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	<title>Schulform &#8211; Genialico</title>
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	<description>Lehr- &#38; Lernerfolg ist so einfach!</description>
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	<title>Schulform &#8211; Genialico</title>
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		<title>Die Verhochschulung der Schule [#20]</title>
		<link>https://www.genialico.de/die-verhochschulung-der-schule-20/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maxi Aldinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 17:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adventskalender 2022]]></category>
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		<category><![CDATA[Lerncoach Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genialico Adventskalender #20: Die Verhochschulung der Schule &#8211; ein Gedankenspiel In den letzten Jahren wird immer wieder von einer Verschulung der Universitäten gesprochen &#8211; häufig auch als kritische Auseinandersetzung im&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Genialico Adventskalender #20:</h4>
<h1>Die Verhochschulung der Schule</h1>
<h2>&#8211; ein Gedankenspiel</h2>
<p>In den letzten Jahren wird immer wieder von einer <em>Verschulung der Universitäten</em> gesprochen &#8211; häufig auch als kritische Auseinandersetzung im Zusammenhang mit dem sogenannten Bologna-Prozess, der als Ziel die europäische Vereinheitlichung der Hochschulsysteme hatte. Seitdem sei es zu deutlich mehr Anwesenheitspflichten und Präsenzzeiten für Studierende, weniger Raum für Eigenstudien, strikter vorgegebenen Curricula (Studienverläufen), und damit weniger Wahlmöglichkeiten für eigene Interessen gekommen. Außerdem sei ein Abschluss in Regenstudienzeit bedeutender geworden als die tatsächlichen Kompetenzen nach dem Studium.</p>
<p>Dahinter stünden auch erhöhte Studierendenzahlen, sowie wirtschaftliche Forderungen und Rahmenbedingungen.</p>
<p>Doch was wäre, wenn es neben einer Verschulung der Universitäten andersrum auch zu einer &#8222;<i>Verhochschulung</i> <i>der Schulen</i>&#8220; kommen würde? Welche positiven Aspekte könnte man bewusst von Universitäten auf Schulen transferieren? Im Folgenden werde ich dieses Gedankenspiel einmal in Kürze anschneiden und einige Überlegungen anstoßen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Lehrprogrammleitung</h3>
<p>Ein wesentlicher Unterschied zwischen Studiengängen und dem Unterricht in der Schule ist die Art der Festlegung der zu vermittelnden Inhalte.</p>
<p>In der Schule gelten die altbekannten Lehrpläne, die sich für manche Lehrer*innen teils wie ein Korsett anfühlen und manchmal einen enormen Druck für Lehrpersonen auslösen können. Wenn die Klasse für einige Themen mehr Zeit benötigt, kann dies häufig nicht berücksichtig werden, da der Blick immer auf der vollständigen Vermittlung des Lehrplans liegt. Ebenso wenig möglich ist häufig ein Exkurs oder eine Vertiefung in eigene Erfahrungen oder Beschäftigungen der Lehrer*innen. Kennt sich ein*e Lehrer*in mit einem Gebiet besonders gut aus und möchte diese Begeisterung, die sich von einem bestimmten Gebiet auf das gesamte Fach ausweiten kann, gerne an Schüler*innen weitergeben, ist dafür oft gar kein Platz.</p>
<p>Im Unterschied zu Lehrplänen gibt es in Universitäten das festgelegte Curriculum mit Themen, Fächern und Lernzielen, die in unterschiedlichen Modulen erreicht werden sollen. Auch wenn diese möglicherweise in den letzten Jahren oder Jahrzehnten immer strikter, engmaschiger und mit weniger Freiheiten gestaltet worden sind, sind die genauen Themenschwerpunkte häufig offen. Als Beispiel steht im Curriculum eines filmwissenschaftlichen Studiengangs die Vorlesung &#8222;Filmgeschichte&#8220;, deren Umfang und Kernziele zwar festgelegt werden, das genaue Thema allerdings zwischen Professor*innen bzw. Dozent*innen und Studienprogrammleitung für jedes Semester neu festgelegt werden kann. So thematisiert die Vorlesung in einem Semester möglicherweise den Musikfilm zwischen 1918 und 1939, während es im nächsten Semester um die Entwicklung des Genres der Komödie geht.</p>
