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	<title>Michael Müller, Autor auf Genialico</title>
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	<description>Lehr- &#38; Lernerfolg ist so einfach!</description>
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	<title>Michael Müller, Autor auf Genialico</title>
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		<title>Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt bleibt dumm!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 08:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schulen sind nicht der Ort, an dem von Kindern erwartet wird, dass sie Fragen stellen. Denn die Rollen sind klar verteilt:<br />
Die Lehrkräfte fragen, von den Kindern werden passgenaue Antworten erwartet - welche ihnen vorher beigebracht wurden.</p>
<p>An Schulen herrscht die Diktatur der Abfrage.</p>
<p>Es wird dabei oft nicht daran gedacht, ob der/die Schüler/in den Lernstoff überhaupt verstanden hat.</p>
<p>Stattdessen wird erwartet, dass er/sie die vorgegebenen Antworten detailgetreu wiedergibt.</p>
<p>Passiert dies nicht zur Zufriedenheit, wird eine Note vergeben, die dies widerspiegelt. </p>
<p>Der/die Schüler/in wird dahingehend „erzogen“, dass er/sie genau das von der Lehrkraft erwartete Ergebnis genau darstellt.</p>
<p>Dies wurde vonseiten der Schüler/innen verstanden, denn sie lernen nur noch das, was von ihnen erwartet wird.</p>
<p>Verständnisfragen bleiben dabei aus. Egal ob der „Stoff“ nun verstanden wurde - oder nicht.</p>
<p>Das Fragen wird gerade in weiterführenden Schulen sukzessive abtrainiert ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Schulen sind nicht der Ort, an dem von Kindern erwartet wird, dass sie Fragen stellen. Denn die Rollen sind klar verteilt:&nbsp;</p>



<p>Die Lehrkräfte fragen, von den Kindern werden passgenaue Antworten erwartet &#8211; welche ihnen vorher beigebracht wurden.</p>



<p>An Schulen herrscht die <strong>Diktatur der Abfrage.</strong></p>



<p>Es wird dabei oft nicht daran gedacht, ob der/die Schüler/in den Lernstoff überhaupt verstanden hat.</p>



<p>Stattdessen wird erwartet, dass er/sie die vorgegebenen Antworten detailgetreu wiedergibt.</p>



<p>Passiert dies nicht zur Zufriedenheit, wird eine Note vergeben, die dies widerspiegelt.&nbsp;</p>



<p>Der/die Schüler/in wird dahingehend „erzogen“, dass er/sie genau das von der Lehrkraft erwartete Ergebnis genau darstellt.</p>



<p>Dies wurde vonseiten der Schüler/innen verstanden, denn sie lernen nur noch das, was von ihnen erwartet wird.</p>



<p>Verständnisfragen bleiben dabei aus. Egal ob der „Stoff“ nun verstanden wurde &#8211; oder nicht.</p>



<h2 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#4a176e"><strong>Das Fragen wird gerade in weiterführenden Schulen sukzessive abtrainiert</strong></h2>



<p>Kinder im Kindergartenalter stellen, laut einer amerikanischen Studie, noch etwa 100 Fragen pro Tag.</p>



<p>Gelangen sie dann in eine weiterführende Schule, haben sie das Fragen weitestgehend eingestellt oder verlernt.</p>



<p>Dabei werden Neugier und Interesse an Fragen zur Gesellschaft systematisch abtrainiert.</p>



<h2 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#4a176e"><strong>Warum ist das Fragestellen so wichtig?</strong></h2>



<p>Das in unseren Schulen so häufig praktizierte Abfragen ist ein destruktives Machtinstrument.</p>



<p>Im Mittelpunkt steht das Wissen, nicht das Verstehen.</p>



<p>Es wird gepaukt. Informationen werden gelernt, um in Arbeiten abgefragt zu werden.</p>



<p>Tiefes Verständnis, die Fähigkeit zur Übertragung von Wissen in andere Sinnzusammenhänge entsteht dadurch nicht.</p>



<p>Dieses gesammelte Wissen hat eine kurze Halbwertzeit.</p>



<p>Es entsteht das sogenannte „Bulimie- Lernen“.&nbsp;</p>



<p>Im wahrsten Sinne: Der Stoff gelangt schnell rein und wird nach der Probe/Arbeit/Klausur wieder ausgekotzt.</p>



<p>Nichts bleibt nachhaltig „hängen“.</p>



<p><strong>Anders </strong>ist es wenn sich der/die Schüler/in mit einem Thema auseinander setzt, etwaige Probleme identifiziert, Fragen stellt und selbst nach Lösungen sucht.</p>



