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	<title>Bestrafung Archive - Genialico</title>
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	<description>Lehr- &#38; Lernerfolg ist so einfach!</description>
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	<title>Bestrafung Archive - Genialico</title>
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	<item>
		<title>Belohnung &#038; Bestrafung von Noten [#7]</title>
		<link>https://www.genialico.de/belohnung-bestrafung-noten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maxi Aldinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 19:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adventskalender 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bestrafung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genialico Adventskalender #7: Belohnung &#38; Bestrafung von Noten &#8211; extrinsische Motivation Unter Eltern findet eine ständig wiederkehrende Debatte über die Effektivität von Belohnungen und Bestrafungen für Schulnoten statt. &#160; Die Einen bestehen darauf, ihre Kinder bei einem positiven, wie auch negativen Resultat einer Schulnote, materiell zu belohnen oder zu bestrafen. Wieder andere lehnen beide Formen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/belohnung-bestrafung-noten/">Belohnung &#038; Bestrafung von Noten [#7]</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Genialico Adventskalender #7:</h4>
<h1><b>Belohnung &amp; Bestrafung von Noten</b></h1>
<h2>&#8211; extrinsische Motivation</h2>
<p>Unter Eltern findet eine ständig wiederkehrende Debatte über die Effektivität von Belohnungen und Bestrafungen für Schulnoten statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Einen bestehen darauf, ihre Kinder bei einem positiven, wie auch negativen Resultat einer Schulnote, materiell zu belohnen oder zu bestrafen.</p>
<p>Wieder andere lehnen beide Formen der sogenannten extrinsischen Motivation ab.</p>
<p><span style="color: #8b0a41;"><strong>Wir von Genialico auch!</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Loben von Prozessen</h3>
<p>Bei einer positiven Schulnote ist unserer Ansicht nach der positive Weg, die Beharrlichkeit, die Leidenschaft, die Akribie usw. zu belohnen.</p>
<p>Das heißt z.B. „Da warst Du richtig konzentriert“, oder „Da bist du gut drangeblieben“ usw.</p>
<p>Also den Weg des Lernens zu loben und nicht das Endresultat, den Fokus auf den Prozess zu legen statt auf das numerische Ergebnis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Denn damit wird der Aspekt vermindert, dass das Kind ausschließlich für die gute Schulnote lernt und den Inhalt leichter vergisst. Denn es verlernt dabei unwillkürlich, sich eigene Gedanken zu machen und eigene Lösungen zu finden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Außerdem wirkt sich ein alleiniges Loben bzw. Bestrafen der Note auf die Form der eigenen Bewertung des Kindes dieser Ergebnisse aus.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Statt den Prozess zu betrachten und zu überlegen, was hat gut funktioniert, was diesmal noch nicht so gut, was kann ich beim Lernen ändern, was waren die Gründe, kommt es dann häufig dazu, dass die schlechte Note an sich das einzig zu betrachtende Element sei. Daraus entwickeln sich häufig generalisierte, limitierende Glaubenssätze, wie „Mathe ist nichts für mich, da hab ich immer nur schlechte Noten, ich werde nie gut in Mathe sein.“</p>
<p>Und wir finden, dass eine schlechte Note Bestrafung genug für Kinder und Jugendliche ist und eine externe Bestrafung da unnütz dazukommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Eigene Konsequenzen, Erfolge &amp; Motivation</h3>
<p>Das Kind / der*die Jugendliche versucht im besten Fall, eigene Konsequenzen aus der Note zu ziehen und zu hinterfragen, was er*sie bei der nächsten Aufgabe „besser“ bzw. anders machen kann. Erlebt er*sie dann daraus einen eigenen, selbst erreichten Erfolg, entsteht dadurch eine immense intrinsische Motivation, die viel größer und wirkungsvoller ist als jede extrinsische Motivation aus Belohnungen oder Bestrafungen einer Note.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gewissenhaft statt Widerspruchslos &#8211; Kinder, Eltern und Lehrer*innen</title>