<p>Die Dozent*innen halten in dem Fall die Vorlesung über ein Thema, mit dem sie sich in ihrer Forschung intensiv auseinander gesetzt haben. Wenn sie einen Aspekt besonders vertiefen möchten, ist das jederzeit möglich, solange die Kernziele der Lehrveranstaltung erreicht werden.</p>
<p>Dabei gibt es natürlich auch einige Grundinhalte und grundlegende Vorlesungen, die alle Studierenden lernen sollen und größtenteils immer gleich vermittelt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie wäre es, wenn es statt fixen Lehrplänen für Schulen einheitliche Curricula / Rahmenbestimmungen für den Lehrverlauf geben würde? In diesem Curriculum für Schulfächer wären selbstverständlich grundlegende Inhalte genau festgelegt, die Schwerpunktsetzung und exakte Themenwahl wäre unter der Berücksichtigung von festgelegten Kernzielen allerdings an vielen Stellen offen gestaltet. Ergänzend dazu könnte es beispielsweise auf Schul-Ebene eine Fachprogrammleitung geben, die Anpassungen und Schwerpunkte innerhalb dieser Curricula mit den Lehrenden abstimmt und von diesen begründen lässt. Es wäre dabei viel mehr Praxisbezug möglich, genauso wie ein anschaulicher Unterricht, eine stärkere Berücksichtigung der verschiedenen Bedürfnisse und Interessen unterschiedlicher Klassen, sowie eine deutlich größere Freiheit für Lehrer*innen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Lehrenden</h3>
<p>In Schulen unterrichten an Universitäten ausgebildete Personen, die sich meist direkt nach der Schule für den Lehramtsstudiengang entschieden haben. Im Anschluss an diesen beginnen sie zu unterrichten und müssen neben dem Studienabschluss und Referendariaten meist keine weiteren großen Prüfungen, Erfahrungen und Kompetenzen vorweisen. Dieser Aspekt und insbesondere Lehrer*innen sollen an dieser Stelle nicht grundlegend kritisiert werden, hierbei geht es um einen Vergleich zu Lehrenden an Universitäten und um ein Gedankenspiel.</p>
<p>Um an Universitäten lehren zu können durchläuft man entweder eine lange wissenschaftliche Laufbahn, in der man selbst Wissen produziert, sich laufend mit wissenschaftlichen Thematiken forschend auseinandersetzt und sein wissenschaftliches Arbeiten immer wieder verteidigt. Oder man wird aufgrund von praktischer Erfahrung als Dozent*in an eine Universität berufen, weil man besondere Erfahrungen in der Praxis gesammelt hat oder sich durch besondere Erfolge und Positionen in einem praktischen Fachgebiet auszeichnet.</p>
<p>In diesem Gedankenspiel würden zum einen Quereinsteiger eine deutlich größere Rolle in Schulen spielen. Im Zusammenhang mit dem oben formulierten Aspekt des Curriculums statt eng geschnürten, bis auf die Mikroebene exakt ausgeführten Lehrplänen wären deren Erfahrungen und Kompetenzen ebenfalls von größerer Bedeutung. Außerdem würden zusätzliche Kompetenzen und praktische Erfahrungen von Lehrer*innen mehr geschätzt und möglicherweise sogar erwartet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Lehre und Forschung</h3>
<p>Im Zentrum des Universitätsbetriebs steht die Verbindung von Forschung und Lehre. Professor*innen und Dozent*innen die fest am Institut angestellt sind, haben sowohl Aufgaben in der aktiven Forschung, als auch in der Vermittlung und Lehre.</p>
<p>Ein weiterer interessanter Aspekt in diesem Gedankenspiel wäre ein Transfer dieser Verknüpfung auf der Schulbetrieb.</p>
