;hebt das Ausbildungsverhältnis auf, bevor sich beide Seiten aufreiben.&#8220; Irgendwann schrieb sie mir, dass es einen ganz schrecklichen Vorfall gegeben hat. Frank sei mit seiner Freundin überfallen worden. Sie beschrieb einzelne Dinge, die Frank ihr geschildert hatte. Eine sehr extreme Geschichte und für uns schon wieder ein Zeichen von &#8222;jetzt wird ein Ablassventil gesucht&#8220;. Klar, kann es nicht gut gehen, wenn Frank seine Gefühle nicht wahrnimmt beziehungsweise unterdrückt. Irgendwann kommen diese Emotionen dann zu Tage. Die letzten beiden Meldungen die ich im Verlauf von ca. 1 &#8211;  1,5 Jahren bekommen habe war, Frank ist jetzt in psychiatrischer Behandlung, weil er einen Nervenzusammenbruch hatte. Die letzte Meldung war: &#8222;juchhu, unser Azubi möchte einen Aufhebungsvertrag&#8220;.</p>
<p><a href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/04/IMG_6545.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-7863" src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/04/IMG_6545-150x150.jpg" alt="IMG_6545" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Jetzt frage ich Sie/Euch: muss es soweit kommen? Klar, meinten es die Inhaber des Ausbildungsbetriebes nur gut, sogar sehr gut. Gut für Frank und gut für seine Eltern. Aber in diesem Fall waren diese guten Absichten absolut kontraproduktiv. Und auch durch dieses Beispiel steht für mich fest:</p>
<p>[Tweet &#8222;Ausbilder brauchen deutlich mehr Wissen, mehr Strategien, mehr Kenntnisse über Lehren und Lernen&#8220;]</p>
<p>in Bezug auf</p>
<p>&#8211; wie komme ich persönlich und inhaltlich an -&gt; denn das immer wieder bei Frank der falsche Lernkanal angesprochen wurde und somit auch die Merkfähigkeit litt, war einfach abzulesen</p>
<p>&#8211; das Vergessen des Berichtsheftes eine Absicht hatte -&gt; wir senden alle unbewusste Signale und verhalten uns entsprechend: so war die Absicht von Frank hinter dem Vergessen des Berichtsheftes Aufmerksamkeit &#8211; leider hat er dadurch negative Aufmerksamkeit bekommen und ich bin mir sehr sicher, er wollte gesehen und gehört werden. Auch das war für uns einfach zu erkennen.</p>
<p>&#8211; die fehlende Motivation, Dinge selbst in die Hand zu nehmen -&gt; er war es nicht gewohnt, Verantwortung zu übernehmen, wirklich eigenen Ziele hatte er nicht. Ziele sind enorm wichtig für die intrinsische Motivation &#8211; die Motivation von innen heraus. Hier hätte der Ausbilder schon sehr früh Gespräche mit den Eltern führen und dadurch eine große Veränderung frühzeitig bewirken können.</p>
<p>&#8211; und so weiter und so weiter</p>
<p>Klar, sind wir deswegen (Lern-) Erfolgs-Experten, weil wir diese Dinge sofort und gleich erkennen und seit vielen Jahren darauf trainiert sind.</p>
<p>Ich finde es allerdings sehr wichtig, dass Ausbilder auch dieses Wissen in sich tragen, intuitiv merken, wenn etwas schräg läuft. Dinge nicht verstanden werden. Störendes Verhalten auftritt. Mit dem Wissen wäre es bei Frank gar nicht so weit gekommen. Zu einem früheren Zeitpunkt hätte die Möglichkeit bestanden, die positiven Absichten hinter seinem Verhalten zu erkennen und die Ausbildung von Frank für alle angenehm und leicht zu gestalten.</p>
<p>Ich war nicht überrascht über die letzten Meldungen, nur enttäuscht, weil wir diesen Jugendlichen leider nicht vor diesen Zusammenbrüchen &#8222;retten konnten&#8220;. Und ganz wichtig: es passierte, obwohl Menschen es gut gemeint haben.</p>