<p>Dann wird der Lernstoff auch nachhaltig „begriffen“.</p>



<p>Fragen sind der Schlüssel zu Innovationen. Fragen sind der Prüfstein ob Annahmen richtig sind und das Bestehende eine Chance auf Bestand hat.</p>



<p>Ohne die Fähigkeit und die Bereitschaft zum kritische Fragen stellen sind wir auf die Zukunft nicht gut vorbereitet.</p>



<p>Fragen stellen macht klug. Für alle von uns ist es wichtig, dass wir uns von dieser vorschnellen „Antwortgesellschaft“ verabschieden.</p>



<p>Es wird immer bedeutender, in einer sehr komplexen und undurchsichtigeren Welt, die Fähigkeit Fragen zu stellen, Informationen zu überprüfen und von unterschiedlichen Positionen kritisch zu beleuchten.</p>



<p>Denn Fragen gehören zu einem Teil der Persönlichkeitsentwicklung.</p>



<p>Wer fragt ist selbstbestimmt und in der Lage zu reflektieren.</p>



<p>Er übernimmt Verantwortung.</p>



<h2 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#4a176e"><strong>Fazit:</strong></h2>



<p>Ich halte es für äusserst wichtig, dass Kinder in der Schule Fragen und Techniken des Fragestellers erlernen.</p>



<p>Somit würde das Fragen endlich den Status einer wichtigen intellektuellen Kompetenz erhalten.</p>



<p><strong>Denn:</strong> Gute Fragen stoßen an und halten im Fluß.</p>



<p>Gute Fragen verengen nicht, sondern erweitern. Gute Fragen fordern und fördern. Und vor allem: Gute Fragen machen Mut!</p>