<p>Wie wäre es, wenn sich Lehrer*innen neben der Vermittlung von Wissen ebenso mit neuen Entwicklungen, eigenen Interessen und Schwerpunkten, sowie einer Art angewandten Forschung auseinandersetzen würden? Wenn sich Deutschlehrer*innen neben seit Jahrzehnten thematisierten Klassikern und Wissensbeständen auch mit aktuellen Entwicklungen der Sprache und neuen Publikationen beschäftigen würden und somit ebenso eine kleine Form von aktiver, angewandter Forschung betreiben würden. Oder wenn Physiklehrer*innen z.B. mit Universitäten im Austausch stehen und sich mit neuen Erkenntnissen der laufenden Forschung befassen. Zusammen mit den anderen beiden Punkten wären diese Erkenntnisse und Aktivitäten ebenso Bestandteil des Unterrichts und der Wissensvermittlung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zentrale Kompetenzen</h3>
<p>Wenn man nach zentralen Zielen von Hochschulen fragt, fallen häufig die Kompetenzen <i>Urteilsvermögen, begründete Meinungsbildung, Argumentation, Kreativität und Eigenständigkeit</i>. In diesem Gedankenspiel stünden diese Kernkompetenzen ebenso im Fokus der Lehre an Schulen.</p>
<p>Die Fähigkeit, Aussagen, Situationen, Statistiken und Zusammenhänge selbst nachvollziehen und einordnen zu können, würde eine viel größere Bedeutung in weiterführenden Schulen einnehmen.</p>
<p>Durch die veränderte Arbeitswelt und Gesellschaft würde auch die Ausbildung der Kreativität von Schüler*innen eine zentrale Rolle einnehmen. Kreativität entsteht dann und wird dann benötigt, wenn das Endresultat noch offen und nicht vorgegeben ist. In Lehrplänen und in den Inhalten, die in der Schule vermittelt werden, ist das Endergebnis allerdings in den allermeisten Fällen klar vorgegeben und ausführlich definiert.</p>
<p>Außerdem würde die Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit deutlich früher gezielt gefördert und beachtet werden. Das könnte zum Beispiel mehr Wahlmöglichkeiten ab einer gewissen Jahrgangsstufe (z.B. 8. Klasse) bedeuten, ebenso wie freiwillige. bzw. offener formulierte Hausaufgaben, Prüfungsvorbereitungen und offenere Unterrichtsformen.</p>
<p>Genauso würde auch deutlich häufiger das forschende Lernen verwendet werden, bei dem es eher um das Fragen stellen und eigene Erschließen von Wissen geht, statt einem &#8222;So ist das, so funktioniert das und genau so müsst Ihr das lernen&#8220;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wie Du merkst, handelt es sich bei den angesprochenen Punkten keinesfalls um konkrete Vorschläge, die genau in dieser Form umgesetzt werden sollten und könnten. Dazu würden natürlich weitere Anpassungen, Umstrukturierungen und ausführliche Überlegungen nötig werden. Wie im Beitrag oft erwähnt handelt es sich hierbei lediglich um ein Gedankenspiel, mit dem Ziel, Fragen zu stellen und ein Hinterfragen anzuregen, einfach mal darüber nachzudenken, was es denn an Möglichkeiten und neuen Strukturen geben könnte, wenn man Schulen aus dem Blick der Universitäten betrachtet. Dabei könnten sicherlich auch noch weitere Aspekte ausgeführt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Schule, die näher an der immer schneller fortschreitenden Entwicklung liegt. Ein Schulsystem, in dem Lehrer*innen mehr Freiheiten haben, gewisse Schwerpunkte setzen und eigene Erfahrungen vermitteln können, dabei den Unterricht dennoch nicht vollkommen nach Lust und Laune gestalten, sondern sich an fest formulierte Kernziele halten.</p>
<p>Eine Schule, die nicht abseits der Realität läuft, sondern ebenso wie Universitäten eine Art Forschungsauftrag hat, der im Vergleich zur Universität geringer und angewandter ausfällt.</p>
<p>Eine Schule, in der es neben der Vermittlung von vertieftem Allgemeinwissen ebenso ganz zentral um Kompetenzen wie Eigenständigkeit, Kreativität, Urteilsvermögen, Argumentation und begründeter Meinungsbildung geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Könnte so eine &#8222;<i>Verhochschulung</i>&#8220; oder &#8222;<i>Veruniversitätisierung der Schule</i>&#8220; aussehen? Beziehungsweise mal abgesehen von diesem Gedankenspiel:</p>
<p><span style="color: #6e9007;"><strong>Was könnten sich Schulen von Universitäten abschauen?</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein spannendes Überlegen und eine schöne Zeit!</p>
<p>Dein</p>
<p>Maximilian Aldinger</p>