<p>Wie einfach und schön kann Ausbilden sein: sehr schön, das erfahren wir immer wieder von den Ausbildern, die zu den Teilnehmern unserer <a href="https://www.genialico.de/seminare/premium-ausbildung-fuer-ausbilder-und-ausbildungsbeauftragte-zum-azubi-coach-advanced/" target="_blank">AZUBI-Coach-Ausbildung</a> gehören. Die Feedbacks zwischen den Präsenz-Seminaren sind immer schön &#8211; so zum Beispiel ein Fall, indem der Ausbilder schilderte, dass ein Auszubildender seiner 23 Azubis es nicht schaffte, den Werkzeugwagen ordentlich einzuräumen. Mit den Kenntnissen über Lerntyp und Macht der Sprache war es für ihn ein einfaches, dieses Verhalten zu ändern und das richtig erfolgreich. Davon gibt es noch viele Beispiele und ich könnte ewig weiter schreiben. Das mache ich dann in den nächsten Blogs ;-).</p>
<p>Ich wünsche Ihnen und Euch eine geniale Ausbildungszeit und freue mich auf Kommentare, Fragen und Anmerkungen (info@genialico.de)</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Ihre</p>
<p>Alexandra Aldinger &amp; Michael Müller</p>
<p>PS.: Übrigens halten wir auch AZUBI-Seminare: das <a href="https://www.genialico.de/seminare/azubi-workshop/lernerfolgstraining/" target="_blank">Lernerfolgs-Training</a> und das Training <a href="https://www.genialico.de/seminare/azubi-workshop/workshop-pruefungsstaerke/" target="_blank">&#8222;Prüfungsstärke&#8220;</a></p>
<p>PPS.: Für innovative Ausbilder bieten wir ein <a href="https://www.genialico.de/fuer-wen/kostenfreies-webinar-fuer-ausbilder-ausbildungsbeauftragte-und-ausbildungsbetreuer/" target="_blank">kostenfreies Webinar &#8211; melden Sie sich hier an</a>.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/azubi-frank-19-jahre-vergass-regelmaessig-das-berichtsheft-war-lernfaul-und-befindet-sich-jetzt-in-psychiatrischer-betreuung/">AZUBI Frank, 19 Jahre, vergaß regelmäßig das Berichtsheft, war lernfaul und befindet sich jetzt in psychiatrischer Betreuung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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		<title>Wie sich Betriebe auf schwierige Azubis einstellen</title>
		<link>https://www.genialico.de/wie-sich-betriebe-auf-schwierige-azubis-einstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 10:40:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Blackout]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrjahre]]></category>
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		<category><![CDATA[Lernstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Motivierte Lehrlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfungsangst]]></category>
		<category><![CDATA[schlechte Lehrlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusst als Lehrling]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß in der Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Starke Azubis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sich Betriebe auf schwierige Azubis einstellen Schlechte Noten, Unpünktlichkeit, Widerworte &#8211; früher wären das Ausschlusskriterien für einen Ausbildungsplatz gewesen. Doch der Fachkräftemangel zwingt gerade kleine Betriebe, sich auch für schwierige Jugendliche zu öffnen. Von Anna Günther (Quelle: http://www.sueddeutsche.de) Kein Interesse an der Schule, Hauptschulabschluss mit Note 5. Nach mehr als 20 Absagen blieb Andreas Gröner&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/wie-sich-betriebe-auf-schwierige-azubis-einstellen/">Wie sich Betriebe auf schwierige Azubis einstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie sich Betriebe auf schwierige Azubis einstellen</h2>
<p class="article entry-summary">Schlechte Noten, Unpünktlichkeit, Widerworte &#8211; früher wären das Ausschlusskriterien für einen Ausbildungsplatz gewesen. Doch der Fachkräftemangel zwingt gerade kleine Betriebe, sich auch für schwierige Jugendliche zu öffnen.</p>
<section class="authors">
<div class="authorContainer">