<p>Eine schöne Zeit wünscht</p>



<p>Ihr</p>



<p>Michael Müller</p>



<p>Lerncoach, Gedächtnistrainer und Autor<br>Lerncoach- und Azubi-Coach-Ausbilder</p>
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		<title>Lehrjahre sind keine Herrenjahre</title>
		<link>https://www.genialico.de/lehrjahre-sind-keine-herrenjahre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 14:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abbruch der Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung der Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Azubis]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsschule]]></category>
		<category><![CDATA[gutes Betriebsklima]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrjahre]]></category>
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		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfungsstärke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lehrjahre sind keine Herrenjahre Dieser geflügelte Ausdruck des Dichterfürsten  J. W. von Goethe,  hat sich bis in unsere heutige Zeit manifestiert. Wir ertappen uns sicherlich unbewusst dabei, wie wir ihn auch heute noch lapidar im Zusammenhang mit Ausbildung verwenden und damit darauf verweisen, dass eine Ausbildung nicht spaßig und leicht sein darf, sondern vielmehr ein hohes Maß an&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="bigGallery breaker">
<div class="scrollableAutoHeight mygallery clear">
<p><strong>Lehrjahre sind keine Herrenjahre</strong></p>
<p>Dieser geflügelte Ausdruck des Dichterfürsten  J. W. von Goethe,  hat sich bis in unsere heutige Zeit manifestiert.</p>
<p>Wir ertappen uns sicherlich unbewusst dabei, wie wir ihn auch heute noch lapidar im Zusammenhang mit Ausbildung verwenden und damit darauf verweisen, dass eine Ausbildung nicht spaßig und leicht sein darf, sondern vielmehr ein hohes Maß an Disziplin, Strenge und Ernsthaftigkeit beinhalten soll. Dieser Spruch bewahrt uns davor, doch einmal näher auf heutige Ausbildungsverhältnisse zu blicken und kritisch zu hinterfragen.</p>
<p class="bodytext">Dabei wird jede vierte Ausbildung heute in Deutschland frühzeitig abgebrochen. Dafür gibt es vielfältige Gründe:</p>
<p class="bodytext">Oft gilt die Unzufriedenheit im Betrieb als Hauptgrund, dazu kommt, dass häufig ein schwerwiegender Disput mit dem Ausbilder besteht, es viele Probleme in der Berufsschule gibt und das es kaum Motivation im Zusammenhang mit der Arbeit gibt. Resultiert daraus, dass eine Kündigung ausgesprochen wird, so hat dies, nicht nur für die Azubis, immense Folgen. Für den Lehrling schwindet ein Stück Selbstbewusstsein und die Angst des Scheiterns wird sein Wegbegleiter. Für das Unternehmen hat dies einen gewaltigen sozialen &#8211; wie monetären Verlust zur Folge.</p>
<p class="bodytext">Für beide Seiten kann dies keine Lösung bedeuten. Stattdessen gilt es ein Betriebsklima zu schaffen, indem sich potentielle Auszubildende wohl fühlen, es mit innovativen Ausbildern zu tun haben, spielend leicht in der Berufsschule zurecht kommen, ein gutes Verhältnis zu den Ausbildern haben und höchst motiviert an die Arbeit gehen.</p>
<p class="bodytext">All dies gelingt wenn Ausbilder und Auszubildende locker und leicht in wirklich nachhaltigen, wichtigen Dingen geschult werden.</p>
<p class="bodytext">Informieren Sie sich und melden sich an zum</p>
<p class="bodytext"><a href="https://www.genialico.de/seminare/azubi-workshop/lernerfolgstraining/" target="_blank">Lernerfolgstraining für Auszubildende</a></p>
<p class="bodytext"><a href="https://www.genialico.de/seminare/azubi-workshop/workshop-pruefungsstaerke/" target="_blank">Lerntraining für Auszubildende &#8222;Prüfungsstärke&#8220;</a></p>
<p class="bodytext">oder zur</p>
<p class="bodytext"><a href="https://www.genialico.de/seminare/ausbilder-training/" target="_blank">Premium Ausbildung zum Azubi &#8211; Coach Advanced</a></p>
<p class="bodytext">an!</p>
<p class="bodytext">
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neue Wege in der Berufsausbildung</title>
		<link>https://www.genialico.de/neue-wege-der-berufsausbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 10:23:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Auszubildende]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Komminikation im Betrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Keine Resignation]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrjahre]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrling]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Probezeit]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfung bestanden]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Wege in der Berufsausbildung Die Konsequenz, dass Ausbildungsbetriebe kaum oder gar keine Auszubildenden mehr einstellen, darf in keinem Falle eintreten. Lassen sie der Resignation keine Chance und gehen Sie neue Wege in der Ausbildung. Die Tätigkeit des Ausbilders, darf gerade im Hinblick darauf, dass  junge Menschen heute &#8211; anders als in der Vergangenheit- neue&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Neue Wege in der Berufsausbildung</h3>
<p>Die Konsequenz, dass Ausbildungsbetriebe kaum oder gar keine Auszubildenden mehr einstellen, darf in keinem Falle eintreten. Lassen sie der Resignation keine Chance und gehen Sie neue Wege in der Ausbildung.</p>