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			</item>
		<item>
		<title>In der Schule leider erlebt: Was machst du hier? Du gehörst hier nicht hin!</title>
		<link>https://www.genialico.de/in-der-schule-leider-erlebt-was-machst-du-hier-du-gehoerst-hier-nicht-hin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 09:47:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulform]]></category>
		<category><![CDATA[Chancengleichheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Schulzeit auf dem Gymnasium</p>
<p>Ich erinnere mich noch genau an diesen Moment als ich in der 5. Klasse meines Gymnasiums saß und der Lehrer langsam darüber referierte was er gestern gemacht habe. </p>
<p>So berichtete er unter anderem, dass er mit dem Vater eines Mitschülers gestern unterwegs war und die Mutter eines Klassenkameraden beim Sport getroffen habe.</p>
<p>Um die Verbundenheit mit diesen Menschen zu unterstreichen, suchte er den Blickkontakt zu den Kindern der jeweiligen Eltern. Diese fühlten sich in ihrem Sein bestätigt.</p>
<p>Irgendwann spürte ich, dass sich sein Blick auf mich richtete, dabei wurde mir siedend heiß und kalt zugleich.</p>
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			<h1><span style="color: #800080;">In der Schule leider erlebt: Was machst du hier? Du gehörst hier nicht hin!</span></h1>
<h2 class="has-text-color" style="color: #4a176e;"><span style="color: #800080;"><strong>Meine Schulzeit auf dem Gymnasium</strong></span></h2>
<p><!-- /wp:post-content --></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- wp:paragraph -->Ich erinnere mich noch genau an diesen Moment als ich in der 5. Klasse meines Gymnasiums saß und der Lehrer langsam darüber referierte was er gestern gemacht habe. </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->So berichtete er unter anderem, dass er mit dem Vater eines Mitschülers gestern unterwegs war und die Mutter eines Klassenkameraden beim Sport getroffen habe.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Um die Verbundenheit mit diesen Menschen zu unterstreichen, suchte er den Blickkontakt zu den Kindern der jeweiligen Eltern. Diese fühlten sich in ihrem Sein bestätigt.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Irgendwann spürte ich, dass sich sein Blick auf mich richtete, dabei wurde mir siedend heiß und kalt zugleich.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Instinktiv schoss mir durch den Kopf, dass der Lehrer wahrlich nicht mit meinem Vater, der ein Arbeiter war und einen ganz anderen Bekanntenkreis hatte, unterwegs war.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Auch meine Mutter konnte er unmöglich beim Sport getroffen haben, denn sie betätigte sich nicht auf diesem Feld.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Gleichzeitig erkannte ich schlagartig, dass ich ein Aussenseiter in dieser Klasse war, denn weder ich noch meine Familie konnten irgendetwas dazu besteuern, dass ich mich „dazugehörig“ wähnte und fühlte mich durch den abschätzenden Blick des Lehrers bestätigt.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Was hatte ich also dort, in diesem illustren Kreis der „besser verdienenden Menschen“, zu suchen? </p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Ich schämte mich wegen meiner Herkunft. Spürte in mir eine Unruhe und Angst und ein Gefühl der Leere aufkommen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Immer wieder wurde mir im Laufe der Jahre, mal mehr oder weniger plakativ klar gemacht, dass ich auf diesem Gymnasium, aufgrund meiner Herkunft, nichts zu suchen hätte.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Dadurch erwuchs in mir während der Schulzeit, ein „Fremdheitsgefühl“, das „Wissen“ darum „anders“ zu sein. Nicht dazu zu gehören.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Daraus resultierend wurden auch die Noten sukzessive schlechter und eines Tages fand ich mich, auf der anderen Seite des Zaunes, nämlich in der Realschule, wieder.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- wp:heading {"level":3,"customTextColor":"#4a176e"} --></p>