<div class="authorProfileContainer"><span class="moreInfo"><strong>Von <span id="abbr-angu" data-abbr="angu">Anna Günther (Quelle: http://www.sueddeutsche.de)</span></strong></span></div>
</div>
</section>
<p>Kein Interesse an der Schule, Hauptschulabschluss mit Note 5. Nach mehr als <span class="nowrap">20</span> Absagen blieb Andreas Gröner nur einer der Kurse, in denen besonders leistungsschwache Jugendliche gezielt auf den <a class="themelink" href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Arbeitsmarkt" data-pagetype="THEME">Arbeitsmarkt</a> vorbereitet werden. Sie werden von der Arbeitsagentur bezahlt. Gröner lernte also in der Münchner Innung für Maler und Lackierer acht Monate lang intensiv Deutsch und Mathematik, übte Vorstellungsgespräche und trainierte Grundlagen der Farbtechnik.</p>
<p>Innungsgeschäftsführer Jürgen Weber wirbt für ein &#8222;anderes Verständnis für Leistung&#8220;. Die Jugendlichen seien zwar schulisch schwach, aber oft handwerklich begabt. Gerade schwierige Schüler würden engagierte Mitarbeiter, wenn sie eine Chance bekommen.</p>
<p>Und tatsächlich: &#8222;Irgendwann habe ich auch verstanden, dass ich etwas tun muss &#8211; jeder braucht Geld zum Leben&#8220;, sagt der heute 19-jährige Andreas Gröner. Den Hauptschulabschluss holte er nach, Note 1. Die Malerinnung vermittelte ein Praktikum bei der Hirsch GmbH, wo Gröner überzeugte und einen <a class="themelink" href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Ausbildungsplatz" data-pagetype="THEME">Ausbildungsplatz</a> bekam. Er war der erste Lehrling, den der Münchner Malereibetrieb aus einer Fördermaßnahme des Arbeitsamtes einstellte. Mittlerweile ist der junge Mann im zweiten Lehrjahr, der Firmenleiter Thomas Thurm ist zufrieden.</p>
<h3>Zu Kompromissen gezwungen</h3>
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<p class="anzeige">Gerade Handwerksbetriebe müssen Kompromisse machen, wenn sie überhaupt noch Lehrlinge finden wollen. Das Handwerk sei für gut ausgebildete junge Leute nicht mehr attraktiv, klagen Firmeninhaber und Innungen. Trotz großer Werbekampagnen streben Mittel- und Realschüler mit guten Noten eher nach höheren Abschlüssen. Schwere körperliche Tätigkeiten und lange Arbeitszeiten schrecken von handwerklichen Berufen ab.</p>
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<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/ausbildung-wie-sich-betriebe-auf-schwierige-azubis-einstellen-1.1763719" target="_blank">Lesen Sie hier weiter</a></p>
<p>Möchten Sie dem Fachkräftemangel vorbeugen und exzellente und perfekt ausgebildete Azubi Coaches in Ihrer Firma haben?</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Viele Betriebe haben noch nie einen Auzubildenden mit ausländischen Wurzeln eingestellt.</title>
		<link>https://www.genialico.de/viele-betriebe-haben-noch-nie-einen-auzubildenden-mit-auslaendischen-wurzeln-eingestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 10:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anscheinend stoßen Bewerber für einen Ausbildungsplatz auf Vorbehalte &#160; Laut einer Studie der Bertelsmannstiftung gaben fast 59 % aller aktiven Ausbildungsbetriebe an, noch nie einem Jugendlichen mit Migrationshintergrund eine Ausbildungsstelle gegeben zu haben. Als Grund wurde von den Verantwortlichen zu fast 75 % genannt, dass es keine Bewerbungen der entsprechenden Jugendlichen gegeben habe. Diese Aussage&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anscheinend stoßen Bewerber für einen Ausbildungsplatz auf Vorbehalte</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Laut einer Studie der Bertelsmannstiftung gaben fast 59 % aller aktiven Ausbildungsbetriebe an, noch nie einem Jugendlichen mit Migrationshintergrund eine Ausbildungsstelle gegeben zu haben.</p>