<p>Die Tätigkeit des Ausbilders, darf gerade im Hinblick darauf, dass  junge Menschen heute &#8211; anders als in der Vergangenheit- neue Ideale, andere Vorstellungen von Familie und Beruf, Lebensqualität und Freizeit beanspruchen, vielfältiger und alternativer sein.</p>
<p>Bei der Ausbildung von morgen kommt es darauf an, nicht nur entsprechende Lehrlinge zu suchen, sondern auch eine interessante und abwechslungsreiche Lehrzeit zu bieten.</p>
<p>Schaffen Sie eine vernünftige Kommunikation und Austausch zwischen Betrieb und Schule, suchen Sie mit den jungen Menschen das Gespräch und beginnen Sie damit frühzeitig über Probleme zu reden und sie zu beseitigen.</p>
<p>Vereinbaren Sie Probetage im Betrieb, schöpfen Sie das Instrument der Probezeit besser aus, suchen Sie den  Kontakt mit den Arbeitsagenturen und denken Sie über eine duale Ausbildung im Betrieb nach, so  lautet die Devise.</p>
<p>Auch sollten Sie sich darauf einrichten, dass vermehrt junge, lernwillige Menschen aus der Türkei, aus Portugal, Griechenland oder Spanien zu uns kommen. Wir sollten uns dem stellen und sie mit geeigneten Mitteln empfangen: Sprachkurse organisieren, Integrationsmodelle der staatlichen Stellen nutzen, die ethnischen Hintergründe der Auszubildenden begreifen.</p>
<p>Und nach der Rekrutierung und Einstellung fängt das an, was man eine fachlich gute und erfolgreiche Ausbildung nennt: Der  Glücksmoment, wenn ein Auszubildender seine Prüfung bestanden hat und dem Ausbildungsbetrieb auch noch als Fachkraft zur Verfügung steht ist das Ziel. Dieses Ziel bietet eine hohe Motivation und den dringend benötigten Antrieb. Dieses Ziel sollten Sie nie aus den Augen lassen.</p>
<p>Deshalb nutzen Sie Ihre Chance und werden Premium Azubi &#8211; Coach Advanced:</p>
<p><a href="https://www.genialico.de/seminare/ausbilder-training/" target="_blank">Informieren Sie sich und melden sich an</a></p>
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		<item>
		<title>Wie sich Betriebe auf schwierige Azubis einstellen</title>
		<link>https://www.genialico.de/wie-sich-betriebe-auf-schwierige-azubis-einstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 10:40:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Blackout]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrjahre]]></category>
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		<category><![CDATA[Motivierte Lehrlinge]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstbewusst als Lehrling]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß in der Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Starke Azubis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sich Betriebe auf schwierige Azubis einstellen Schlechte Noten, Unpünktlichkeit, Widerworte &#8211; früher wären das Ausschlusskriterien für einen Ausbildungsplatz gewesen. Doch der Fachkräftemangel zwingt gerade kleine Betriebe, sich auch für schwierige Jugendliche zu öffnen. Von Anna Günther (Quelle: http://www.sueddeutsche.de) Kein Interesse an der Schule, Hauptschulabschluss mit Note 5. Nach mehr als 20 Absagen blieb Andreas Gröner&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/wie-sich-betriebe-auf-schwierige-azubis-einstellen/">Wie sich Betriebe auf schwierige Azubis einstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie sich Betriebe auf schwierige Azubis einstellen</h2>
<p class="article entry-summary">Schlechte Noten, Unpünktlichkeit, Widerworte &#8211; früher wären das Ausschlusskriterien für einen Ausbildungsplatz gewesen. Doch der Fachkräftemangel zwingt gerade kleine Betriebe, sich auch für schwierige Jugendliche zu öffnen.</p>
<section class="authors">
<div class="authorContainer">
<div class="authorProfileContainer"><span class="moreInfo"><strong>Von <span id="abbr-angu" data-abbr="angu">Anna Günther (Quelle: http://www.sueddeutsche.de)</span></strong></span></div>
</div>
</section>
<p>Kein Interesse an der Schule, Hauptschulabschluss mit Note 5. Nach mehr als <span class="nowrap">20</span> Absagen blieb Andreas Gröner nur einer der Kurse, in denen besonders leistungsschwache Jugendliche gezielt auf den <a class="themelink" href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Arbeitsmarkt" data-pagetype="THEME">Arbeitsmarkt</a> vorbereitet werden. Sie werden von der Arbeitsagentur bezahlt. Gröner lernte also in der Münchner Innung für Maler und Lackierer acht Monate lang intensiv Deutsch und Mathematik, übte Vorstellungsgespräche und trainierte Grundlagen der Farbtechnik.</p>
<p>Innungsgeschäftsführer Jürgen Weber wirbt für ein &#8222;anderes Verständnis für Leistung&#8220;. Die Jugendlichen seien zwar schulisch schwach, aber oft handwerklich begabt. Gerade schwierige Schüler würden engagierte Mitarbeiter, wenn sie eine Chance bekommen.</p>
<p>Und tatsächlich: &#8222;Irgendwann habe ich auch verstanden, dass ich etwas tun muss &#8211; jeder braucht Geld zum Leben&#8220;, sagt der heute 19-jährige Andreas Gröner. Den Hauptschulabschluss holte er nach, Note 1. Die Malerinnung vermittelte ein Praktikum bei der Hirsch GmbH, wo Gröner überzeugte und einen <a class="themelink" href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Ausbildungsplatz" data-pagetype="THEME">Ausbildungsplatz</a> bekam. Er war der erste Lehrling, den der Münchner Malereibetrieb aus einer Fördermaßnahme des Arbeitsamtes einstellte. Mittlerweile ist der junge Mann im zweiten Lehrjahr, der Firmenleiter Thomas Thurm ist zufrieden.</p>