<h3> </h3>
<h3 class="has-text-color" style="color: #4a176e;"><span style="color: #800080;"><strong>Arbeiterkinder auf dem Gymnasium</strong></span></h3>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Das Bruttoinlandsprodukt wächst seit Jahrzehnten rasant, dabei stagniert jedoch das Niveau von Arbeiterkindern am Gymnasium schon seit mehr als dreißig Jahren.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Die Bildungschancen sind heute in etwa so ungleich verteilt wie zur Adenauer &#8211; Zeit, dabei ist der Bildungserfolg in gleichem Maße wieder hauptsächlich abhängig vom Elternhaus.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Nicht einmal ein Prozent aller Kinder aus Arbeiterfamilien schafft es später, in einer Firma leitender Angestellter zu werden.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Dagegen schaffen es leitende Angestellte ohne allzu große Mühen, dass zwei Drittel ihrer Kinder eine vergleichbare berufliche Position zu erobern.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- wp:heading {"level":3,"customTextColor":"#4a176e"} --></p>
<h3> </h3>
<h3 class="has-text-color" style="color: #4a176e;"><span style="color: #800080;"><strong>Chancengleichheit in Deutschland</strong></span></h3>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Während die Abhängigkeit des Bildungserfolges vom sozioökonomischen Status der Eltern sowie von der ethnischen Zugehörigkeit in fast allen Ländern der OECD in den letzten beiden Jahrzehnten gesunken ist, gehört Deutschland zu den Ländern, in denen der Einfluss des sozioökonomischen Hintergrundes am größten ist.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Das heißt, dass fast überall auf der Welt der Bildungsabschluss der Kinder nicht mehr unmittelbar mit dem Reichtum der Eltern zu tun hat &#8211; ausser in Deutschland.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Mir erscheint es so, dass die soziale Benachteiligung von Kindern aus bildungsfernen Schichten kein Manko ist, sondern so gewollt ist.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Die Selektion tritt schon früh ein und manch eine/r scheint schon mit der Geburt das Recht auf Chancengleichheit verwirkt zu haben.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Stattdessen winkt ein vorbestimmter Weg, der schon früh festgelegt wurde.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Hinter jeder Ungerechtigkeit stecken handfeste Interessen und es scheint nur noch um die Verteidigung von Privilegien zu gehen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Und das ist ein Skandal und darf so nicht weiter toleriert werden!</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- wp:heading {"level":3,"customTextColor":"#4a176e"} --></p>
<h3> </h3>
<h2 class="has-text-color" style="color: #4a176e;"><span style="color: #800080;"><strong>Fazit:</strong></span></h2>
<p><!-- /wp:heading --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Gute Bildung für alle ist möglich. Jede und jeder muss daran teilhaben können. Die finanzielle Situation, die Herkunft und der Bildungsstand der Eltern dürfen nicht über die Zukunft der Kinder entscheiden. Dabei dürfen Kinder von Einwanderern, behinderte und chronisch kranke Kinder nicht diskriminiert werden. Die Bildung darf so organisiert sein, dass alle Kinder gut lernen können &#8211; unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Denn dann gelingt es, den Kindern vorurteilsfrei zu begegnen und, entgegen meinem Fall, objektiv zu beurteilen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Eine schöne Zeit</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->wünscht Ihr</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p><!-- wp:paragraph -->Michael Müller</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Lerncoach, Gedächtnistrainer und Autor<br />Lerncoach- und Azubi-Coach-Ausbilder</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p>&nbsp;</p>