<p>Als Grund wurde von den Verantwortlichen zu fast 75 % genannt, dass es keine Bewerbungen der entsprechenden Jugendlichen gegeben habe. Diese Aussage wird, von den Autoren der Studie, als fadenscheinig bezeichnet.</p>
<p>Denn jeder vierte Jugendliche in Deutschland habe einen Migrationshintergrund und es sei nicht wahrscheinlich, dass diese sich nicht um eine Ausbildung beworben hätten. Stattdessen seien die Ausbildungsbetriebe nicht genügend vorbereitet. Es herrsche eine große Angst davor, dass die jeweiligen kulturellen Unterschiede zu groß seien und sich deshalb  kein gutes Betriebsklima entwickeln könne. Auf diese Unterschiede sind viele Unternehmen nicht vorbereitet und deshalb stellen sie prophylaktisch die Azubis mit Migrationshintergrund nicht ein.</p>
<p>Doch gerade dies erweist sich als fatale Haltung! Denn wollen sich die Unternehmen zukunftsgerichtet, fortschrittlich und vor allen Dingen nachhaltig am Markt platzieren, so ist es unumgänglich für sie, in Zukunft gerade auch auf diese Jugendliche zu bauen.</p>
<p>Wir von Genialico bieten eine Lösung dazu an! Denn wollen die Ausbildungsbetriebe tolerant, angstfrei und konstruktiv in die Zukunft gehen, so ist sehr hilfreich ihren Ausbildern eine Top Ausbildung angedeihen zu lassen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.genialico.de/seminare/ausbilder-training/" target="_blank">Premium Ausbildung zum Azubi &#8211; Coach Advanced</a></p>
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		<title>Jeder 4. Arbeitgeber beklagt die mangelnde berufliche Qualifikation seiner AZUBIS!</title>
		<link>https://www.genialico.de/jeder-4-arbeitgeber-beklagt-die-mangelnde-berufliche-qualifikation-seiner-azubis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 17:29:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder 4. Arbeitgeber beklagt die mangelnde berufliche Qualifikation seiner Azubis &#8211; so eine alarmierende Studie des renommierten McKinsey Institutes. Laut einer Umfrage des bekannten McKinsey Institutes, die unter dem Titel &#8222;Education to Employment&#8220; veröffentlicht wurde, beklagt jeder vierte Arbeitgeber, dass seine Azubis eine mangelnde berufliche Qualifikationen aufweisen. Dabei fällt auf, dass die Azubis große Defizite&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/jeder-4-arbeitgeber-beklagt-die-mangelnde-berufliche-qualifikation-seiner-azubis/">Jeder 4. Arbeitgeber beklagt die mangelnde berufliche Qualifikation seiner AZUBIS!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/01/Fotolia_58973832_XS.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-6762 alignright" src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/01/Fotolia_58973832_XS-150x150.jpg" alt="Mentor, Mentoring, German Keywords" width="239" height="239" /></a>Jeder 4. Arbeitgeber beklagt die mangelnde berufliche Qualifikation seiner Azubis &#8211; so eine alarmierende Studie des renommierten McKinsey Institutes.</p>
<p>Laut einer Umfrage des bekannten McKinsey Institutes, die unter dem Titel &#8222;Education to Employment&#8220; veröffentlicht wurde, beklagt jeder vierte Arbeitgeber, dass seine Azubis eine mangelnde berufliche Qualifikationen aufweisen. Dabei fällt auf, dass die Azubis große Defizite darin haben, Probleme systematisch zu lösen und ihnen an praktischer Erfahrung mangelt. Zusätzlich zeigt die Studie auch einen Trend auf, der besonders für mittelständische und kleinere Unternehmen problematisch ist. Denn nur jeder zehnte der befragten Arbeitgeber gab an, er habe leicht beruflichen Nachwuchs gefunden.</p>