		<link>https://www.genialico.de/gewissenhaft-statt-widerspruchslos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maxi Aldinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 06:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bestrafung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erziehung als Machtkampf &#8211; Eltern Wenn die Erziehung als Machtkampf angesehen wird, führt dies in eine ausweglose Situation, weil sowohl die Eltern als auch das Kind am Ende als Verlierer dastehen und sich die Qualität ihrer wechselseitigen Beziehung zumeist spürbar verschlechtert hat. Dabei ist es absolut unwichtig, wer als vermeintlicher „Sieger“ aus einem Konflikt hervor&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #64076d;"><b>Erziehung als Machtkampf &#8211; Eltern</b></span></h2>
<p>Wenn die Erziehung als Machtkampf angesehen wird, führt dies in eine ausweglose Situation, weil sowohl die Eltern als auch das Kind am Ende als Verlierer dastehen und sich die Qualität ihrer wechselseitigen Beziehung zumeist spürbar verschlechtert hat.</p>
<p>Dabei ist es absolut unwichtig, wer als vermeintlicher „Sieger“ aus einem Konflikt hervor gegangen ist.</p>
<p>Das Verhalten von Kindern ist immer auch ein Produkt ihrer Beziehung zu den Eltern.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Sie kommen mit individuellem Temperament – das oft dem Temperament eines Elternteils ähnelt – und unterschiedlichem Potenzial auf die Welt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wie sie dieses entwickeln, hängt vor allem von den Führungsqualitäten ihrer Eltern ab. Mit anderen Worten: Das liegt in Ihrem Verantwortungsbereich.</p>
<p>Darum ist es ebenso ungerecht wie verantwortungslos, Ihren Kindern die Schuld für diese entstehenden Konflikte zu geben.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Und genau das tun Sie, wenn Sie sie in die Isolation schicken. Ihre Botschaft ist deutlich: Wir sind nicht zufrieden mit der Situation, und das ist deine Schuld.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #64076d;"><b>Niemals die Schuld der Kinder</b></span></h3>
<p>Vielmehr stehen unter anderem die Eltern<span class="Apple-converted-space"> </span>in der Verantwortung, ihren eigenen Beitrag zur Gesamtsituation zu ändern.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wenn Sie dem Kind die Schuld geben, kränken Sie seine persönliche Integrität und reduzieren seine Lebenstauglichkeit.</p>
<p>Die Eltern dürfen bedenken, dass die Stimmung in einer Familie, auch zwischen den Eltern, im großen Maß davon abhängt, <em>wie</em> die Dinge getan werden.</p>
<p>Legen die Eltern z.B. keinen großen Wert darauf, dass der Frühstückstisch auch von den Kindern mit abgeräumt wird, so können sie nicht selbstverständlich verlangen, dass die Kinder in ihren Räumlichkeiten große Sorgfalt walten lassen.</p>
<p>Machen Sie dies nun dem Kind zum Vorwurf, so haben sie nicht wirklich gute, stichhaltige Argumente dafür.</p>
<p>Denn ihr Handeln gestaltet sich sehr konträr zu ihren Worten. Die Kinder merken das.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Kinder argumentieren und die Eltern reagieren darauf oft nur unter Machtgesichtspunkten.</p>
<p>Ein negativer Kreislauf entsteht…</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #64076d;"><b>Lernen als Machtkampf &#8211; Lehrer*innen</b></span></h2>
<p>Sehr viele Erwachsene können unzählige Schulerlebnisse benennen, in denen sie von Lehrer*innen vorgeführt, gedemütigt, verglichen, beschimpft, missachtet und nicht gesehen wurden.</p>
<p>Diese Liste ließe sich unendlich fort führen.</p>
<p>Nun ja, wir von Genialico haben wirklich sehr viele Storys gehört, die selbst Jahre oder Jahrzehnte danach noch tief sitzen…..</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #64076d;"><b>Woran liegt das?</b></span></h3>