		</div>
	</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die große Schul-Auswahl: Welche Schulform ist passend für mein Kind?</title>
		<link>https://www.genialico.de/die-grosse-schul-auswahl-welche-schulform-ist-passend-fuer-mein-kind/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2019 08:18:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulform]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3><span style="color: #99cc00;">Weiterlesen:</span></h3>
<p><a href="https://www.genialico.de/064-beweg-dich-schlau-lernen-in-bewegung/">#064: Beweg Dich schlau! Lernen in Bewegung.</a></p>

		</div>
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			<h1><span style="color: #800080;"><b>Welche Schulform ist die passende für mein Kind?</b></span></h1>
<h2><span style="color: #800080;"><b>Die Struktur des deutschen Bildungssystems</b></span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unabhängig von der Form des Schultyps wird das Bildungssystem in Deutschland in verschiedene Bereiche eingeteilt.</p>
<p>Der Primarbereich: Die Grundschule beziehungsweise alternativ die ersten vier Jahre in einer Förderschule oder Spezialschule werden als Primarbereich bezeichnet.</p>
<p>Der Sekundarbereich I<b>:</b> Schulformunabhängig bezeichnet der Sekundarbereich die Klassenstufen 5-10. Sie führen zum Erwerb des Haupt- oder Realschulabschlusses beziehungsweise ermöglichen sie den Übergang in die gymnasiale Oberstufe.</p>
<p>Sekundarbereich II<b>:</b> Er schließt sich nahtlos an den Sekundarbereich I an und umfasst die gymnasiale Oberstufe, sowohl an staatlichen als auch an privaten Schulen sowie die Ausbildung an berufsbildenden Schulen.</p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Grundschule</b></span></h3>
<p>Grundsätzlich bestehen für staatliche Grundschulen festgelegte Einzugsgebiete. Kinder, die im Umkreis einer bestimmten Schule leben, werden automatisch dieser Schule zugerechnet. Allerdings können Eltern sich auch für eine andere Grundschule entscheiden.</p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Gesamtschule</b></span></h3>
<p>Nach der 4. Klasse muss noch nicht entschieden werden, welche Schulform für ihr Kind die beste ist. Denn alle Schüler werden bis zu einem gewissen Grad gemeinsam unterrichtet. Auf der Gesamtschule ist es möglich jeden einzelnen Abschluss jeder Schulform zu erlangen. Die Gesamtschule gibt es allerdings nicht in jedem Bundesland.</p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Ganztagsschule</b></span></h3>
<p>Dort werden die Kinder an mindestens 3 Wochentagen „ganztags“ betreut.</p>
<p>Dieses Angebot richtet sich vermehrt an berufstätige Eltern.</p>
<p>Auch Grundschulen werden schon in Form von Ganztagsschulen angeboten.</p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Förderschule</b></span></h3>
<p>In Förderschulen werden Kinder mit körperlichen, geistigen oder emotionalen Beeinträchtigungen und/oder mit Lernschwächen unterstützt.</p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Internat</b></span></h3>
<p>Dort findet Leben und Lernen an einem Ort statt. An Wochenenden dürfen die Kinder nach Hause reisen. Dabei haben die meisten Internate sich auf ein spezielles Leistungsangebot spezialisiert und bieten eine umfangreiche Freizeitgestaltung an.</p>
<p>Das Schulgeld beträgt zwischen 1000,- Euro und 3700,- Euro im Monat.</p>
<p>Alle Abschlüsse sind dort möglich.</p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Internationale Schule</b></span></h3>
<p>Hier findet der Unterricht zumeist in einer anderen Sprache oder zweisprachig statt.</p>
<p>Das Schulgeld beträgt zwischen 500,- Euro &#8211; 1600,- Euro im Monat.</p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Konfessionelle Schule</b></span></h3>