<p><strong>Und es wird noch schlimmer</strong></p>
<p>Zieht man nun den demographischen Wandel hinzu, der weniger Azubis verspricht, zeichnet sich in Zukunft ein Schreckensszenario ab. Die wenigen Auszubildende, die noch auf dem Markt sind und ausgebildet werden wollen, verfügen zu alledem noch über wenige praktische Kompetenz und konstruktive Lösungsansätze.</p>
<p>Die Frustration steigt auf beiden Seiten und es entwickelt sich ein destruktiver Kreislauf der auf Seiten der Azubis und auf Seiten der Ausbilder keine Motivation auslöst. Auszubildende und Ausbilder fühlen sich frustriert und missachtet, es wächst der Anteil an Krankheitstagen und die Umsatzzahlen gehen deutlich zurück.</p>
<p><strong>Ausbilder sollten Vorbilder sein</strong></p>
<p>Erschreckend die Aussage vieler Betroffener: &#8222;Ich kann mich nicht mehr in die Azubis hineinversetzen.&#8220; Genau das ist aber eine der wichtigsten Eigenschaften eines Ausbilders. Die Worte einer Bildungsforscherin lauten dazu: &#8222;Ein Ausbilder braucht neben der fachlichen Kompetenz ebenso viel emotionale und soziale Kompetenz. Ausbilder sollen ja Vorbilder sein.&#8220;</p>
<p><strong>Der Grund, warum es so nicht mehr weitergeht</strong></p>
<p>Die steigenden Krankheitsraten der Ausbilder und der Auszubildenden provozieren schlechtes Betriebsklima sowie mangelnde positive Umsätze. Die Azubis werden nicht mehr korrekt eingearbeitet und es entsteht Neid und Missgunst. Es entstehen deutliche Wissenslücken bei den Azubis und schlechte Noten sind somit vorprogrammiert. Folglich leidet darunter auch die Qualität der Wissensvermittlung. Psychisch angeschlagene Ausbilder können keine neue Motivation aufbringen, um die berufliche Anleitung anspruchsvoll und abwechslungsreich zu gestalten. Der dadurch entstehende Frust bei den Azubis verschlimmert die Situation weiterhin. Die Abwärts-Spirale beginnt und führt zu kostenintensiven &#8222;Ausbildungs-Abbrechern&#8220;. Gerade für den Wirtschaftsstandort Deutschland, der auf Menschen mit einem hohen Bildungsstandard angewiesen ist, bedeutet dies Stagnation und Rezession.</p>
<p><strong>Gute Neuigkeiten: Es gibt extrem erfolgreiche und </strong><b>unterstützende Zusatz-Ausbildungen</b></p>
<p>Nachforschungen haben ergeben, dass die Ausbildung der Ausbilder noch zu weit von der Praxis entfernt ist.</p>
<p>Dabei geht es viel weniger um Didaktik und Methodik, als darum, die Azubis emotional zu erreichen, Ihnen typ-gerechte Lernstrategien zu vermitteln, Spaß an der Interaktion mit den Azubis sowie mit der Wissensvermittlung zu haben.</p>
<p>Und das ist keine Überraschung: &#8222;Die Ausbilder benötigen, wie alle Menschen, Lob und Anerkennung und nicht laufend Ärger und Kritik von Azubis, Eltern und Presse.</p>
<p>Durch das positive Feedback der Auszubildenden wird der Ausbilder deutlich entspannter. Das bisher stark beeinflusste Familienleben rückt wieder in den Vordergrund, auch für die zum Ausgleich führende Fitness-Betätigung sowie Hobbys ist wieder &#8222;Platz&#8220;. Die neuen Ideen, die positive Kommunikation und psychische Stärke startet einen völlig neuen positiven Kreislauf.</p>
<p><strong>Es gibt sogar Ausbildungen, die jedem Ausbilder neue Motivation verleihen und das positive Feedback der Azubis garantieren.</strong></p>
<p>Manche Ausbilder haben bereit reagiert und neue Lehr- und Kommunikations-Techniken für Ihre Wissensvermittlung umgesetzt. Diesen Schritt zu gehen kostet häufig etwas Überwindung, zahlt sich aber für die Ausbilder und das Unternehmen sowie natürlich auch für die deutschen Wirtschaft deutlich aus.</p>