<h3>Zu Kompromissen gezwungen</h3>
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<div id="iqadtile4" class="iqad" data-adtile="4">
<p class="anzeige">Gerade Handwerksbetriebe müssen Kompromisse machen, wenn sie überhaupt noch Lehrlinge finden wollen. Das Handwerk sei für gut ausgebildete junge Leute nicht mehr attraktiv, klagen Firmeninhaber und Innungen. Trotz großer Werbekampagnen streben Mittel- und Realschüler mit guten Noten eher nach höheren Abschlüssen. Schwere körperliche Tätigkeiten und lange Arbeitszeiten schrecken von handwerklichen Berufen ab.</p>
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<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/ausbildung-wie-sich-betriebe-auf-schwierige-azubis-einstellen-1.1763719" target="_blank">Lesen Sie hier weiter</a></p>
<p>Möchten Sie dem Fachkräftemangel vorbeugen und exzellente und perfekt ausgebildete Azubi Coaches in Ihrer Firma haben?</p>
<p><a href="https://www.genialico.de/seminare/ausbilder-training/" target="_blank">Wenn ja, dann melden Sie Ihre Ausbilder noch heute an</a></p>
<p>Möchten Sie super motivierte und starke, mit vielen attraktiven Lernstrategien ausgestattete Azubis in Ihren Reihen wissen?</p>
<p><a href="https://www.genialico.de/seminare/azubi-workshop/lernerfolgstraining/" target="_blank">Hier finden Sie die Informationen zu den AZUBI-Workshops</a></p>
<p>Natürlich auch prüfungsstarke und sichere Azubis in Ihrem Team wissen?</p>
<p><a href="https://www.genialico.de/seminare/azubi-workshop/workshop-pruefungsstaerke/" target="_blank">Hier finden Sie die Informationen zum Thema Prüfungsstärke für Azubis</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Viele Betriebe haben noch nie einen Auzubildenden mit ausländischen Wurzeln eingestellt.</title>
		<link>https://www.genialico.de/viele-betriebe-haben-noch-nie-einen-auzubildenden-mit-auslaendischen-wurzeln-eingestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 10:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung der Ausbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Auszubildende]]></category>
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		<category><![CDATA[Azubis mit Migrationshintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsklima]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[schwierige Lehrlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anscheinend stoßen Bewerber für einen Ausbildungsplatz auf Vorbehalte &#160; Laut einer Studie der Bertelsmannstiftung gaben fast 59 % aller aktiven Ausbildungsbetriebe an, noch nie einem Jugendlichen mit Migrationshintergrund eine Ausbildungsstelle gegeben zu haben. Als Grund wurde von den Verantwortlichen zu fast 75 % genannt, dass es keine Bewerbungen der entsprechenden Jugendlichen gegeben habe. Diese Aussage&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.genialico.de/viele-betriebe-haben-noch-nie-einen-auzubildenden-mit-auslaendischen-wurzeln-eingestellt/">Viele Betriebe haben noch nie einen Auzubildenden mit ausländischen Wurzeln eingestellt.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.genialico.de">Genialico</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anscheinend stoßen Bewerber für einen Ausbildungsplatz auf Vorbehalte</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Laut einer Studie der Bertelsmannstiftung gaben fast 59 % aller aktiven Ausbildungsbetriebe an, noch nie einem Jugendlichen mit Migrationshintergrund eine Ausbildungsstelle gegeben zu haben.</p>
<p>Als Grund wurde von den Verantwortlichen zu fast 75 % genannt, dass es keine Bewerbungen der entsprechenden Jugendlichen gegeben habe. Diese Aussage wird, von den Autoren der Studie, als fadenscheinig bezeichnet.</p>
<p>Denn jeder vierte Jugendliche in Deutschland habe einen Migrationshintergrund und es sei nicht wahrscheinlich, dass diese sich nicht um eine Ausbildung beworben hätten. Stattdessen seien die Ausbildungsbetriebe nicht genügend vorbereitet. Es herrsche eine große Angst davor, dass die jeweiligen kulturellen Unterschiede zu groß seien und sich deshalb  kein gutes Betriebsklima entwickeln könne. Auf diese Unterschiede sind viele Unternehmen nicht vorbereitet und deshalb stellen sie prophylaktisch die Azubis mit Migrationshintergrund nicht ein.</p>
<p>Doch gerade dies erweist sich als fatale Haltung! Denn wollen sich die Unternehmen zukunftsgerichtet, fortschrittlich und vor allen Dingen nachhaltig am Markt platzieren, so ist es unumgänglich für sie, in Zukunft gerade auch auf diese Jugendliche zu bauen.</p>
<p>Wir von Genialico bieten eine Lösung dazu an! Denn wollen die Ausbildungsbetriebe tolerant, angstfrei und konstruktiv in die Zukunft gehen, so ist sehr hilfreich ihren Ausbildern eine Top Ausbildung angedeihen zu lassen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.genialico.de/seminare/ausbilder-training/" target="_blank">Premium Ausbildung zum Azubi &#8211; Coach Advanced</a></p>
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