<p>Sie sind an eine Glaubensrichtung gebunden. In Deutschland vor allem an die katholische und evangelische Kirche.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Christliche Werte wie Nächstenliebe, Gerechtigkeitssinn und Mitgefühl stehen im Fokus.</p>
<p>Das Schulgeld bewegt sich unter 200,- Euro im Monat.</p>
<h2></h2>
<h2><span style="color: #800080;"><b>Alternative Schulformen</b></span></h2>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Waldorfschule</b></span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rudolf Steiner, der Gründer der ersten Waldorfschule, ging davon aus, dass Menschen 3 grundlegende Fähigkeiten besitzen: das Denken, das Fühlen und das Wollen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Deshalb wird in dieser Schulform sehr viel Wert auf die Entwicklung von praktischen, künstlerischen, kreativen und sozialen Fähigkeiten gelegt. Ein Leitsatz lautet: das Kind in Ehrfurcht aufnehmen, in Liebe erziehen und in Freiheit entlassen.</p>
<p>Generell folgt der Unterricht keinem festen Lehrplan, sondern passt sich eher an der Entwicklung der Kinder an.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Bücher gibt es keine, die Kinder erarbeiten sich den Stoff selbst. Die Klassengemeinschaft bleibt immer gleich, niemand muss die Klasse wiederholen und der Lehrer bleibt nach Möglichkeit gleich.</p>
<p>Zeugnisse gibt es in Form einer schriftlichen Beurteilung, es gibt keine Noten um dem Leistungsdruck vorzubeugen.</p>
<p>Ab der 9. Klasse, können auf Wunsch, zusätzliche Zeugnisse ausgehändigt werden. Es gibt einen Waldorfschulabschluss und auch alle anderen herkömmliche Abschlüsse können erworben werden.</p>
<p>Die Kosten für die Schule betragen in der Regel um die 160,- Euro.</p>
<p>Sie werden dem Einkommen der Eltern angepasst.</p>
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<h3><span style="color: #800080;"><b>Montessori Schulen</b></span></h3>
<p>Maria Montessori entwickelte ihre eigene Pädagogik. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass die individuellen Bedürfnisse der Kinder in den Vordergrund gerückt und entsprechend gefördert werden.</p>
<p>Dabei geht es vor allem um die Förderung der Selbständigkeit. Die Schüler werden vom ersten Tag darin unterstützt, selbständig zu handeln und zu entscheiden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>So wird an dieser alternativen Schulform dem kindlichen Forschungsdrang Raum gegeben und ein selbstbestimmtes Lernen ermöglicht. Der Grundgedanke der Montessoripädagogik lautet: Hilf mir, es selbst zu tun.</p>
<p>Zwei Drittel der Montessorischulen befinden sich in freier „Trägerschaft“ (Privatschulen), darüberhinaus gibt es in staatlichen Schulen „Montessori-Zweige“.</p>
<p>Der Schulalltag unterscheidet sich sehr stark von staatlichen Schulen:</p>
<p>Der Tag beginnt dort mit 2 &#8211; 3 Stunden in denen die Schüler frei entscheiden, welches Thema sie wie lange, mit wem und in welchem Umfang behandeln wollen.</p>
<p>Diese Zeit verbringen sie in gemischten Altersklassen, damit große und kleine Kinder sich gegenseitig unterstützen können. Lehrer greifen in dieser Zeit nur unterstützend ein und helfen den Schülern sich selbst zu helfen.</p>
<p>Nach einer großen Pause findet der gebundene Unterricht in gleichen Altersklassen statt, wobei verschiedene Fächer unterrichtet und auch Hausaufgaben verteilt werden.</p>
<p>Die Arbeitsmaterialien der Montessoripädagogik sind so gestaltet, dass die Kinder den Lernstoff spielerisch und mit allen ihren Sinnen erkunden<b> </b>können.</p>
<p>Einen Schulabschluss erwerben die Kinder auf den jeweiligen staatlich Schulformen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Um das Abitur anzuvisieren muss eine Prüfung abgelegt werden.</p>
<p>Die Kosten, die nach dem Einkommen der Eltern angepasst werden, belaufen sich auf 100,- Euro &#8211; 400,- Euro im Monat.</p>
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<h3><span style="color: #800080;"><b>Demokratische Schulen</b></span></h3>