<p>Das beruht zumeist auf einer unzulänglichen Führungsqualität und Beziehungskompetenz.</p>
<p>Und auch hier wieder liegt nicht die alleinige Schuld bei den Pädagog*innen.</p>
<p>Denn meines Erachtens ist es enorm wichtig, dass er*sie sich selbst reflektiert, das Gespräch mit anderen Kolleg*innen sucht, eine fachkundige Supervision erhält etc.</p>
<p>Ich war 25 Jahre im sozialpsychiatrischen Bereich tätig.</p>
<p>Dabei war es schon immer so, dass regelmäßige Fallbeispiele erörtert wurden (unter fachkundiger Anleitung), dass wöchentliche Supervisionen veranstaltet wurden, ein täglicher Austausch mit den Kollegen auf der Tagesordnung stand usw.</p>
<p>Nur bei den Lehrer*innen findet kaum etwas dergleichen statt, es gibt keine Selbstverständlichkeit im Schulalltag dazu!</p>
<p>Kolleg*innen um Rat zu fragen, offen für Kritik am eigenen Verhalten im Unterricht oder im Kontakt mit Schüler*innen zu sein, die eigene Position zu überdenken und eigene Fehler ehrlich einzugestehen, wird oftmals sogar als Schwäche angesehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #64076d;"><b>Glückliche und starke Persönlichkeit werden</b></span></h3>
<p>Kinder und Jugendliche werden nur dann zu glücklichen Erwachsenen, wenn sie von ihren Eltern und Lehrer*innen liebevoll, mit Respekt, unterstützend, motivierend, vorbildlich, humorvoll, ehrlich und sozial behandelt werden.</p>
<p>Dies geschieht unter anderem dadurch, dass die wichtigen Teilnehmer*innen (also Kinder &#8211; Eltern &#8211; Lehrer*innen) sich gegenseitig schätzen, produktiv miteinander umgehen und vor allem <strong>miteinander</strong> kommunizieren, arbeiten und interagieren <strong>statt gegeneinander</strong>.</p>
<p>Erfährt das Kind, dass seine Meinung und sein gesamtes Sein ein wichtiger Bestandteil der Gemeinschaft ist, kann es sich zu einem glücklichen, zufriedenen und starken Erwachsenen entwickeln.</p>
<p>Und das ist so enorm wichtig für eine Gesellschaft.</p>
<p><strong><span style="color: #8fcf20;">Lassen Sie uns damit beginnen!</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Ihr</p>
<h4>Michael Müller</h4>
<h5>Lerncoach, Gedächtnistrainer und Autor</h5>
<h5>Lerncoach- und Azubi-Coach-Ausbilder</h5>
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			</item>
		<item>
		<title>Lernen mit Erfolg, denn Liebe ist die Seele des Genies</title>
		<link>https://www.genialico.de/lernen-mit-erfolg-denn-liebe-ist-die-seele-des-genies/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 05:17:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bestrafung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/lernen-mit-erfolg-denn-liebe-ist-die-seele-des-genies/">Lernen mit Erfolg, denn Liebe ist die Seele des Genies</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-10"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #800080;">„Wahres Genie ohne Herz – ist Unding – denn nicht hoher Verstand allein; nicht Imagination allein; nicht beides zusammen machen Genie – </span></h2>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #800080;"><b>Liebe! Liebe! Liebe! ist die Seele des Genies.“</b> </span></h2>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #666699;"><i>(Gottfried von Jacquin im April 1787 in W. A. Mozarts Stammbuch) </i></span></p>
<p><span style="color: #666699;">Diesen Vers über die <strong>Liebe</strong> schrieb Gottfried von Jacquin in W.A. Mozarts Stammbuch.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ich empfinde ihn wichtiger denn je zuvor, denn heutzutage werden Kinder <a href="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/12/family-684652_1280.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-9061" src="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/12/family-684652_1280-300x214.jpg" alt="Liebe, lernen, Eltern, Kind" width="300" height="214" srcset="https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/12/family-684652_1280-300x214.jpg 300w, https://www.genialico.de/wp-content/uploads/2015/12/family-684652_1280.