<p>Oft entwickeln sich in vielen Unternehmen völlig neue Umgangsformen. Die komplette Firma geniesst einen neuen Ruf und steht besser da als je zuvor. Dabei kommt es nicht darauf an, alles umzukrempeln sondern einfach nur kleine Stellschrauben zu verändern, damit Erfolg und ergebnisorientiertes Arbeiten wieder möglich ist.</p>
<p>Wer jetzt die Chance ergreift, wird persönliche und berufliche Ausgeglichenheit geniessen. Überlastung, psychische Überforderung oder gar Burnout werden Fremdwörter. Azubis begleiten und anleiten bedeutet Freude und Anerkennung. Das Unternehmen wird es am kompletten positiven Stimmungsbild merken.</p>
<p><strong>Ein Beispiel: Die AZUBI-Coach-Advanced &#8211; Ausbildung ist besonders beliebt</strong></p>
<p>Dabei handelt es sich um eine 5-monatige, hochprofessionelle Ausbildung, die alles an Wissen und praktischer Umsetzung für sie beinhaltet und bereit nach dem ersten Modul zu garantierten Erfolgen führt.</p>
<p><a href="https://www.genialico.de/seminare/ausbilder-training/" target="_blank">Mehr Informationen zur Premium-Ausbildung &#8222;AZUBI-Coach-Advanced&#8220; finden Sie hier</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/jeder-4-arbeitgeber-beklagt-die-mangelnde-berufliche-qualifikation-seiner-azubis/">Jeder 4. Arbeitgeber beklagt die mangelnde berufliche Qualifikation seiner AZUBIS!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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		<title>Lehrer dürfen die Stärken der Schüler/innen sehen: Stefan Dettl zu Schule &#038; Beruf</title>
		<link>https://www.genialico.de/lehrer-duerfen-die-staerken-der-schuelerinnen-sehen-stefan-dettl-zu-schule-beruf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 20:16:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Auszubildende]]></category>
		<category><![CDATA[Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer als Lerncoach]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Leidenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lerncoach-Advanced]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Dettl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.genialico.de/?p=6720</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lehrer dürfen die Stärken der Schülerinnen und Schüler erkennen und Ihnen Mut zu sprechen. Sie unterstützen &#8211; und am allerbesten, wenn das in alle Richtungen und gegenseitig funktioniert. Das heißt Schüler &#8211; Eltern &#8211; Lehrer. Ein paar Worte von Stefan Dettl zu Schule &#38; Beruf. Wir unterschreiben diese Worte zu 100% &#8211; Leidenschaft ist das&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/lehrer-duerfen-die-staerken-der-schuelerinnen-sehen-stefan-dettl-zu-schule-beruf/">Lehrer dürfen die Stärken der Schüler/innen sehen: Stefan Dettl zu Schule &#038; Beruf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lehrer dürfen die Stärken der Schülerinnen und Schüler erkennen und Ihnen Mut zu sprechen. Sie unterstützen &#8211; und am allerbesten, wenn das in alle Richtungen und gegenseitig funktioniert. Das heißt Schüler &#8211; Eltern &#8211; Lehrer.</p>
<p>Ein paar Worte von Stefan Dettl zu Schule &amp; Beruf. Wir unterschreiben diese Worte zu 100% &#8211; Leidenschaft ist das A und O und wir dürfen immer und immer den Blick auf die Stärken haben &#8211; unsere eigenen Stärken und die der Kinder sowie der Lehrer.</p>
<p>Viel Spaß!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/2CFY_g6aLvk?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/lehrer-duerfen-die-staerken-der-schuelerinnen-sehen-stefan-dettl-zu-schule-beruf/">Lehrer dürfen die Stärken der Schüler/innen sehen: Stefan Dettl zu Schule &#038; Beruf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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