<p>An demokratischen Schulen gibt es keinen festen Lehrplan. Die Schüler gestalten ihren Tagesablauf nach ihren Interessen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ankommens &#8211; und Schlusszeiten sind flexibel.</p>
<p>Die Kinder haben im Schulalltag die Wahl zwischen verschiedenen Projekten, Kursen und Aktivitäten und sind frei auch ausserschulische Projekte zu besuchen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ohne Druck sollen die Kinder hier selbstbestimmt und mit ganzem Herzen lernen. Ein Grundprinzip lautet, dass alle „mitanpacken“ und sich gegenseitig unterstützen.</p>
<p><span class="Apple-converted-space"> </span>In einer wöchentlichen Schulversammlung werden gemeinsame Entscheidungen getroffen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Lehrer und Kinder haben dabei gleiches Stimmrecht.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Schüler werden hier auf eine externe Prüfung für den mittleren Bildungsabschluss vorbereitet.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wer diese Prüfung gut besteht kann weiter auf das Gymnasium gehen.</p>
<p>Das Schulgeld beträgt durchschnittlich um die 200,- Euro im Monat.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es noch einige andere Schulen wie:</p>
<p>Freinet Schulen</p>
<p>Dalton Plan Schulen</p>
<p>Club of Rome Schulen</p>
<p>u.s.w.</p>
<h2></h2>
<h2><span style="color: #800080;"><b>Welche Schulform ist nun die Richtige?</b></span></h2>
<h3><span style="color: #800080;">Folgende Fragen helfen bei der Entscheidung die richtige Schulform zu finden:</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Welche Schulabschlüsse werden angeboten?</p>
<p>Gibt es eine besondere Ausrichtung (Waldorf, Montessori…)?</p>
<p>Können die Kinder zu Fuß/Bahn/Bus zur Schule gehen/fahren?</p>
<p>Wird ein Schulgeld verlangt?</p>
<p>Welche Fremdsprachen werden angeboten?</p>
<p>Gibt es Schüleraustauschprogramme?</p>
<p>Gibt es Förder- und Forderangebote?</p>
<p>Wie lange wird unterrichtet?</p>
<p>Wird die Selbständigkeit gefördert?</p>
<p>Wie ist die Atmosphäre im Pausenhof?</p>
<p>Ist das Gebäude mit Kunstwerken der Kinder geschmückt?</p>
<p>Wie ist die Ausstattung (Bibliothek, Computerräume)</p>
<p>Wirkt die Vorstellung durch den Direktor freundlich und persönlich?</p>
<p>Welche Vision hat er?</p>
<p>Was für ein Klima herrscht zwischen Lehrern und Eltern?</p>
<p>Machen die Lehrer einen müden und gestressten Eindruck?</p>
<p>Sind die Lehrer sympathisch?</p>
<p>Bieten die Lehrer regelmäßig Elterngespräche an?</p>
<p>Wie ist die Qualität des Mittagessens?</p>
<p>Gibt es Zeit für Freiarbeit?</p>
<p>Werden die Kinder individuell gesehen?</p>
<p>Das sind nur einige von unzähligen Fragen, deren Beantwortung die Entscheidung für eine Schule nachhaltig beeinflusst.</p>
<h2></h2>
<h2><span style="color: #800080;"><b>Fazit:</b></span></h2>
<p>Insgesamt dürfen die Eltern beherzigen, dass ohne selbständiges Lernen kein langfristiger Schulerfolg zu haben ist.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Denn nur der eigene Lernwille und die Freude am Lernen entscheidet über die Schulkarriere.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Es lohnt sich mit den Kindern über deren Einschätzung zu sprechen und zu hinterfragen, welche Schulart sie bevorzugen.</p>
<p>Denn sie sind es die diese Entscheidung mittragen und mit Leben füllen.</p>
<p>Sie sind es, die tagein und tagaus die Schule besuchen und sich dort wohl fühlen dürfen.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Ihr</p>
<p>Michael Müller</p>
<p>Lerncoach, Gedächtnistrainer und Autor</p>
<p>Lerncoach &#8211; und Azubi &#8211; Coach Ausbilder</p>

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			<h3><span style="color: #800080;">Weiterlesen:</span></h3>
<p><a href="https://www.genialico.de/in-der-schule-leider-erlebt-was-machst-du-hier-du-gehoerst-hier-nicht-hin/">In der Schule leider erlebt: Was machst du hier? Du gehörst hier nicht hin!</a></p>

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