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>danach beurteilt, wie sie sich verhalten, was sie an Leistung bringen, ob sie sich an alle aufgestellten Regeln halten können, wie erfolgreich sie <strong>lernen</strong> etc. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ein Kind braucht allerdings nichts mehr, als wirklich gesehen und wahrgenommen zu werden. Wenn ein Kind für unerwünschtes Verhalten bestraft wird, wird in der Regel nicht geschaut, woher das problematische Verhalten kommt. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Das Kind wird also mit seinen Bedürfnissen und Schwierigkeiten nicht wirklich gesehen. Die Eltern lernen nichts für sich aus dem unerwünschten Verhalten des Kindes: über schädliche Dynamiken in der Familie, oder darüber, dass manche Regeln übertreten werden, weil sie unangemessen sind oder, und das ist das wichtigste, über eine seelische Not des Kindes.</span></p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Bestrafung ist fehl am Platze</b></span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Auch mit dem Wissen darum eine Grenze zu überschreiten, macht es das Kind trotzdem, denn es benötigt Bestätigung, es will gesehen werden und es will erfahren ob die Grenze immer noch gilt.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Es benötigt Aufmerksamkeit, so zum Beispiel aus Einsamkeitsgefühlen, Langeweile, Über- und Unterforderung oder weil es im Kindergarten/Schule schwierige Situationen erlebt hat.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Daher fordert es mit grenzüberschreitendem Verhalten diese Aufmerksamkeit ein &#8211; denn auch eine negative Aufmerksamkeit ist Aufmerksamkeit. Folgt nun eine Bestrafung, liegt eher der Fokus auf dem unerwünschten Verhalten, die wahren Bedürfnisse des Kindes erhalten keine Aufmerksamkeit geschenkt und es erfährt keine wirkliche Hilfe.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wenn Ausbrüche von Wut und Aggression zu Bestrafung statt zu Dialog und Konfliktlösung führen, <strong>lernt</strong> das Kind, negative Gefühle nicht zu zeigen. Das Kind erfährt, dass diese Persönlichkeitsanteile abgelehnt werden, und kann sie daher schlechter in ein positives Selbstbild integrieren. Sein Selbstwertgefühl und sein Selbstvertrauen werden beschädigt.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Durch Bestrafung <strong>lernt</strong> das Kind auch, dass bei Konflikten der Stärkere bestraft. Da Strafen demütigend und beschämend sind und diese zur Unterordnung führen, <strong>lernt</strong> das Kind dadurch nicht Selbstverantwortung und soziales Verhalten. Bestrafung führt zu Angst vor der Strafe, aber nicht zur Einsicht. Unerwünschtes Verhalten findet dann möglicherweise heimlich statt und das Vertrauen des Kindes zu seinen Eltern leidet. Wenn es etwas angestellt hat, wird es sich damit aus Furcht vor der Strafe nicht an die Eltern wenden.</span></p>
<h3><span style="color: #800080;"><b>Das Lernen wird durch Strafen behindert &#8230; und was würde die Liebe tun?</b></span></h3>
<p><span style="color: #666699;">Generell wird das soziale Lernen durch Strafen behindert. Das Kind lernt nur: Ich tue etwas Falsches, werde dafür bestraft und sofort ist alles wieder gut. Manche Kinder rechnen das mit ein, tun etwas Unerwünschtes und nehmen sich dann selbst die Auszeit. Sie lernen so nicht, ihr Verhalten zu ändern, sondern nur, die „Alles wieder gut-Option“ direkt anzuwenden. </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Die Verbindung zwischen Kindern und Eltern wird durch Strafen schwächer, die Eltern verlieren an Einfluss. Wenn in der frühen Kindheit keine funktionierenden Kommunikationsstrategien zwischen Eltern und Kindern aufgebaut und gepflegt werden, kann das in der Pubertät nur sehr schwer nachgeholt werden.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wenn es keine funktionierende Kommunikation zwischen Eltern und Jugendlichen gibt, müssen also entweder härtere Strafen her, oder es ist keine Einflussnahme der Eltern mehr möglich. Eventuell kommt es dazu, dass die notwendige Ablösung der Jugendlichen von den Eltern erschwert oder verhindert wird, da die Jugendlichen gelernt haben, dass ihre Eltern immer Recht haben und bestrafen dürfen. Die Folgen für diese jungen Erwachsenen sind gravierend, häufig wehren sie sich viel später durch einen kompletten Kontaktabbruch, weil sie als eigenständige Erwachsene nicht neben ihren Eltern bestehen können.</span></p>
<p><strong><span style="color: #666699;">Der Verzicht auf Strafen fällt Eltern besonders schwer, wenn sie selbst mit Strafen aufgewachsen sind.</span></strong></p>
<h2><span style="color: #800080;"><b>8 wertschätzende und hilfreiche Methoden im Umgang mit ihrem Kind</b></span></h2>
<p><span style="color: #666699;">1. Versichern sie ihrem Kind, dass es geliebt und geschätzt wird. Schenken sie ihm die uneingeschränkte Aufmerksamkeit und akzeptieren sie seine Meinung.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">2. Sorgen sie dafür, dass der „Alltag“ abwechslungsreich gestaltet wird, unternehmen sie </span><span style="color: #666699;">beispielsweise gemeinsame Ausflüge, spielen viel miteinander und ähnliches.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">3.  Reagieren sie ruhig und gelassen auf die verschiedenen Anforderungen, sehen sie das</span><span style="color: #666699;"> Positive im Handeln ihres Kindes.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">4.   Zeigen sie Interesse an den Gefühlen ihres Kindes, reagieren sie „empathisch“auf seine </span><span style="color: #666699;">Bedürfnisse.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">5.   Haben sie als Ziel im „Streit“ mit ihrem Kind immer eine Lösung im Auge, </span><span style="color: #666699;">die für beide Seiten akzeptabel ist.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">6.   Erfüllen sie das zugrunde liegende Bedürfnis des Kindes, das zu dem Verhalten </span><span style="color: #666699;">geführt hat. Erkennen sie also das Gefühl dahinter. Etwa Traurigkeit, Ärger, Wut etc.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">7.  Schaffen sie die Akzeptanz, die es ihnen ermöglicht, zu zeigen, dass sie sich für die </span><span style="color: #666699;">Gefühle ihres Sprösslings interessieren.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">8.  Aus ihrer eigenen Kindheit waren sie es eventuell gewohnt, direkt ein Feedback der Eltern zu </span><span style="color: #666699;">bekommen, welches oft negativ gefärbt war. Atmen sie von nun an kräftig durch und denken sie </span><span style="color: #666699;">daran, wie lieb sie ihr Kind haben. Sie dürfen alte Verhaltensmuster ändern.</span></p>
<h2><span style="color: #800080;"><b>Fazit:</b></span></h2>
<p><span style="color: #666699;">Sehr wichtig ist es, die positive Absicht hinter dem Verhalten ihres Kindes zu erkennen, zu verstehen und zu akzeptieren.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Mit diesem Hintergrund gelingt es ihnen wertschätzend mit ihrem Kind umzugehen und ihm aufzuzeigen, dass sein Verhalten, im Streitfall, nicht der geeignete Weg ist, seine Bedürfnisse erfüllt zu bekommen. Zeigen sie ihm stattdessen alternative Möglichkeiten auf.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Wenn wir uns auf die Bedürfnisse und Gefühle konzentrieren, statt auf ein bestimmtes Verhalten das wir ändern wollen, dann können wir unserem Kind wirklich mit Liebe begegnen. Das Verhalten wird sich daraufhin praktisch wie von selbst ändern. Wie Jacquin schon schrieb: „<strong>Liebe, Liebe, Liebe ist die Seele des Genies.</strong>“ Sie ist ebenso die Seele des Elternseins.</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Herzlichst </span></p>
<p><span style="color: #666699;">Ihr</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Michael Müller</span></p>
<p><span style="color: #666699;">Kinder- und Jugendcoach </span><br />
<span style="color: #666699;">Lerncoach für Kinder, Jugendliche und Erwachsene</span><br />
<span style="color: #666699;">Lerncoach-Ausbilder und AZUBI-Coach-Ausbilder</span></p>
<p>&nbsp;</p>

		</div>
	</div>
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